NEURONprocessor IDEENentwickler Training

Realisiere selbst hochwertige Informationen & Ideen

Nutze die neue Möglichkeit selbstinformiert, krisenfest und zukunftssicher zu sein, durch die Wahrnehmung und Einbindung erweiterter Informationsebenen für dich, deine Firma, Projekte, Produkte und Leistungen.

DER NEURONprocessor

Erklärung Software

Erklärung der wesentlichen Funktionen der NEURONprocessor Software:

  1. Diese ermöglicht zum einen die Reduktion des Alltagsdenken – und zwar durch Umgehung etablierter Denk- und Wahrnehmungsmuster, was logischerweise in einem tieferen Gehirnzugriff resultiert.
  2. Des Weiteren wird die Intuition extrem verstärkt und gibt Zugriff auf sonst unbewusste Informationen.
  3. Die so erlangte externe Perspektive ermöglicht eine unvoreingenommene Herangehensweise und somit die optimale Lösung.
  4. Optimal, weil durch den Projekt-Fragenkatalog Ihre interne Perspektive ebenfalls hinreichend abgebildet wird. Diese Fusion externer und interner Wahrnehmungen, ist eines der wesentlichen Alleinstellungsmerkmale des NEURONprocessor.
KURZE BESCHREIBUNG

Kurzbeschreibung

Die NEURONprocessor Software baut während der Anwendung ein spezifisches Gehirnwellenmuster auf, welches den optimalen mentalen Zustand für Ideenentwicklung ermöglicht.

Die strukturierte Vorgehensweise der NEURONprocessor Methode bindet hierbei das Wachbewusstsein, was der rechten Gehirnhemisphäre verstärkt Raum gibt. Dies führt zu einem umfangreicheren Zugriff auf eingelagertes (Experten)Wissen und einer extrem gesteigerten Intuition.

Denn unser Gehirn ist permanent beschäftigt mit:

  1. Einhaltung der Methode
  2. Selektion (Multiple Choice)
  3. Schreiben
  4. Sprechen (Audio-Feedback)
  5. Optionale Skizzen (bzw. Grafische Interaktion)

Wir können unsere rechte Gehirnhälfte hier als ein Werkzeug verstehen, dass uns mit Informationen versorgt, an die wir sonst nicht gelangen – bzw., die uns nicht bewusst werden, weil das Alltags- bzw. Wachbewusstsein immer davor liegt.

VORTEILE & VERGLEICH

Vorteile & Vergleich

Die wesentliche Vorteile gegenüber anderen Kreativitätstechniken – wie z.B. Design Thinking, etc. sind:

  1. Optimaler Bewusstseinszustand
  2. Punktgenaue Ergebnisse
  3. Geringer Team- & Zeitaufwand

Im Alltagsdenken und Workshops sind wir in der Ideenfindung limitiert durch unsere etablierten Denkmuster und nicht optimale Bewusstseinszustände (Stress-Level). Hinzu kommen Kreativitätstechniken, die methodische Schwächen im Prozess – und damit im Ergebnis aufweisen.

In unserer differenzierten Gegenüberstellung des NEURONprocessor zu ausgewählten Methodenteilen gehen wir von einem idealtypischen NEURONprocessor IDEENentwickler (Solver) aus, der durch die Anwendung der Software (Protokoll) maximal dazu geeignet ist kreativ zu denken, phantasievoll ist und letztendlich optimal assoziativ denkt. Er ist somit bestens geeignet für die Entwicklungs- und Produktionsphase in Ideenprozessen.

 


IM DETAIL – FÜR ALLE DIE ES GENAU WISSEN WOLLEN:


 

Kreativitätstechniken mit dem Schwerpunkt Perspektivenwechsel leiten die Teilnehmer an in verschiedene Rollen zu schlüpfen.

