NEURONprocessing ist die führende* Methode für Kreativität und Ideenentwicklung (Ideation) zur Konzept- und Lösungsentwicklung.

* Erweiterter Zugriff auf unser tief eingelagertes – im Alltag kaum zugängliches – Expertenwissen und extrem gesteigerte Intiution für mehr Zugriff auf assoziative Informationen.

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Ideendatenbank

Bildungs- und Sightseeing Flüge

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Gehirnwellen-Muster

Unsere Gehirnwellen-Muster sind der Schlüssel zum Verständnis der NEURONprocessing Methode, da unser jeweiliger Bewusstseinszustand die …

Luftfahrtgesellschaften als Überbringer von Viren

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1. Die aktuelle Situation der Luftfahrtgesellschaften im Rahmen der Corona-Pandemie

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KURZE BESCHREIBUNG

Kurzbeschreibung

Die NEURONprocessor Software baut während der Anwendung ein spezifisches Gehirnwellenmuster auf, welches den optimalen mentalen Zustand für Ideenentwicklung ermöglicht.

 

Die strukturierte Vorgehensweise der NEURONprocessor Methode bindet hierbei das Wachbewusstsein, was der rechten Gehirnhemisphäre verstärkt Raum gibt. Dies führt zu einem umfangreicheren Zugriff auf eingelagertes (Experten)Wissen und einer extrem gesteigerten Intuition.

Denn unser Gehirn ist permanent beschäftigt mit:

  1. Einhaltung der Methode
  2. Selektion (Multiple Choice)
  3. Schreiben
  4. Sprechen (Audio-Feedback)
  5. Optionale Skizzen (bzw. Grafische Interaktion)

 

Wir können unsere rechte Gehirnhälfte hier als ein Werkzeug verstehen, dass uns mit Informationen versorgt, an die wir sonst nicht gelangen – bzw., die uns nicht bewusst werden, weil das Alltags- bzw. Wachbewusstsein immer davor liegt.

VORTEILE & VERGLEICH

Vorteile & Vergleich

Wesentliche Vorteile gegenüber anderen Kreativitätstechniken – wie z.B. Design Thinking, etc.: optimaler Bewusstseinszustand, punktgenaue Ergebnisse, geringer Team- & Zeitaufwand, …

Im Alltagsdenken und Workshops sind wir in der Ideenfindung limitiert durch unsere etablierten Denkmuster und nicht optimale Bewusstseinszustände (Stress-Level). Und dazu noch durch Kreativitätstechniken, die – allein benutzt – methodische Schwächen im Prozess und damit im Ergebnis aufweisen.

In unserer differenzierten Gegenüberstellung des NEURONprocessor zu ausgewählten Methodenteilen gehen wir von einem idealtypischen NEURONprocessor IdeenEntwickler (Solver) aus, der durch die Anwendung der Software (Protokoll) maximal dazu geeignet ist kreativ zu denken, phantasievoll ist und letztendlich optimal assoziativ denkt. Bestens geeignet für die Entwicklungs- und Produktionsphase in Ideenprozessen.

Kreativitätstechniken mit dem Schwerpunkt Perspektivenwechsel leiten die Teilnehmer an in verschiedene Rollen zu schlüpfen.

  1. Das ist deshalb so wichtig, weil hiermit ein stabiles Fundament für späteres Assoziieren begründet wird.
  2. Bei der NEURONprocessor Anwendung geschieht dies über die intuitive Archetypenauswahl zielgerichtet. Oben erwähnte Methoden auferlegen bestimmte Perspektiven, die später nicht unbedingt zielführende Assoziationen produzieren.
  3. Deren Ergebnisse werden darüber hinaus – ähnlich wie bei Brainstorming-Methoden – von oben erwähnten Umgebungsfaktoren und von den Persönlichkeitseigenschaften der jeweiligen Teilnehmer an der Methode beeinflusst. Die meisten Methoden münden schließlich in einer Diskussions- und / oder Bewertungsrunde, die oft ebenso subjektiv, wie unanalytisch verläuft und eine Selektion der relevanten Informationen schwer ist. Die Ergebnisse einer NEURONprocessor basierten IdeenEntwicklung stellen demgegenüber ein fokussiertes Substrat an relevanten Informationen dar, die in der späteren Analysephase standardisiert weiterverarbeitet werden.
  4. Kurz gesagt: „Auf die richtige Einstellung kommt es an!“


Kreativitätstechniken mit dem Schwerpunkt Brainstorming leiten die Teilnehmer zu einer themenbezogenen Assoziation an.

