Counter Crisis Ideation

Ideen für internationale Airlines während und über die Krise hinaus

Ideen zur optimalen Entwicklung, Innovationen und Wandel für Luftfahrtgesellschaften, Flughafenbetreiber und Flugzeughersteller während und über die Krise hinaus:

Entwicklung, von der aktuellen Situation der Luftfahrtgesellschaften im Rahmen der Corona-Pandemie ausgehend, des möglichen Optimums für Luftfahrtgesellschaften über die Krise hinaus gehend, mit seinem Einstieg und den hinführenden Meilensteinen.
Der Fokus liegt hierbei auf Luftfahrtgesellschaften der kommerziellen Luftfahrt für den Passagiertransport im nationalen sowie internationalen Flugverkehr.

Unsere zukunftsweisenden Ergebnisse machen wir  frei zugänglich. Diese sind im Rahmen unserer Initiative COUNTER CRISIS IDEATION » | IDEENENTWICKLUNG ZUR KRISENBEWÄLTIGUNG entstanden. Ziel dieser Initiative ist, spezifische negative Auswirkungen von Krisen zu minimieren – diese aber auch als Chance für Veränderungen und Weiterentwicklungen zu verstehen.
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1. Die aktuelle Situation der Luftfahrtgesellschaften im Rahmen der Corona-Pandemie

In diesem Teil unseres Projektes „Ideen für internationale Airlines während und über die Krise hinaus“ geht es um die Fragestellung „Wie ist die aktuelle Situation der Luftfahrtgesellschaften im Rahmen der Corona-Pandemie“.

 

Wohl kaum eine andere Branche ist durch die andauernde Corona-Pandemie so sichtbar getroffen worden, wie die der Luftfahrtgesellschaften. Der internationale Flugverkehr kam nahezu von einem auf den anderen Tag zum Erliegen. Die Branche, die bisher über 100.000 Flugbewegungen weltweit pro Tag zu verzeichnen hatte und dabei Urlauber, Geschäftsleute, Pendler und Fracht befördert hat, steht im wahrsten Sinne des Wortes still. Selbst die Auswirkungen vom 11. September und der Weltwirtschaftskrise um 2009 auf den Luftverkehr erscheinen hiergegen vernachlässigbar gering.

Nur noch die nötigsten Flüge werden derzeit getätigt, um z.B. Menschen in ihr Heimatland zurückzubringen und natürlich der Frachtverkehr, der durch die Krise einen neuen Stellenwert erfahren hat. Blickt man in diesen Tagen an den Himmel, sind Kondensstreifen eine Rarität geworden. Doch die Stille trügt. Im Hintergrund arbeiten die kommerziellen Luftfahrtgesellschaften fieberhaft an einem Wiedereinstieg bzw. der Wiederbelebung des Luftverkehrs, um möglichst bald auch wieder Passagiere im Regelbetrieb sicher und gesund an ihr Ziel zu bringen – und die Welt zu verbinden.

 

Stimmungsbild der Branche

Weltweit herrscht bei den Luftfahrtgesellschaften eine bedrückte Stimmung. So etwas hat es in dieser Branche und in diesem Ausmaß bisher noch nicht gegeben. Die Anspannung ist extrem groß, da bei vielen Unternehmen die Existenz auf dem Spiel steht.

Hinzu kommt, dass es der Branche aktuell an Ideen mangelt, die sie aus dem Dilemma der gegenwärtigen Situation befreien. Das Gesamtbild hinterlässt beim Betrachter einen bitteren Nachgeschmack hinsichtlich der aktuellen und zukünftigen Entwicklungsaussichten der sonst vom Wachstum verwöhnten Luftfahrtindustrie.

Nichts desto trotz steht die Luftfahrtbranche – und besonders ihre Mitarbeiter – voll und ganz hinter ihren aktuellen Projekten (hiermit sind im Kern die Luftfahrtgesellschaften selbst und im erweiterten Sinne ihre Unternehmungen gemeint) und wollen sie um jeden Preis am Leben erhalten.

