Eine positive Betrachtung von StartUps in der Krise

Die meisten Startups haben in der Krise die erforderlichen Maßnahmen erledigt und ihre Hausaufgaben gemacht. Wenn nicht, so wir es höchste Eisenbahn, damit der Zug nicht abgefahren ist. Wer jetzt nicht bereits im Ansatz optimal ausgerichtet ist, dem wird es auch nach der Krise schwerfallen.

Positive Betrachtung der Potentiale

Wer in der Krise bereits punkten konnte bzw. am Ball geblieben ist, hat durchaus das Potential Großes zu erreichen. Erfolgreiche Startups lassen sich nicht vom Wesentlichen ablenken – nicht einmal durch weltweite Krisen.

Geschäftsmodell validieren

Viele Startups haben ihre Geschäftsmodelle in der Krise überprüft. Andere Startups sind hieran gescheitert. Daher sollte über ein methodisches Verfahren das eigene Unternehmen bewertet werden – wie z.B. durch eine Business Model Canvas. Ggf. ergeben sich aus der Überprüfung des eigenen Geschäftsmodells auch neue Geschäftsfelder, die zuvor gar nicht gesehen wurden.

Neue Märke und Marktlücken für Startups

Weiteren Spielraum gibt es bei sich spontan ergebenden bzw. öffnenden Märkten. Entweder man kann sein Portfolio der dann aktuellen Anforderung anpassen und Teile davon auf die entstehende Marktlücke transferieren. Oder man wagt den Sprung ins kalte Wasser und gründet gleich ein neues Startup zu dem jeweiligen Zweck.

Auf den Zug aufspringen

Für die StartUps, die den Zug verpasst haben, bestehen durchaus Chancen im Zusammenschluss mit erfolgreichen Startups oder auch etablierten Unternehmen aus dem In- und Ausland. Dieses kann auch nach der Krise zu weiterem Wachstum führen und es können so neue Märkte erschlossen werden.

Die Macht der Ideen

Es scheint, als ob die Krise Startups im Allgemeinen nicht daran hindert – bzw. daran gehindert hat – ihre Ideen zu verwirklichen. Hierbei spielen einfach andere Faktoren – wie z.B. Unternehmenskultur, finanzielle Strukturierung, bestehende Netzwerke, etc. – eine übergeordnete Rolle.

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Der NEURONprocessor

Die NEURONprocessor Software baut während der Anwendung ein spezifisches Gehirnwellenmuster in deinem Gehirn auf, welches den optimalen mentalen Zustand für Ideenentwicklung ermöglicht.

Die strukturierte Vorgehensweise der NEURONprocessor Methode bindet hierbei das Wachbewusstsein, was der rechten Gehirnhemisphäre verstärkt Raum gibt. Dies führt zu einem umfangreicheren Zugriff auf eingelagertes (Experten)Wissen und einer extrem gesteigerten Intuition.

Denn deine Gehirn ist permanent beschäftigt mit:

  1. Einhaltung der Methode
  2. Selektion (Multiple Choice)
  3. Schreiben
  4. Sprechen (Audio-Feedback)
  5. Optionale Skizzen (bzw. Grafische Interaktion)

 

Wir können unsere rechte Gehirnhälfte hier als ein Werkzeug verstehen, dass uns mit Informationen versorgt, an die wir sonst nicht gelangen – bzw., die uns nicht bewusst werden, weil das Alltags- bzw. Wachbewusstsein immer davor liegt.

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