  1. Die Reichhaltigkeit an Informationen steht hierbei an erster Stelle. Jedoch kann in einigen Fällen die optimale Information in der Masse enthalten sein.
  2. Diese Reichhaltigkeit und deren Qualität sind meist abhängig von einem guten Mix an Teilnehmer-Persönlichkeiten. Eine weitere Einschränkung kann durch ein Assoziieren in die falsche Richtung auftreten. Positive Teilnehmerrückkopplungen sind aber ebenso zu erwarten. Adäquat dazu werden in der Analysephase der NEURONprocessor-Anwendung die Ergebnisse der einzelnen Ideenentwickler standardisiert zusammengeführt.
  3. Vorher geschieht die Assoziation zu den relevanten Antworten in der wichtigen, letzten Produktionsphase der Methode. Hier hat das einhalten des Protokolls zur Erlangung der optimalen mentalen Leistungsfähigkeit geführt. Oben erwähnte Methoden sind auf absolut freies Assoziieren ausgelegt, produzieren viele Ideen – dabei aber auch viele Unrelevante.
  4. Deren Ergebnisse werden darüber hinaus – ähnlich wie bei Perspektivenwechsel-Methoden – von oben erwähnten Umgebungsfaktoren und von den Persönlichkeitseigenschaften der jeweiligen Teilnehmer an der Methode beeinflusst. Auch die meisten dem Brainstorming ähnlichen Methoden, münden schließlich in einer Diskussions- und/oder Bewertungsrunde, die oft ebenso subjektiv, wie unanalytisch verläuft und eine Selektion der relevanten Informationen schwer ist. Die Ergebnisse der NEURONprocessor-Mission stellen demgegenüber ein fokussiertes Substrat an relevanten Informationen dar, die in der späteren Analysephase standardisiert weiterverarbeitet werden.
  5. Kurz gesagt: „Auf die richtigen Inhalte kommt es an.“

 

Kombinierte Kreativitätstechniken, wie z.B. effizient durchgeführtes Design-Thinking, tragen die Stärken und Schwächen der oben genannten Verfahren in sich.

  1. Die Schritte des idealtypischen Design Thinking Prozess sind nicht notwendigerweise nacheinander zu durchlaufen. Das Vor- und Zurückspringen in andere Phasen an einem beliebigen Zeitpunkt ist durchaus erwünscht.
  2. Hier wird fokussiert auf eine oft zeitaufwändige iterative Vorgehensweise inklusive mehrmaligem Prototyping und Testing. Dadurch kommt das Design-Thinking zu Ergebnissen, die sehr gut an der Zielgruppe ausgerichtet sind. Die vollständige NEURONprocessor-Anwendung, inklusive der Aufbereitung der optimalen Informationen benötigt dahingegen nur einen Bruchteil dieser Zeit.
  3. Im Gegensatz zur NEURONprocessor-Anwendung werden im Design-Thinking Prozess schließlich große Personalressourcen gebunden.
  4. Kurz gesagt: „Auf die richtige Methode kommt es an.“

 

Mit dem NEURONprocessor umgehen wir das etablierte Denken und Wahrnehmen – und fokussieren uns frei und direkt auf auf die benötigten Antworten aus dem Fragenkatalog.

  1. Das neurologische Korrelat ist hierbei messbar zu finden bei einem feuern auf allen Frequenzbändern – insbesondere in der rechten Gehirnhemisphäre.

Die resultierenden Ergebnisse sind sofort durch den Kunden validierbar. Sie liegen in dem einem Lösungsraum, der sich aus den Ressourcen und den Möglichkeiten des Kunden ableitet – in Kombination mit dem Zeitgeist. Genau genommen ist dieser Lösungsraum bereits ab dem Moment verfügbar, in dem Auftrag und Fragenkatalog final definiert sind. Denn alle benötigten und betroffenen Aspekte vereinen sich in diesem Lösungsraum (Lösungspunkt). 