 

Ihre Mitarbeiter

Vielen Mitarbeitern in der Luftfahrtbranche gefällt zu Beginn der aktuelle ‚Zwangsurlaub‘. Dies ist für sie aber kein dauerhaft tragbarerer und zufriedenstellender Zustand.

Innerhalb der Luftfahrtbranche existiert ein hoher Identifikationsgrad der Mitarbeiter mit den jeweiligen Produkten (im Wesentlichen sind hiermit die Flugzeuge gemeint) und den damit verbundenen Dienstleistungen.

Dabei spielt die monetäre Entlohnung der Mitarbeiter dieser Branche in vielen Fällen eine untergeordnete Rolle. Die Hauptmotivatoren sind u.a., in einem hochtechnologischen und -komplexen Umfeld arbeiten zu dürfen (welches für den Normalsterblichen so nicht zugänglich ist), die Airline und ihr jeweiliges Image zu repräsentieren, Flexibilität bei der Einsatzplanung – und nicht zuletzt der Umstand, beim Arbeiten die Welt bereisen zu dürfen.

Darüber hinaus stellen die Zufriedenheit der Kunden sowie deren Sicherheit das höchste Gut der Branche dar.

 

Krise als Chance

Die gegenwärtige Krise und die damit einhergehenden Erfordernisse zwingen die Luftfahrtgesellschaften zur zeitnahen Entwicklung von innovativen Lösungen, welche unter normalen Umständen wahrscheinlich noch Jahre in den Schubladen der Unternehmen vor sich hingeschlummert hätten.

So perplex es auf den ersten Blick in der aktuellen Situation auch klingen mag, ist das Spektrum an neuen Möglichkeiten (Lösungen) sehr weit gefächert und für jeden Wettbewerber am globalen Markt zugänglich, der die Krise als Chance sieht.

 

Reaktionen der Luftfahrtgesellschaften auf die Krise

Nur wenige Unternehmen erlauben es sich in dieser kritischen Zeit, vom ursprünglich geplanten Kurs abzuweichen, welchen sie vor der Krise skizziert haben, und dabei ‚Altbekanntes‘ loszulassen oder sogar den Sprung ins kalte Wasser zu wagen. Diejenigen Unternehmen, die es dennoch tun, werden über die Maßen erfolgreich sein.

Genau jetzt ist eine optimale Zeit für alle Unternehmen zum Aufräumen, Aussortieren und Neustrukturieren des gesamten Portfolios. Dies ist im normalerweise eng getakteten Betriebsablauf in der Form nicht möglich gewesen und bei vielen Fluggesellschaften längst überfällig. Die meisten Fluggesellschaften haben dies verstanden und stellen sich bereits nach ihrem jeweiligen Kenntnisstand optimal auf, um sofort nach der Krise wieder loslegen zu können.

Luftfahrtgesellschaften, die bereits zuvor eine marode bzw. langfristig ungesunde Unternehmensorganisation und -philosophie verfolgten, werden die Krise nicht oder nur schwer geschädigt überstehen. Wer zum Beispiel bisher eher gewinn- als kundenorientiert unterwegs war, dem droht jetzt und besonders nach Abklingen der Krise ein enormer Imageverlust, inklusive den damit verbundenen finanziellen Folgen.

Dies ermöglicht das Entstehen neuer – bezüglich ihrer Effizienz und Kundenorientierung die alten übertreffenden – Luftfahrtgesellschaften mit deutlich besseren und ökologisch nachhaltigeren Konzepten.

 

Überbringer des Virus

Die Luftfahrtgesellschaften stehen Im Rahmen der Krise zunehmend im Interesse der Öffentlichkeit. Viele Fluggäste können es gar nicht erwarten, dass sich der Flugbetrieb schnellstmöglich wieder normalisiert und sie dadurch ihren gewohnten Geschäften nachgehen können. Nicht zu vergessen sind die vielen Menschen, die sich nach der andauernden Quarantäne nach einem erholsamen Urlaub am Strand und in Freiheit sehnen.