  1. Das ist deshalb so wichtig, weil hiermit ein stabiles Fundament für späteres Assoziieren begründet wird.
  2. Bei der NEURONprocessor Anwendung geschieht dieses über  intuitive Assoziationen zielgerichtet. Oben erwähnte Methoden implizieren bestimmte Perspektiven, die später nicht unbedingt zielführende Assoziationen produzieren.
  3. Deren Ergebnisse werden darüber hinaus – ähnlich wie bei Brainstorming-Methoden – von oben erwähnten Umgebungsfaktoren und von den Persönlichkeitseigenschaften der jeweiligen Teilnehmer an der Methode beeinflusst. Die meisten Methoden münden schließlich in einer Diskussions- und / oder Bewertungsrunde, die oft ebenso subjektiv, wie unanalytisch verläuft und eine Selektion der relevanten Informationen hierbei schwer ist. Die Ergebnisse einer NEURONprocessor basierten IDEENentwicklung stellen demgegenüber ein fokussiertes Substrat an relevanten Informationen dar, die in der späteren Analysephase standardisiert weiterverarbeitet werden.
  4. Kurz gesagt: „Auf die richtige Einstellung kommt es an!“

Kreativitätstechniken mit dem Schwerpunkt Brainstorming leiten die Teilnehmer zu einer themenbezogenen Assoziation an.

  1. Die Reichhaltigkeit an Informationen steht hierbei an erster Stelle. Jedoch kann in einigen Fällen die optimale Information in der Masse enthalten sein.
  2. Diese Reichhaltigkeit und deren Qualität sind meist abhängig von einem guten Mix an Teilnehmer-Persönlichkeiten. Eine weitere Einschränkung kann durch ein Assoziieren in die falsche Richtung auftreten. Positive Teilnehmerrückkopplungen sind aber ebenso zu erwarten. Adäquat dazu werden in der Analysephase der NEURONprocessor-Anwendung die Ergebnisse der einzelnen Ideenentwickler standardisiert zusammengeführt.
  3. Vorher geschieht die Assoziation zu den relevanten Antworten in der wichtigen, letzten Produktionsphase der Methode. Hier hat das Einhalten des Protokolls zur Erlangung der optimalen mentalen Leistungsfähigkeit geführt. Oben erwähnte Methoden sind auf absolut freies Assoziieren ausgelegt, produzieren viele Ideen – dabei aber auch viele Unrelevante.
  4. Deren Ergebnisse werden darüber hinaus – ähnlich wie bei Perspektivenwechsel-Methoden – von oben erwähnten Umgebungsfaktoren und von den Persönlichkeitseigenschaften der jeweiligen Teilnehmer an der Methode beeinflusst. Auch die meisten – dem Brainstorming ähnlichen – Methoden, münden schließlich in einer Diskussions- und / oder Bewertungsrunde, die oft ebenso subjektiv, wie unanalytisch verläuft und eine Selektion der relevanten Informationen hierbei schwer ist. Die Ergebnisse der NEURONprocessor-Methode stellen demgegenüber ein fokussiertes Substrat an relevanten Informationen dar, die in der späteren Analysephase standardisiert weiterverarbeitet werden.
  5. Kurz gesagt: „Auf die richtigen Inhalte kommt es an.“

Kombinierte Kreativitätstechniken, wie z.B. effizient durchgeführtes Design-Thinking, tragen die Stärken und Schwächen der oben genannten Verfahren in sich.

  1. Die Schritte des idealtypischen Design Thinking Prozess sind nicht notwendigerweise nacheinander zu durchlaufen. Das Vor- und Zurückspringen in andere Phasen an einem beliebigen Zeitpunkt ist durchaus erwünscht.
  2. Hier wird fokussiert auf eine oft zeitaufwändige iterative Vorgehensweise inklusive mehrmaligem Prototyping und Testing. Dadurch kommt das Design-Thinking zu Ergebnissen, die sehr gut an der Zielgruppe ausgerichtet sind. Die vollständige NEURONprocessor-Anwendung – inklusive der Aufbereitung der optimalen Informationen – benötigt dahingegen nur einen Bruchteil dieser Zeit.
  3. Im Gegensatz zur NEURONprocessor-Anwendung werden im Design-Thinking Prozess schließlich große Personalressourcen gebunden.
  4. Kurz gesagt: „Auf die richtige Methode kommt es an.“

Mit dem NEURONprocessor umgehen wir das etablierte Denken und Wahrnehmen – und fokussieren uns frei und direkt auf auf die benötigten Antworten aus dem spezifischen Fragenkatalog eines Ideation Projektes.

