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Krisenbewältigung Airlines

I4F Ideas for Future Sendung 1

IDEAS FOR FUTURE TV | STAFFEL 2 START

Hallo, mein Name ist Thomas Tankiewicz und ich begrüße euch bei Ideas For Future TV – der Sendung für alle, die an neuartigen & machbaren Ideen für unsere ganzheitliche und kollektive Zukunft interessiert sind. Unsere hier präsentierten Ideen- und Zukunftsszenarien sind sehr hochwertig, da wir diese mit einer Software entwickeln, die einen optimalen mentalen Zustand für Kreativität und Ideenentwicklung erzeugt – so dass wir euch immer frische Gedankenware liefern …

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Mitarbeiter der Luftfahrtbranche in der Krise

Vielen Mitarbeitern in der Luftfahrtbranche gefällt zu Beginn der aktuelle ‚Zwangsurlaub‘. Dies ist für sie aber kein dauerhaft tragbarerer und zufriedenstellender Zustand.

Innerhalb der Luftfahrtbranche existiert ein hoher Identifikationsgrad der Mitarbeiter mit den jeweiligen Produkten (im Wesentlichen sind hiermit die Flugzeuge gemeint) und den damit verbundenen Dienstleistungen.

Dabei spielt die monetäre Entlohnung der Mitarbeiter dieser Branche in vielen Fällen eine untergeordnete Rolle. Die Hauptmotivatoren sind u.a., in einem hochtechnologischen und -komplexen Umfeld arbeiten zu dürfen (welches für den Normalsterblichen so nicht zugänglich ist), die Airline und ihr jeweiliges Image zu repräsentieren, Flexibilität bei der Einsatzplanung – und nicht zuletzt der Umstand, beim Arbeiten die Welt bereisen zu dürfen.

Darüber hinaus stellen die Zufriedenheit der Kunden sowie deren Sicherheit das höchste Gut der Branche dar.

Fliegen on Demand

Ursprünglicher Beitrag vom 25.05.2020: Fliegen on Demand


 

Eine neue und besonders günstige Art des Reisens für die Fluggäste bietet das „Fliegen on Demand“. Bei diesem Konzept ergeben sich bestimmte Flüge erst bei einer entsprechenden Auslastung der vorgesehenen Flugzeuge. Die Flüge können den Fluggästen überdurchschnittlich günstig angeboten werden, da die Flieger in diesem Szenario stets voll ausgelastet sind. Dieses Konzept setzt eine gewisse Flexibilität der Fluggäste im Falle einer Flugstornierung bzw. -verschiebung bei Unterbelegung voraus, was durch den günstigen Preis von den Kunden aber durchaus akzeptiert wird.

 


Hintergrundinformationen zu dieser Idee:

Innovative Luftfahrtgesellschaften haben längst erkannt, dass sie sich in der Krise hinsichtlich ihrer Angebote nicht ausschließlich auf herkömmliche Konzepte verlassen sollten. Gerade in der Krise gilt es auch als Luftfahrtunternehmen flexibel zu bleiben und sich den ständig ändernden Rahmenbedingungen bestmöglich anzupassen. Denn was bringt einem das beste Streckennetz, wenn man es aufgrund mangelnder Nachfrage oder gesetzlicher Reisebeschränkungen nicht rentabel bedienen kann. An dieser Stelle greift unsere Idee vom „Fliegen on Demand“, welches in verschiedenen Varianten möglich ist.

Im Optimum arbeiten die Luftfahrtgesellschaften dabei eng mit der Tourismusbranche zusammen und schnüren für ihre Kunden attraktive und möglichst flexible Reisepakete, wie wir es unter den ursprünglichen Sofortmaßnahmen bezüglich Tourismus & Preise beschrieben haben.