Überschattet wird diese Euphorie jedoch dadurch, dass der Flugverkehr aus Sicht der Bevölkerung maßgeblich an der weltweiten Verbreitung des Virus beteiligt war und es auch in Zukunft sein könnte.

Die aktuelle vorherrschende Meinung der Gesundheitsexperten unterstreicht dieses Bild zusätzlich. Dieser Umstand ist bei der Entwicklung von zukünftigen, präventiven Lösungen unbedingt zu berücksichtigen, um das Vertrauen der Fluggäste in die Luftfahrtgesellschaften nicht noch weiter zu beschädigen. Hierzu haben wir im folgenden bereits eigene konkrete Ideen entwickelt.

 

Standardschutzmaßnahmen

Selbstverständlich arbeiten die Fluggesellschaften bereits unter Hochdruck daran, einen schrittweise gesteigerten Flugbetrieb wieder zu ermöglichen. Hierzu gilt es die gegenwärtigen, aus der Medizintechnik bekannten Technologien und Maßnahmen entsprechend zu konfigurieren und in Anwendung zu bringen. Grundsätzlich zählen hierzu:

  • Desinfektion der Flugzeugkabinen und Bodeninfrastruktur
  • Abtrennen der Flugzeugkabinenbereiche sowie der Wartebereiche an den Flughäfen (dies kann im einfachsten Fall mit Mundschutz bei allen Beteiligten realisiert werden)
  • Menschenansammlungen entlang des gesamten Reiseprozesses vermeiden

Die Luftfahrtgesellschaften nehmen hierbei auch die Möglichkeit in Anspruch, ihre Lösungsfindung und -implementierung durch Public Innovation entsprechend zu ergänzen. Dies kann insofern erfolgsversprechend sein, da diese Lösungen zu einer hohen Kundenakzeptanz führen können.

 

Was keiner weiß

Die Luftfahrtunternehmen sind derzeit bemüht, den größtmöglichen Schaden abzuwenden und ringen hinter den Kulissen nach Lösungen. Die Öffentlichkeit bekommt so gut wie nichts von den umfangreichen Maßnahmen mit, die im Hintergrund laufen. Dies ist auch gut so, da sich die Unternehmen nach der Krise in einem neuen Gewand – welches hoffentlich mehr Sein als Schein ist – präsentieren können.

Man ist bestrebt Lösungen zu finden, die im gesellschaftlichen Einklang stehen und sich nicht nachteilig auf andere gesellschaftliche Bereiche auswirken. Mögliche Neuerungen der Airlines können u.a. eine bessere und übersichtlichere Preisstruktur der angebotenen Produkte, ein höheres Sicherheitsgefühl für die Fluggäste und ein branchenweites gestiegenes Umweltbewusstsein enthalten.

 

Renommierte Airlines schützen

Beim Betrachten der aktuellen Nachrichten bezüglich der Luftfahrtgesellschaften zeichnet sich ab, dass es darum geht, besonders die Nationale Carrier durch staatliche Mittel bzw. durch weitere staatliche Beteiligungen zu schützen.

 

Zur Lufthansa

Es würde uns sehr wundern, wenn die Deutsche Lufthansa – unabhängig von der in Aussicht gestellten staatlichen Förderung – noch keine spezielle Task Force eingerichtet hat, um das Unternehmen optimal aus der Krise hinauszuführen. Deren Hauptaufgabe würde darin bestehen, entsprechende Lösungen heraus zu arbeiten und diese auf ihre Anwendbarkeit hin zu überprüfen. Über eine ad-hoc Prototypisierung könnten die Lösungen unmittelbar in Anwendung gebracht und hierdurch die oben genannten Ziele für einen schrittweise gesteigert Flugbetrieb erreichen werden.

Die Aufgabenbereiche sowie die Tragweite so einer Task Force wären innerhalb des Konzerns, u.a. aus  Gründen der Verschwiegenheit, nicht in vollem Umfang bekannt. Dieses wäre legitim, um die strategische Neuausrichtung der Lufthansa zu schützen. Das Unternehmen bekäme somit keinen unnötigen Druck von Außen, insbesondere von staatlicher Seite, bezüglich der Umsetzung und Anwendung ihrer gefundenen Lösungen.

