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Entwicklung von neuartigen Konzepten – für einen selbst, sein Unternehmen oder seine Organisation

Zu dieser Episode

Wir mussten unser geplantes Interview mit den Erfahrungen eines Start-ups mit dem NEURONprocessor verschieben. Daher haben wir in Anlehnung an unsere vorausgehende Episode weiter über das Thema Krisensituationen meistern gesprochen. Dieses Mal allerdings mit dem Schwerpunkt:

 

RAUS AUS DER KRISE & REIN IN DEINE BERUFUNG:

Schwierigkeiten überwinden & auf deine Berufung ausrichten

YouTube player

 

Die Inhalte der Sendung

 

Konzeptentwicklungen stehen in dieser Sendung auf dem Programm

Wir hatten bereits in den vorausgehenden Sendungen angefangen, über die Entwicklung von Konzepten des Lebens zu sprechen – und wie wichtig es ist, seine Ziele zu finden, Hindernisse zu kennen und wie diese überwunden werden können.

Im Geschäftsleben ist das allerdings noch eine andere Hausnummer.

Zwei konkrete Erfahrungswerte mit Konzepten in verschiedenen Themenwelten bei Projekten mit Unternehmen:

Beispiel #1: Entwicklung von TV- und Sendungskonzepten

Am Beispiel von Martina Hautau, die in ihrem Business bereits konkret den NEURONprocessor anwendet – und zwar für die Entwicklung von ganzen TV- und Sendungskonzepten. Hierzu habe ich Martina dieses Mal interviewt. Hier der leicht gekürzte Text – das Original ist im Audio oder Video:

 

Thomas:

„Kannst du uns kurz erzählen, wie du mittlerweile Konzeptentwicklung mit dem NEURONprocessor angehst?“

 

Martina: „Also, als Erstes ist ja mein Grundgedanke, wenn ich meine Unternehmer im Interview habe, dass ich sie langfristig positionieren möchte als Branchen-Führungskraft, damit sie einen neuen Standard im Markt setzen. Um das „Wie“ herauszufinden, habe ich natürlich am früher sehr viele lange Gespräche geführt und das über mein Coaching herausgearbeitet.

Als mir dann eurer NEURONprocessor begegnete, habe ich natürlich gedacht: Nun, das könnte doch viel leichter für mich sein, indem ich mit meinem Kunden, meinem Unternehmen oder meinem Unternehmer einfach in den NEURONprocessor Prozess einbinde. Denn dieser erlaubt mir genau die benötigten Fragestellungen zu erarbeiten (wie das gemacht wurde, wird etwas weiter unten erklärt):

  • Wo steht derjenige gerade?
  • Was ist anders in seinem Business?
  • Wo sind einfach die Dinge, welche die Medien hören wollen …
  • … aber auch die Kunden unbedingt brauchen, um bei diesem Unternehmer bzw. bei dieser Unternehmerin einfach anzudocken?

 

Bei einer auf diese Weise gerade jüngst für eine Kundin entwickelte 30 Minuten TV-Dokumentation, haben wir ein sensationelles Feedback erhalten:

  • Ihre Familie hat gesagt: „Endlich verstehen wir das, was du machst.“
  • Die Marketingagentur hat gesagt: „Diesen Film können wir komplett einsetzen. 30 Minuten macht man in der Werbung eigentlich nicht. Aber bei dem Film ist danach alles so klar, dass sie garantiert die richtigen Kunden anzieht.“ Und das ist auch mittlerweile so.
  • Sie hatte Kontakte in Social Media, die gesagt haben: „Wir kennen uns schon lange, aber jetzt müssen wir dringend miteinander sprechen.“
  • Ein Kunde, der den Film gesehen hat und schon gebucht hatte, hat gesagt: „Wenn ich jetzt noch nicht gebucht hätte, dann hätte ich jetzt bei ihnen gebucht.“

 

Die Ergebnisse sind der Knaller – und das ist eine Punktlandung, finde ich. Denn wenn wir aus allen Bereichen so ein Feedback bekommen, das genau besagt, dass man sie versteht und alles stimmig ist, dann bedeutet das, dass sie jetzt eine Doku hat, die sie die nächsten Jahre wirklich nutzen kann – zumal wir auch sehr zeitlos filmen. Das perfekte Instrument für ihre Werbungen für ihre Selbstdarstellung.