  1. Das neurologische Korrelat ist hierbei messbar zu finden bei einem feuern auf allen Frequenzbändern – insbesondere in der rechten Gehirnhemisphäre.
  2. Die resultierenden Ergebnisse sind sofort durch den Kunden validierbar. Sie liegen in dem einem Lösungsraum, der sich aus den Ressourcen und den Möglichkeiten des Kunden ableitet – in Kombination mit dem Zeitgeist. Genau genommen ist dieser Lösungsraum bereits ab dem Moment verfügbar, in dem Auftrag und Fragenkatalog einer NEURONprocessing Ideation final definiert sind. Denn alle benötigten und betroffenen Aspekte vereinen sich in diesem Lösungsraum (Lösungspunkt).

Unser Training ist auf die regelmäßige praktische Anwendung des NEURONprocessor ausgerichtet - in Kombination mit:

  • Kostenloses Anwenderkonto
  • NEURONprocessor Premium-Lizenz inklusive
  • Online Lehrbuch
  • 2-wöchentliche „Klasse(n) Events“ – je nach gewähltem Anwendungsbereich (s.u.)
  • Gemeinschaftsprojekte
  • Profi Tipps
  • Monatlicher Newsletter
  • Optionale Trainingscamps
  • Optionale Zertifizierung

Kostenloses Anwenderkonto

Einfach den NEURONprocessor aufrufen und oben rechts auf „Registrieren“ klicken.

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Du lernst in 3 Lernabschnitten

Neben der Anwendung des NEURONprocessor lernst du die wesentlichen Grundlagen über die Funktionsweise deines Gehirns und somit auch über dich selbst und deine Wahrnehmung im Alltag.

  • 1. Lernabschnitt:
    Du lernst die Theorie und die Grundlagen des NEURONprocessor. Anhand von praxisnahen Anwendungen erfährst du, was alles möglich ist und wie. Danach bist du in der Lage, eigene Aufträge anzulegen und Missionen durchzuführen. In deinen Aufträgen definierst du, welche Informationen du erarbeiten / wahrnehmen möchtest – und mit deinen Missionen setzt du dieses neuroaktiv um.
  • 2. Lernabschnitt:
    Du lernst die Auswertung und Analyse der Missionen deiner Aufträge. Dann bringen wir dir bei, wie du optional mit deinem eigenen Team arbeitest und Aufträge gemeinsam umsetzt (Kollaboration). Hierzu zeigen wir dir konkrete Lösungen und wie man diese mit dem NEURONprocessor nutzt. Wir spannen den Bogen von klassischer Teamarbeit bis zu modernen Kollaborationswerkzeugen (Asana, Trello, Teams, …).
  • 3. Lernabschnitt:
    Du lernst, wie du deine mit dem NEURONprocessor gewonnen Daten in einem Report aufbereitest. Dann erfährst du die Möglichkeiten der Umsetzung – z.B. für dich selbst, beim Kunden oder in deiner Firma. Optional zeigen wir dir, wie einfach es ist, deine gewonnenen Daten im NEURONpublisher anzulegen und weltweit über dessen Store zu verbreiten oder gar zu verkaufen.

Enthaltene Leistungen im Detail:

Anwendung der Software

Praktisch vermitteln wir dir, mit den NEURONprocessor Funktionen zu arbeiten, wie sie auf der NEURONprocessor Seite im Detail beschrieben sind.