Hierbei befindet sich die Lufthansa in einer gewissen Pattsituation gegenüber der Bundesregierung, welche durch die verhängten Schutzmaßnahmen einerseits für die Misere der Lufthansa mitverantwortlich zeichnet, das Unternehmen andererseits von der finanziellen Unterstützung des Staates abhängig ist. Für die Lufthansa gilt es nun die bestmögliche Balance zwischen finanzieller Absicherung und staatlicher Unabhängigkeit zu finden.

 

Aktuelle Wettbewerbssituation

Die Fluggesellschaften ringen derzeit weltweit nach Lösungen. Dabei unterstützen sie sich in dieser heiklen Phase gegenseitig so gut es geht und stimmt sich auf Makroebene ab.

Ein immer noch vorherrschendes Konkurrenzdenken innerhalb der Branche verhindert momentan aber noch eine detaillierte Abstimmung auf allen Ebenen. Man möchte insgeheim natürlich der Erste sein, der Flüge wieder anbieten kann.

Von außen betrachtet herrscht bei den Luftfahrtgesellschaften eine freundschaftliche Atmosphäre und ein sportlicher Wettbewerb, bei dem möglichst alle als Gewinner hervorgehen.

 

Im nächsten Teil unseres Projektes „Ideen für internationale Airlines während und über die Krise hinaus“ geht es um die Fragestellung „Weitere Sofortmaßnahmen die Luftfahrtgesellschaften ergreifen können, um im Rahmen der Krise einen regulären Flugbetrieb wieder zu ermöglichen“ – sprich, erste innovativen Ideen, um die aktuelle Situation konstruktiv und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln.

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2. Weitere mögliche Sofortmaßnahmen von Airlines für einen regulären Flugbetrieb aus der Krise heraus

In diesem Teil unseres Projektes „Ideen für internationale Airlines während und über die Krise hinaus“ geht es um die Fragestellung „Weitere Sofortmaßnahmen die Luftfahrtgesellschaften ergreifen können, um im Rahmen der Krise einen regulären Flugbetrieb wieder zu ermöglichen“.

 

Bisher haben die Luftfahrtgesellschaften und die Luftfahrtbranche Maßnahmen getroffen, wie wir sie aus unserer Wahrnehmung der aktuellen Situation in wesentlichen Teilen beschrieben haben. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt (Anfang Mai 2020) ist nicht erkennbar, welche kurzfristigen Lockerungen es für die Luftfahrtgesellschaften geben wird – und vor allem wann. Daher stellt sich die Frage, welche – über die bisherigen hinaus gehenden – Sofortmaßnahmen die Luftfahrtgesellschaften ergreifen können, um im Rahmen der Krise einen regulären Flugbetrieb wieder zu ermöglichen. 

 

Hierzu haben wir die folgende Ideen entwickelt, die nachstehend im Detail beschrieben werden:  

  • Gestaltung des Umfeldes eines Flugzeuges – im Wesentlichen den Flughafen und dessen Betrieb. 
  • Modifikationen innerhalb der Kabine. 
  • Neue und erweiterte Technologien. 
  • Änderungen bei Essensausgabe bzw. Verpflegung. 
  • Kooperationen mit der Tourismusbranche und optimierte Preisstrukturen. 
  • Kommunikation mit den Anlegern. 
  • Einkauf und Steuererleichterungen. 

 

Die hierzu von uns entwickelten Ideen zeigen konkrete Möglichkeiten auf, die von innovativen Airlines verfolgt werden könnten. NEURONprocessing ist jederzeit in der Lage, einzelne Ideen weiter zu vertiefen oder / und bis zur Anwendungsreife weiterzuentwickeln. Interessenten aus der Luftfahrtbranche setzten sich einfach mit uns in Verbindung

 

Die Kabine  

Offensichtlich kann ein Teil der Lösung für die wesentliche Sicherheit von Passagieren im Kern nur im Inneren der Kabine liegen. 