 

Thomas:

Das heißt, Ihr seid quasi dem Grundgedanken gefolgt, den wir in unserem IDEENlabor und IDEENcampus haben. Du hast im Prinzip einen Fragenkatalog im NEURONprocessor angelegt, der abfragt, was müssen wir alles zu dieser Sendung wissen, zu Marketing, zu Social Media, zum Wording und so weiter. Und dann hast du auch die Kundin direkt mit einbezogen, sodass sie selber auch schnell eingewiesen (Onboarding) wurde und einfach an den Fragestellungen mitgearbeitet hat.

An dieser Stelle müssen wir erklären, dass der NEURONprocessor einen in den mentalen Idealzustand für Ideenentwicklung, Kreativität und Wahrnehmung bringt, sodass im Ergebnis diese punktgenauen Informationen herauskommen, die Martina gerade beschrieben hat.

 

Martina:

Also, die richtigen Fragestellungen sind sehr zentral. Wir wollen ja in die Medien, wir wollen PR-Arbeit – das kennt jeder Unternehmer. Aber wenn ich nicht weiß, was die PR-Bereiche hören wollen – ob das Online-Medien, Print oder Hörfunk sind – dann tue ich mich schwer. Dann plakatiere ich eigentlich immer nur meine Werbung.

Hier entsteht aber ein Prozess – genau wie du sagst – und ich habe die Kundin einfach mit eingewiesen in diesen Prozess. Das spannende war, ich arbeite immer noch mit einem neutralen Dritten, der sie (meinen Kunden) nicht kennt und auch keine Details über das Projekt kennt. Auf diesem Wege bekomme ich dann noch weitreichendere und tiefergehende Informationen. Hierdurch hat meine Kundin z.B. noch eine kleine – aber wesentliche – Feinkorrektur in Ihrem Business vornehmen können.

 

Thomas:

Jetzt muss man natürlich noch mal aufklären, was ein „Neutraler“ ist. Bei uns ist es ja so, dass wir im NEURONprocessor bereits einen Pool von Ideenentwicklern haben, die bereits ausgebildet und zertifizierten sind. Das heißt, was Martina gemacht hat, ist: sie hat für Ihr Projekt einfach einen unserer Ideenentwickler hinzugebucht, der überhaupt nicht TV und Medien kundig war und auch nichts von besagter Kundin wusste. Dieser wurde dann initial auf das Projekt gebrieft – nach dem Motto: Wir wollen für Kunden XY das optimale TV-Format entwickeln – hier sind die Fragestellungen. Im Vorfeld wurde dann geklärt, ob es Rückfragen zum Verständnis gibt, um eben diese Mission – wie wir es nennen – durchzuführen. Und dann hat dieser Ideenentwickler in einem Zeitraum von 60 bis 90 Minuten, dort wo er gerade auf der Welt war, zu einer Zeit, die ihm gepasst hat, diese Mission in Ruhe und entspannt gemacht. Natürlich vor Ablauf der Projekt-Deadline ;-)

Im NEURONprocessor wurden dann für die Analyse alle erarbeiteten Missionen – in deinem Fall von dir, von deiner Kundin und von dem neutralen Ideenentwickler – dann zusammen angezeigt und ausgewertet – und direkt im Anschluss umgesetzt.

 

Martina:

Genau, auf Basis der Projektergebnisse habe ich dann direkt das Skript für den Film geschrieben – und darin waren auch ganz viele, sofort verwertbaren Informationen für meine Kundin enthalten:

  • Was sind Werbeaussagen, die sie in Social Media verwenden kann!
  • Wie kann sie ihre Posts aufbauen!
  • Was dreht sich alles um den Film!
  • Wie kann man die Medien darauf aufmerksam machen!

Also, es ist alles drin enthalten – und das ist für mich ein Konzept, wo ich sage: wenn ich die Planung für Kunden und Unternehmen mache, dann ist ein NEURONprocessor Ergebnis etwas vom Storytelling her, das viel tiefer greift: nämlich etwas, das mir einen konkreten Fahrplan für mein Business gibt.

Beispiel #2: Konzeptentwicklung im Start-up Bereich – Teil 1

Martina:

Aber ich weiß auch, dass neue und bereits etablierte Start-ups einen Fahrplan für ihr Business brauchen – und da hast du mehr Erfahrung, Tom. Denn da gibt es ja auch oft vielleicht technische Konzeptfragen, Fragen zum Aufbau, Wachstum usw.. Was sind da insgesamt für Fragen?

Thomas: Es geht da tatsächlich um das ganze Spektrum. Nehmen wir zum Beispiel zwei technische Beispiele, weil du das Thema gerade angesprochen hast. Ein Start-up aus Österreich, das auch für die Formel 1 produziert, hatte ein ganz konkretes Bauteil-Problem. Das ist auf dem Prüfstand immer wieder auseinandergerissen. Wir konnten denen punktgenau sagen, in welchem Bereich der Fehler lag und was eben zu tun ist, um das Problem zu lösen, was auch geklappt hat. Das zweite Beispiel ist ein Start-up für Designeruhren, bei dem es ein ganz triviales Montageproblem gab, wo wir ganz wichtige Lösungsansätze haben entwickeln können.

