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Ideenentwicklung | Ideation – Projektbeispiele vom Start-up bis zum Konzern

Zu dieser Episode

Dieses Mal geht es um Neuroaktive* Ideenentwicklung:

Vom Start-up, über Entrepreneure und Mittelstand, bis hin zum Konzern – Beispiele einzigartiger Ideation Projekte mit dem NEURONprocessor

 

* Der NEURONprocessor erweitert unsere etablierte Wahrnehmung durch resonanzbasierte Wahrnehmung, in dem dafür optimalen Zustand unseres Gehirns für Ideenentwicklung und Kreativität.

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Die Inhalte der Sendung

Wir waren letztes Mal bei dem Einstieg in die Start-ups ausgestiegen ;-)

 

Martina: Was gibt es noch weitere Beispiele von Projekten für Start-ups, die ihr gemacht habt?

 

Thomas:

    • Da wir selber uns noch als Start-up betrachten, sind wir bis dato natürlich auch immer unser eigener Kunde gewesen. Hierbei haben wir den NEURONprocessor in den folgenden Bereichen eingesetzt:
      • Wir haben unsere Business-Modell-Canvas mit unserem gesamten Gründer-Team gemacht, um noch einmal ganz genau hinzuschauen, ob wir irgendetwas an Schwachstellen oder eben auch Stärken übersehen haben – und um unsere Strategie auf Basis der Ergebnisse zu optimieren, beziehungsweise verfeinern.
      • Wir haben ein Konzept für den Aufbau der NEURONprocessor Community entwickelt. Hier zu haben wir einen Fragenkatalog entwickelt, der alle Abfragen beinhaltet hat, zu denen wir am Ende des Prozesses die wesentlichen Informationen haben wollten.
      • Dann haben wir uns ein Konzept für das Onboarding (Einweisung) unserer NEURONprocessor Anwender entwickelt. Wir wollen keine der etablierten Lösungen verwenden, sondern eine exakt auf uns zugeschnitten Lösung, die auf unseren vorhandenen Ressourcen und Möglichkeiten basiert.
      • Und wir haben uns eine Roadmap für die weitere Entwicklung unserer NEURONprocessor Software entwickelt, um sicherzustellen, dass wir nicht zu sehr in unsere eigenen – ev. sogar begrenzten Vorstellungen und Sichtweisen – hereinlaufen und uns besser an den realen Anforderungen unserer Anwender ausrichten. Das war für uns eine effektivere Alternative gegenüber klassischen Anwenderbefragung, die für alle Beteiligten immer sehr Zeit intensiv sind.
      • Darüber hinaus haben wir für uns und andere Start-ups Projekte zur Preisfindung, online Auftritt, Marketing Kampagnen, Trendforschung und Zukunftsstrategien gemacht.

 

Martina: Wie sieht es mit Anwendungen für Selbstständige & Entrepreneure aus?

 

Thomas:

    • Da würde ich sagen, haben sich die Projekte im Wesentlichen in dem Bereich abgespielt, den wir auch für uns selbst angewendet haben:
      • Business Modell Canvas
      • Problemlösungen
      • Konzeptentwicklungen
      • Unternehmens und Marketingstrategien
      • Trend-, Markt- und Zukunftsforschung
      • Roadmaps für die Produkt-, Software- und Unternehmensentwicklung

 

Martina: Was können kleine Unternehmen bis Mittelstand mit dem NEURONprocessor machen?

    • Ein gutes Beispiel für den mittelständischen Bereich war ein noch Inhaber geführtes großes Pharmaunternehmen, dass uns mit einer Zukunfts- und Trendforschung beauftragt hat, um deren zukünftige Ausrichtung in maximalem Einklang mit den sogenannten „Sustainable Goals“ zu bekommen. Und das hat auch die hieraus resultierende Ideenentwicklung für neue Produkt- und Geschäftsfelder beinhaltet, die auf den vorhandenen Ressourcen der Firma beruhen.

 

Martina: Wie sieht es auf der Konzernebene aus?

 

Thomas:

    • Hier haben wir interessanterweise viele Projekte für Versicherungs- und Finanzkonzerne gemacht.
    • Zum Beispiel die Entwicklung eines sogenannten Servicedesk, der über 5000 Mitarbeiter, viele externe Makler und Kunden mit einbeziehen sollte. Bei der Vielzahl an existierenden internen Systemen innerhalb so eines Konzerns ist das eine sehr interessante Herausforderung gewesen. Der Kern der Lösung, war noch interessanter, da wir die Idee erarbeitet haben, sich an den Verarbeitungsprozessen des menschlichen Gehirns zu orientieren.
    • Dann haben wir ein Projekt realisiert, um das Recruiting im Versicherungsbereich vollkommen neu zu gestalten.
    • Oder wie man Versicherungsverträge in den Wallets auf einem Smartphone hinterlegen kann.

 

Ausblick auf die nächste Sendung

Nächste Woche sprechen wir über Mental- und Wahrnehmungtechniken im allgemeinen – und im Besonderen über den NEURONprocessor, den wir uns auch einmal genauer anschauen wollen. Hierzu haben wir einen Gast: unseren Wissenschafts- und Forschungsleiter – den Dipl. Psychologen Uwe E. Volk.

 


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Viel Spaß beim Zuhören & Zuschauen!

Was sind Eure Gedanken zu dem Thema?

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Der NEURONprocessor

Die NEURONprocessor Software baut während der Anwendung ein spezifisches Gehirnwellenmuster in deinem Gehirn auf, welches den optimalen mentalen Zustand für Ideenentwicklung ermöglicht.

Die strukturierte Vorgehensweise der NEURONprocessor Methode bindet hierbei das Wachbewusstsein, was der rechten Gehirnhemisphäre verstärkt Raum gibt. Dies führt zu einem umfangreicheren Zugriff auf eingelagertes (Experten)Wissen und einer extrem gesteigerten Intuition.

Denn dein Gehirn ist permanent beschäftigt mit:

  1. Einhaltung der Methode
  2. Selektion (Multiple Choice)
  3. Schreiben
  4. Sprechen (Audio-Feedback)
  5. Optionale Skizzen (bzw. Grafische Interaktion)

Wir können unsere rechte Gehirnhälfte hier als ein Werkzeug verstehen, das uns mit Informationen versorgt, an die wir sonst nicht gelangen – bzw., die uns nicht bewusst werden, weil das Alltags- bzw. Wachbewusstsein immer davor liegt.

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