 

Erste Anwendungen dieser Idee:

Seit Ende Juli bietet die schweizer Fluggesellschaft Helvetic Airways ihre sogenannten Pop-Up-Flüge an, welche unserer Idee des „Fliegens on Demand“ nachempfunden sind. Anstelle eines festen Liniennetzes operiert die Airline bei diesen Flügen mit flexiblen Verbindungen, welche optimal an die Kundenwünschen und sich ändernden Reisebeschränkungen angepasst werden können. Helvetic Airways bietet dabei seine Flüge mit oder ohne Hotelübernachtung an.

 

LINKS:

 

 

Aktuelle Wettbewerbssituation der Fluggesellschaften in der Krise

Die Fluggesellschaften ringen derzeit weltweit nach Lösungen. Dabei unterstützen sie sich in dieser heiklen Phase gegenseitig so gut es geht und stimmt sich auf Makroebene ab.

Ein immer noch vorherrschendes Konkurrenzdenken innerhalb der Branche verhindert momentan aber noch eine detaillierte Abstimmung auf allen Ebenen. Man möchte insgeheim natürlich der Erste sein, der Flüge wieder anbieten kann.

Von außen betrachtet herrscht bei den Luftfahrtgesellschaften eine freundschaftliche Atmosphäre und ein sportlicher Wettbewerb, bei dem möglichst alle als Gewinner hervorgehen.

Bildungs- und Sightseeing Flüge

Ursprünglicher Beitrag vom 25.05.2020: Bildungs- und Sightseeing Flüge


 

Interessierte Branchen und Firmen können als Sponsoren für Bildungs- und Sightseeing Flüge für z.B. Schul- und Studienklassen aktiv werden. Bei diesen Flügen werden nur die Fensterplätze belegt, um jedem Teilnehmer eine optimale Sicht nach außen zu garantieren. Die Flüge selbst können über bestimmte sehenswerte Regionen (z.B. die Alpen oder Küstenregionen) führen und mit entsprechenden Audiokommentaren hinterlegt werden.

Die industriellen Sponsoren können ihre Branche während der Flüge mittels Infotainments auf der Audio- und Videoschiene bewerben. Diese Art von Flügen sind auch ohne Sponsoring als generelles Angebot für Gruppen und einzelne mit entsprechender Bezahlung denkbar.

 


Hintergrundinformationen zu dieser Idee:

Unsere auf den ersten Blick einfach wirkende Idee für Airlines, mit sogenannten Sight-Seeing Flügen auch während der Krise Gewinn zu machen, hat es bei genauerer Betrachtung ganz schön in sich. Einerseits ist es für einige Airlines aufgrund der anhaltenden Reisebeschränkungen bestimmter Länder schlichtweg nicht möglich, ihren Kunden derzeit internationale Flüge anzubieten. Andererseits müssen die Fluggesellschaften ihre Flugzeuge im Rahmen des Einlagerungs- und Wartungsbetriebes während der Krise von Zeit zu Zeit am Boden und auch in der Luft bewegen. Im Rahmen der Seight-Seeing Flüge können sie diese erforderlichen Flüge zum Teil mit zahlender Kundschaft durchführen. Bei Ticketpreisen von bis zu 2.300 Euro und großer Nachfrage seitens der Fluggäste ist dies für die Airlines sicherlich kein Negativgeschäft. Ganz nebenbei können die Airlines den direkten Kontakt zu ihren Kunden auch während der Krise aufrecht erhalten und somit die Kundenbindung und das Vertrauen in den Luftverkehr über die Pandemie hinaus stärken.

In unseren Breitengraden wird diese Art von Flügen aus Klimagründen voraussichtlich eher Kritik als die gewünschte Nachfrage auslösen. Bei unserer weltweiten Betrachtung der Krisensituation in der Luftfahrt hat sich gezeigt, dass diese Idee in bestimmten Regionen der Welt dennoch valide ist und dort das für die Airlines gewünschte Ergebnis erzielt.