Generell gilt – das haben wir gemerkt, weil wir auch ein Inkubatoren-Programm am Founder Institute durchlaufen haben – dass im Start-up Bereich ganz, ganz großer Bedarf ist für eben die Leistung, die der NEURONprocessor erbringen kann. Zum Beispiel eine „Business Model Canvas“ zu realisieren, die Gründer, Investoren und Mitarbeiter durchaus einbinden kann – und einfach viel schneller und viel effizienter all die konzeptuellen und strategischen Daten liefert, die man braucht. Wir reden hier über einen enormen Zeitgewinn, den wir durch den NEURONprocessor haben. Jeder Beteiligte arbeitet ungefähr eine Stunde bis 90 Minuten, ich habe ein Briefing vorab und muss natürlich meine Aufgabenstellung überlegen. Sagen wir, das sind auch noch einmal zweieinhalb bis drei Stunden. Und dann habe ich hinterher die Auswertung und die Analyse, die abhängig davon ist, mit wie vielen Leuten ich auf so ein Projekt gearbeitet habe. Aber wir reden hier darüber, dass wir so ein Projekt in ein bis drei Tagen – je nach Komplexität – durchführen können. Wir müssen die Leute nicht erstmal zusammenbringen an einen Ort, wie z.B. beim Design Thinking und ähnlichen Prozessen, wo ich dann am Ende einen Haufen Post-its irgendwo an der Wand habe. Bei uns ist alles von vorneherein gleich digital. Das heißt, ich kann die Daten hinterher ganz schnell zusammenbringen und sofort mit ersten Ergebnissen arbeiten. Dies ist gerade für Start-ups wichtig, um frühzeitig die Punkte zu sehen, die man eben bisher nicht gesehen hat.

So – die Zeit ist wieder rum – elf Minuten! Wir machen dann nächste Woche einfach weiter an dieser Stelle. Bis dahin!

 

 

💡 Hier der Link zum NEURONprocessor, der für den persönlichen Gebrauch kostenlos ist und immer bleibt:

https://www.neuronprocessor.net/

 

💡 Hier der Link, um sich durch unser Ideenentwickler-Team eine spezifische Krisenstrategie entwickeln zu lassen – als schnellen (Lösungs)Ansatz oder detailliertes Projekt:

https://neuronprocessing.com/product/strategie-zur-krisenbewaeltigung/

 

Ausblick auf die nächste Sendung

Nächste Woche sprechen wir weiter über Konzepte und Lösungen für Start-ups – und wenn noch Zeit ist über weiter spannenden Anwendungen des NEURONprocessor und neuronaler Wahrnehmung im Allgemeinen.

 


💡 AKTUELL | Webinar zur Entwicklung deiner / eurer Konzepte: Wir leiten dich Schritt für Schritt an, deine benötigten Konzepte und Lösungen – bzw. die deines Unternehmens, mit dem NEURONprocessor zu entwickeln:https://calendly.com/neuronprocessing/neuronprocessor-webinar


 

Viel Spaß beim Zuhören & Zuschauen!

Was sind Eure Gedanken zu dem Thema?

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Der NEURONprocessor

Die NEURONprocessor Software baut während der Anwendung ein spezifisches Gehirnwellenmuster in deinem Gehirn auf, welches den optimalen mentalen Zustand für Ideenentwicklung ermöglicht.

Die strukturierte Vorgehensweise der NEURONprocessor Methode bindet hierbei das Wachbewusstsein, was der rechten Gehirnhemisphäre verstärkt Raum gibt. Dies führt zu einem umfangreicheren Zugriff auf eingelagertes (Experten)Wissen und einer extrem gesteigerten Intuition.

Denn dein Gehirn ist permanent beschäftigt mit:

  1. Einhaltung der Methode
  2. Selektion (Multiple Choice)
  3. Schreiben
  4. Sprechen (Audio-Feedback)
  5. Optionale Skizzen (bzw. Grafische Interaktion)

Wir können unsere rechte Gehirnhälfte hier als ein Werkzeug verstehen, das uns mit Informationen versorgt, an die wir sonst nicht gelangen – bzw., die uns nicht bewusst werden, weil das Alltags- bzw. Wachbewusstsein immer davor liegt.

Nur Mut

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