Neue Ideen für die

Luft- & Raumfahrt

Bildungs- und Sightseeing Flüge

Interessierte Branchen und Firmen können als Sponsoren für Bildungs- und Sightseeing Flüge für z.B. Schul- und Studienklassen aktiv werden. Bei …

Luftfahrtgesellschaften als Überbringer von Viren

Die Luftfahrtgesellschaften stehen im Rahmen der Krise zunehmend im Interesse der Öffentlichkeit. Viele Fluggäste können es gar nicht erwarten, dass …

1. Die aktuelle Situation der Luftfahrtgesellschaften im Rahmen der Corona-Pandemie

In diesem Teil unseres Projektes „Ideen für internationale Airlines während und über die Krise hinaus“ geht es um die Fragestellung …

Aktuelle Wettbewerbssituation der Fluggesellschaften in der Krise

Die Fluggesellschaften ringen derzeit weltweit nach Lösungen. Dabei unterstützen sie sich in dieser heiklen Phase gegenseitig so gut es geht …

Reaktion von Lufthansa in der Krise

Es würde uns sehr wundern, wenn die Deutsche Lufthansa – unabhängig von der in Aussicht gestellten staatlichen Förderung – noch …

Renommierte Airlines schützen

Beim Betrachten der aktuellen Nachrichten bezüglich der Luftfahrtgesellschaften zeichnet sich ab, dass es darum geht, besonders die Nationale Carrier (Airlines) …

Luftfahrtgesellschaften ringen nach Lösungen

Die Luftfahrtunternehmen sind derzeit bemüht, den größtmöglichen Schaden abzuwenden und ringen hinter den Kulissen nach Lösungen. Die Öffentlichkeit bekommt so …

Standardschutzmaßnahmen für Luftfahrtgesellschaften

Selbstverständlich arbeiten die Fluggesellschaften bereits unter Hochdruck daran, einen schrittweise gesteigerten Flugbetrieb wieder zu ermöglichen. Hierzu gilt es die gegenwärtigen, …

IDEENentwickler werden
NEURONprocessor Software

IDEENentwickler werden

Die Ideenentwicklung im optimalen mentalen Zustand beginnt einfach mit einem ersten Projekt in unserer forschungsbasierten NEURONprocessor Software zur IDEENentwicklung.
Eine Organisation baut sich am besten ein eigenes IDEATION-Team bzw. eine IDEENentwickler-Abteilung auf – und erhöht somit die eigene Zukunftsfähigkeit.
IDEATION Workshop
NEURONprocessing

IDEATION Workshop

In kürzester Zeit zu hochwertigen Konzepten und Lösungen mit unserem einzigartigen IDEATION Workshop. Wir kombinieren ihrer interne Fachkenntnis und unsere externe Perspektive durch unsere forschungsbasierte Ideenentwicklung (Crowdsourcing).
Neue Ideen für die

Bildung- und Forschung

1. Die aktuelle Situation des digitalen Lernens für deutsche Schulen und Bildungseinrichtungen im Rahmen der Corona-Pandemie

Die nicht optimale Situation in der digitalen Bildung kann Deutschland in der Krise als Chance nutzen, um in Zukunft deutlich besser aufgestellt zu sein.

2. Welche Maßnahmen können deutsche Schulen und Bildungseinrichtungen ergreifen, um kurzfristig den Bildungsbetrieb aufrechtzuerhalten

Grundsätzlich können Schulen etc. wie bisher in der Krise weiter arbeiten. Parallel müssen zukunftssichere Lernplattform auf- bzw. ausgebaut werden.

3. Zukunftsgerichtete optimale Werkzeuge, Konzepte und Strukturen für Schulen und Bildungseinrichtungen über die Krise hinaus

Nachdem der Bildungsbetrieb in der Krise improvisiert aufrechterhalten wurde, gilt es jetzt Lösungen und Lernportale für die Zukunft weiterzuentwickeln.