 

Erste Anwendungen dieser Idee:

Unsere Idee der Sight-Seeing Flüge wurde zuerst im asiatischen Raum von Eva Air und Starlux Airlines aufgegriffen. Dabei locken die Fluggesellschaften ihre Kunden mit Routen über eindrucksvolle Landschaften oder auch gerne mit Sterneküche und Champagner in die Luft. China Airlines hat ihr Angebot hingegen speziell auf Familien und deren Kindern ausgerichtet. Auch bei Quantas war der „Flug nach Nirgendwo“ über dem australischen Kontinent innerhalb von 10 Minuten ausverkauft. Singapore Airlines hatte ihren Kunden ebenfalls Sight-Seeing Flüge angeboten.

 

LINKS:

 

 

Krise als Chance für Luftfahrtgesellschaften

Die gegenwärtige Krise und die damit einhergehenden Erfordernisse zwingen die Luftfahrtgesellschaften zur zeitnahen Entwicklung von innovativen Lösungen, welche unter normalen Umständen wahrscheinlich noch Jahre in den Schubladen der Unternehmen vor sich hingeschlummert hätten.

So perplex es auf den ersten Blick in der aktuellen Situation auch klingen mag, ist das Spektrum an neuen Möglichkeiten (Lösungen) sehr weit gefächert und für jeden Wettbewerber am globalen Markt zugänglich, der die Krise als Chance sieht.

Luftfahrtgesellschaften als Überbringer von Viren

Die Luftfahrtgesellschaften stehen im Rahmen der Krise zunehmend im Interesse der Öffentlichkeit. Viele Fluggäste können es gar nicht erwarten, dass sich der Flugbetrieb schnellstmöglich wieder normalisiert und sie dadurch ihren gewohnten Geschäften nachgehen können. Nicht zu vergessen sind die vielen Menschen, die sich nach der andauernden Quarantäne nach einem erholsamen Urlaub am Strand und in Freiheit sehnen.

Überschattet wird diese Euphorie jedoch dadurch, dass der Flugverkehr aus Sicht der Bevölkerung maßgeblich an der weltweiten Verbreitung des Virus beteiligt war und es auch in Zukunft sein könnte.

Die aktuelle vorherrschende Meinung der Gesundheitsexperten unterstreicht dieses Bild zusätzlich. Dieser Umstand ist bei der Entwicklung von zukünftigen, präventiven Lösungen unbedingt zu berücksichtigen, um das Vertrauen der Fluggäste in die Luftfahrtgesellschaften nicht noch weiter zu beschädigen. Hierzu haben wir im folgenden bereits eigene konkrete Ideen entwickelt.

Luftfahrtgesellschaften ringen nach Lösungen

Die Luftfahrtunternehmen sind derzeit bemüht, den größtmöglichen Schaden abzuwenden und ringen hinter den Kulissen nach Lösungen. Die Öffentlichkeit bekommt so gut wie nichts von den umfangreichen Maßnahmen mit, die im Hintergrund laufen. Dies ist auch gut so, da sich die Unternehmen nach der Krise in einem neuen Gewand – welches hoffentlich mehr Sein als Schein ist – präsentieren können.

Man ist bestrebt Lösungen zu finden, die im gesellschaftlichen Einklang stehen und sich nicht nachteilig auf andere gesellschaftliche Bereiche auswirken. Mögliche Neuerungen der Airlines können u.a. eine bessere und übersichtlichere Preisstruktur der angebotenen Produkte, ein höheres Sicherheitsgefühl für die Fluggäste und ein branchenweites gestiegenes Umweltbewusstsein enthalten.

Reaktion von Lufthansa in der Krise

Es würde uns sehr wundern, wenn die Deutsche Lufthansa – unabhängig von der in Aussicht gestellten staatlichen Förderung – noch keine spezielle Task Force eingerichtet hat, um das Unternehmen optimal aus der Krise hinauszuführen. Deren Hauptaufgabe würde darin bestehen, entsprechende Lösungen heraus zu arbeiten und diese auf ihre Anwendbarkeit hin zu überprüfen. Über eine ad-hoc Prototypisierung könnten die Lösungen unmittelbar in Anwendung gebracht und hierdurch die oben genannten Ziele für einen schrittweise gesteigert Flugbetrieb erreichen werden.