Als professioneller Anwender und in Organisationen steht dir die Team-Funktion zur Verfügung:

Wir zeigen dir, wie du auf diese Weise mit deinem eigenen Team oder deiner Abteilung noch weitreichendere Informationen mit dem NEURONprocessor erarbeitest.

Unsere Anforderung sind mindestens 2 Missionen (Sessions bzw. Sitzungen) pro Woche, in denen du wahlweise an einem Übungsprojekt, Gemeinschaftsprojekt oder einem eigenen Projekt arbeitest.

 

Gemeinschaftsprojekte

Regelmäßig bieten wir die Option, an Gemeinschaftsprojekten mitzuarbeiten – für dich alleine oder in der Community (Gemeinschaft). Diese dienen sowohl Übungszwecken und haben auch einen praktischen Nutzen, da wir immer ein nützliches Thema für dich oder unsere Gesellschaft wählen.

Profi Tipps

Regelmäßig geben wir dir Profi Tipps. Diese erweitern dein Verständnis der weitreichenden Anwendungsmöglichkeiten des NEURONprocessor und inspirieren und motivieren dich dranzubleiben.

Monatlicher Newsletter

Jeden Monat versenden wir einen exklusiven Profi-Newsletter, mit allen Neuerungen des vorangehenden Monats in der Übersicht. Somit stellen wir sicher, dass dir keine wichtigen Inhalte entgehen.

Bereit zum Loslegen?

Lehrbuch als Online Buch

Alle Lerninhalte liegen in dem interaktiven NEURONpublisher Lehrbuch „NEURONprocessor Lernen und Anwenden“. Du kannst sofort beginnen dir deine Lerninhalte zu jeder Zeit, bei eigenem Lerntempo erschließen.

In der Lernphase arbeitest du alle Inhalte einfach chronologisch durch. In der späteren praktischen Anwendung verwendest du das Lehrbuch einfach zum Nachschlagen, indem du die umfangreiche Suchfunktion nutzt. Zu jedem Lerninhalt kannst du dir individuelle Notizen anlegen und Lernkarten nutzen.

Dein „NEURONprocessor Lernen und Anwenden“ Lehrbuch steht dir jederzeit im NEURONpublisher über den Webbrowser deines Computers oder Tablets zur Verfügung. Die Inhalte werden laufend erweitert und aktualisiert.

2-wöchentliche Klasse(n) Events

Du kannst an diesen wahlweise live teilnehmen oder die Aufzeichnungen nutzen. Die Events haben die folgende Agenda:

  1. Willkommen
  2. Wie arbeiten wir auf unseren Events?
  3. Updates bzw. Aktuelles
  4. Gemeinschaftsprojekt(e) auswerten
    • Die wesentlichen realisierte Inhalte
    • Wie diese im NEURONprocessor erarbeitet wurden
    • Wie die gewonnenen Ergebnisse gemeinsam verwendet werden
  5. Abstimmung über das nächste Gemeinschaftsprojekt
  6. Fragen & Antworten zu den eigenen Projekten und Übungen
GF-0005 | Die ersten Bewegtbilder: Monatsrückblick als Audio & Video

Exklusives Trainingscamp

Mindestens einmal im Jahr laden wir alle unsere Trainees und Ideenentwickler (Solver bzw. Viewer) zu unserem begehrten Trainingscamp ein. Auf unseren Trainingscamps wird gemeinsam von Freitagabend bis Sonntagnachmittag jeweils an einem realen Projekt gearbeitet. Dieses wird im Vorfeld von allen Teilnehmern gemeinsam festgelegt. Du kannst vor Ort oder online teilnehmen.

Zertifizierung

Nach Ablauf von 12 Monaten kannst du dich zertifizieren lassen, wenn du im NEURONprocessor die erforderlichen Missionen / Übungen pro Monat durchgeführt hast. Das Zertifikat bestätigt die Teilnahme an unserem Lernprogramm, die regelmäßige Arbeit mit dem NEURONprocessor und das erforderliche theoretische Verständnis. Dieses qualifiziert dich für die Mitarbeit an kommerziellen Auftragsprojekten anderer Ideenentwickler (Solver) und unserem Ideenentwickler Portal. Das Zertifikat ist ein Qualitätssiegel und wird laufend durch deine regelmäßige Arbeit mit dem NEURONprocessor aufrechterhalten.