4. Ideen für Schulen und Bildungseinrichtungen zu Aufgaben außerhalb ihrer Kerntätigkeit in der Krise

In Stichworten: Medienkompetenz erhöhen, Digitales Lernen forcieren, Kooperation & Kommunikation, Teams mit den Schulbehörden, Kantinen Heimlieferung, …

IDEATION Projekt
NEURONprocessing

IDEATION Projekt

„DIE SMARTESTE ART DER IDEENENTWICKLUNG EINFACH IM CROWDSOURCING BEAUFTRAGEN”

Zur optimalen Erweiterung der eigenen oder organisationsinternen Perspektive (Binnensicht) und der Entwicklung von externen Lösungsansätzen (Crowdsourcing). Unsere Ideation ist schnell, kostengünstig, sofort anwendbar, wird in einem optimalen mentalen Zustand für Ideenentwicklung erbracht und hat ein wissenschaftliches Fundament. Erfolgreiche Kundenprojekte belegen dies.
Der Videokanal für unsere Zukunftsideen

IDEAS FOR FUTURE TV

„Wir präsentieren mit Ideas for Future neuartige & machbare Ideen für unsere ganzheitliche und kollektive Zukunft.“

NEURONprocessing ist eine Plattform, auf der wir hochwertige IDEENentwicklung (Ideation) anbieten, professionelle IDEENentwickler und IDEATIONteams ausbilden – als auch die benötigte Software zur IDEENentwicklung und IDEENverbreitung bereitstellen.

Hierbei sind unsere Gehirnwellen-Muster der Schlüssel zum Verständnis ...
Hierbei sind unsere Gehirnwellen-Muster der Schlüssel zum Verständnis ...
… da unser jeweiliger Bewusstseinszustand die Tiefe unseres Zugangs zu Informationen wesentlich beeinflusst:


Gestresst

Gestresster Zustand

Betrachten wir einen etwas gestressten Menschen:

Bei seinen Gehirnwellen werden Beta-Wellen in Überzahl sein, ebenso dürfte die linke Gehirnhälfte beschäftigter sein als die Rechte.
Seine „Hab´ acht-Kampf-Haltung“ dürfte einfache Entscheidungen, die mit zwei bis drei Fakten einhergehen, bevorzugen.
Er ist in diesem Zustand nicht dazu fähig, komplexe Aufgaben zu lösen oder kreative Ideen zu produzieren…

Normal

Normaler Zustand

Nehmen wir den normalen Zustand eines Menschen, der ein wenig auf seine Ernährung, Schlaf und Fitness achtet unter die Lupe:

Bei diesem Menschen sollten sich im EEG Gehirnströme im Bereich von Alpha- und Beta-Wellen zeigen. Diese sind nahezu im Verhältnis 50:50 über beide Gehirnhälften verteilt.
Er wirkt nach außen hin mental stabil und ist dazu fähig, kleinere komplexe Aufgaben zu lösen.

Hin und wieder einmal führen ihn ein Geistesblitz oder eine intuitive Entscheidung sogar effizienter ans Ziel.

Besser

Kreativer Zustand

Die besten Voraussetzungen bringt ein Anwender von Brainstorming und Kreativitätstechniken mit:

Diese Person ist dazu fähig assoziativ zu denken. D.h., sie hat die erlernte oder angeborene Fähigkeit zur Produktion von reichlich Gedanken zu einer Fragestellung, um im Anschluss daran die gewonnenen Daten zu analysieren.

Während der Produktionsphase eines Brainstormings liegen deshalb im EEG meist Alpha-und Theta Wellen vor. In der Analyse-Phase überwiegen dann die Beta-Wellen. Hierbei bringt jede einzelne Kreativitätstechnik ein bestimmtes Vorgehen mit sich, eine Veränderung der Gehirnströme steht dabei aber nicht im Fokus.

Optimal

Optimaler Zustand

Im Unterschied zu den vorher dargestellten gängigen Herangehensweisen, ist bei der NEURONprocessor Anwendung beabsichtigt, einen besonderen mentalen Zustand, bzw. ein spezielles Gehirnwellenmuster aufzubauen.

Dieses zielt darauf ab, maximal auf das Gehirn und intuitive Informationen zuzugreifen.

Für dieses Muster sind zwei Dinge charakteristisch:

  1. In der linken Gehirnhälfte liegt dabei nur eine geringe Anzahl an Beta-Wellen vor, was kennzeichnend für eine geringe Analysetendenz ist.
  2. In der rechten Gehirnhälfte hingegen findet eine hohe Aktivität über alle Frequenzbänder statt.

Der NEURONprocessor Anwender wirkt nach außen hin entspannt aber konzentriert.

Schlussendlich versetzt er sich darüber in die Lage, auf Informationen zuzugreifen, die ihm bisher unbekannt bzw. nicht bewusst waren.