Die Aufgabenbereiche sowie die Tragweite so einer Task Force wären innerhalb des Konzerns, u.a. aus  Gründen der Verschwiegenheit, nicht in vollem Umfang bekannt. Dieses wäre legitim, um die strategische Neuausrichtung der Lufthansa zu schützen. Das Unternehmen bekäme somit keinen unnötigen Druck von Außen, insbesondere von staatlicher Seite, bezüglich der Umsetzung und Anwendung ihrer gefundenen Lösungen.

Hierbei befindet sich die Lufthansa in einer gewissen Pattsituation gegenüber der Bundesregierung, welche durch die verhängten Schutzmaßnahmen einerseits für die Misere der Lufthansa mitverantwortlich zeichnet, das Unternehmen andererseits von der finanziellen Unterstützung des Staates abhängig ist. Für die Lufthansa gilt es nun die bestmögliche Balance zwischen finanzieller Absicherung und staatlicher Unabhängigkeit zu finden.

Reaktionen der Luftfahrtgesellschaften auf die Krise

Nur wenige Unternehmen erlauben es sich in dieser kritischen Zeit, vom ursprünglich geplanten Kurs abzuweichen, welchen sie vor der Krise skizziert haben, und dabei ‚Altbekanntes‘ loszulassen oder sogar den Sprung ins kalte Wasser zu wagen. Diejenigen Unternehmen, die es dennoch tun, werden über die Maßen erfolgreich sein.

Genau jetzt ist eine optimale Zeit für alle Unternehmen zum Aufräumen, Aussortieren und Neustrukturieren des gesamten Portfolios. Dies ist im normalerweise eng getakteten Betriebsablauf in der Form nicht möglich gewesen und bei vielen Fluggesellschaften längst überfällig. Die meisten Fluggesellschaften haben dies verstanden und stellen sich bereits nach ihrem jeweiligen Kenntnisstand optimal auf, um sofort nach der Krise wieder loslegen zu können.

Luftfahrtgesellschaften, die bereits zuvor eine marode bzw. langfristig ungesunde Unternehmensorganisation und -philosophie verfolgten, werden die Krise nicht oder nur schwer geschädigt überstehen. Wer zum Beispiel bisher eher gewinn- als kundenorientiert unterwegs war, dem droht jetzt und besonders nach Abklingen der Krise ein enormer Imageverlust, inklusive den damit verbundenen finanziellen Folgen.

Dies ermöglicht das Entstehen neuer – bezüglich ihrer Effizienz und Kundenorientierung die alten übertreffenden – Luftfahrtgesellschaften mit deutlich besseren und ökologisch nachhaltigeren Konzepten. Siehe hierzu auch Reaktion von Lufthansa in der Krise.

Inhaltsangabe

Der NEURONprocessor

Die NEURONprocessor Software baut während der Anwendung ein spezifisches Gehirnwellenmuster in deinem Gehirn auf, welches den optimalen mentalen Zustand für Ideenentwicklung ermöglicht.

Die strukturierte Vorgehensweise der NEURONprocessor Methode bindet hierbei das Wachbewusstsein, was der rechten Gehirnhemisphäre verstärkt Raum gibt. Dies führt zu einem umfangreicheren Zugriff auf eingelagertes (Experten)Wissen und einer extrem gesteigerten Intuition.

Denn dein Gehirn ist permanent beschäftigt mit:

  1. Einhaltung der Methode
  2. Selektion (Multiple Choice)
  3. Schreiben
  4. Sprechen (Audio-Feedback)
  5. Optionale Skizzen (bzw. Grafische Interaktion)

Wir können unsere rechte Gehirnhälfte hier als ein Werkzeug verstehen, das uns mit Informationen versorgt, an die wir sonst nicht gelangen – bzw., die uns nicht bewusst werden, weil das Alltags- bzw. Wachbewusstsein immer davor liegt.

Nur Mut

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