Bereit zum Loslegen?

Ideenentwickler Training

590,00

Realisiere selbst hochwertige Informationen & Ideen

Nutze die neue Möglichkeit selbstinformiert, krisenfest und zukunftssicher zu sein, durch die Wahrnehmung und Einbindung erweiterter Informationsebenen für dich, deine Firma, Projekte, Produkte und Leistungen. (Einführungspreis!)

Beim NEURONprocessor sind unsere Gehirnwellen der Schlüssel zum Verständnis, da unser jeweiliger Bewusstseinszustand die Tiefe unseres Zugangs zu Informationen wesentlich beeinflusst:

Gestresst

Gestresster Zustand

Betrachten wir einen etwas gestressten Menschen:

Bei seinen Gehirnwellen werden Beta-Wellen in Überzahl sein, ebenso dürfte die linke Gehirnhälfte beschäftigter sein als die Rechte.
Seine „Hab´ acht-Kampf-Haltung“ dürfte einfache Entscheidungen, die mit zwei bis drei Fakten einhergehen, bevorzugen.
Er ist in diesem Zustand nicht dazu fähig, komplexe Aufgaben zu lösen oder kreative Ideen zu produzieren…

Normal

Normaler Zustand

Nehmen wir den normalen Zustand eines Menschen – der ein wenig auf seine Ernährung, Schlaf und Fitness achtet – unter die Lupe:

Bei diesem Menschen sollten sich im EEG Gehirnströme im Bereich von Alpha- und Beta-Wellen zeigen. Diese sind nahezu im Verhältnis 50:50 über beide Gehirnhälften verteilt.
Er wirkt nach außen hin mental stabil und ist dazu fähig, kleinere komplexe Aufgaben zu lösen.

Hin und wieder einmal führen ihn ein Geistesblitz oder eine intuitive Entscheidung sogar effizienter ans Ziel.

Besser

Kreativer Zustand

Die besten Voraussetzungen bringt ein Anwender von Brainstorming und Kreativitätstechniken mit:

Diese Person ist dazu fähig assoziativ zu denken. D.h., sie hat die erlernte oder angeborene Fähigkeit zur Produktion von reichlich Gedanken zu einer Fragestellung, um im Anschluss daran die gewonnenen Daten zu analysieren.

Während der Produktionsphase eines Brainstormings liegen deshalb im EEG meist Alpha-und Theta Wellen vor. In der Analyse-Phase überwiegen dann die Beta-Wellen. Hierbei bringt jede einzelne Kreativitätstechnik ein bestimmtes Vorgehen mit sich, eine Veränderung der Gehirnströme steht dabei aber nicht im Fokus.

Optimal

Optimaler Zustand

Im Unterschied zu den vorher dargestellten gängigen Herangehensweisen, ist bei der NEURONprocessor Anwendung beabsichtigt, einen besonderen mentalen Zustand, bzw. ein spezielles Gehirnwellenmuster aufzubauen.

Dieses zielt darauf ab, maximal auf das Gehirn und intuitive Informationen zuzugreifen.

Für dieses Muster sind zwei Dinge charakteristisch:

  1. In der linken Gehirnhälfte liegt dabei nur eine geringe Anzahl an Beta-Wellen vor, was kennzeichnend für eine geringe Analysetendenz ist.
  2. In der rechten Gehirnhälfte hingegen findet eine hohe Aktivität über alle Frequenzbänder statt.

 

Der NEURONprocessor Anwender wirkt nach außen hin entspannt aber konzentriert.

Schlussendlich versetzt er sich darüber in die Lage, auf Informationen zuzugreifen, die ihm bisher unbekannt bzw. nicht bewusst waren.