 

Fluggäste sind im Prinzip in der Kabine eingeschlossen, was gleichzeitig auch einen Teil der Lösung beinhaltet:  

Im Sinne eines Reinraumes, in den nur jemand hineinkommt, der zuvor getestet und vor dem an Bord gehen desinfiziert wurde / bzw. sich desinfiziert hat. 

Eigene Luft über Sauerstoffmasken einatmen und Absaugen der Atemluft über die Lüftung 

Eine Idee ist, Sauerstoffmasken während des Fluges zu tragen und für eine darauf abgestimmte optimierte Luftzirkulation zu sorgen. Dieses ließe sich eventuell darüber erreichen, die Luftdüsen der Lüftung auf Absaugen zu stellen, wobei die abgesaugte Luft entsorgt oder sicher gereinigt werden muss. Hierfür könnten neue und erweiterte technische Lösungen zum Einsatz kommen, wie sie im nachstehenden Punkt „Neue und erweiterte Technik“  beschrieben werden. 

 

Neue und erweiterte Technik  

Im Zuge der Absicherung der Flugzeugkabine, muss auch über die Installation neuer und die Modifikation bestehender Technik nachgedacht werden. 

Es gibt viele Möglichkeiten der Auf- und Umrüstung bzw. technischen Erweiterung und Umkonfiguration von Systemen. Diese werden im weiteren Verlauf unserer Ideenentwicklung beschrieben. 

Eine Idee ist die Entwicklung und Adaption eines „Live-Detection System“ des Virus (Echtzeit-Erkennung). Auch in Zukunft – über Corona hinaus – wird so ein System von großem Nutzen sein. 

Ein solches System wäre etwas revolutionär Neues, das tatsächlich von großer Hilfe ist – wenn nicht gar die entscheidende Lösung für das Fortbestehen der Luftfahrt, wie wir sie kennen. 

Derzeit evaluiert NEURONprocessing die Realisierbarkeit eines derartigen Systems auf Basis detaillierter Daten aus unserer Ideation. Interessenten aus der Luftfahrtbranche oder interessierte Hersteller bzw. Entwicklungspartner für ein solches System, setzten sich einfach mit uns in Verbindung. 

 

Das Nachdenken 

Die aus unserer Ideenentwicklung hervorgehenden Ideen, sollten in der Luftfahrtbranche einen kreativen Prozess des Nachdenkens über unsere Lösungsansätze auslösen. Und zwar in Verbindung mit einem nachgelagerten Engineering, um herauszufinden wie diese Ideen zu realisieren sind.  

Konkret geht es um die resultierenden Folgehandlungen zur Prüfung, Weiterentwicklung und Adaption, sowohl intern und extern – z.B. mit Forschungseinrichtungen oder in Kooperation mit NEURONprocessing. 

 

Das Essen  

Nahrung an Bord sollte vorerst nur aus Tuben verwendet werden, um so keine Stoffe aufzunehmen, die zuvor in der Luft gewesen sind 

Hierfür eignen sich z.B.: Quetschies, Mahlzeiten aus der Raumfahrt, etc.. Diese Idee könnte neuen Innovationen der Nahrung für die Luftfahrt der Zukunft Raum gegeben. Hierüber könnten Fluggesellschaften den Gedanken und die Notwendigkeit von gesünderem Essen kommunizieren – ggf. zum Anbieter in diesem Bereich werden (Diversifikation). Siehe hierzu auch > Public Innovation (erscheint in Kürze). 

Eine weitere Option wären gut abgepackte Essensrationen, die vorsichtig eingenommen werden. 

 

Die Trennwände  

Eine weitere Idee ist, zusätzliche Trennwände in Flugzeuge einzubauen und diese ggf. durch kontaktlose Automatiktüren „hermetisch“ abzutrennen. 

Diese könnten bereits futuristisch gestaltet werden, wie in der Enterprise (Star Trek) und auch mit dem gleichen Geräusch einhergehend (> Futuristisches Ambiente und Reiseflair / erscheint in Kürze).  

 

Tourismus & Preise 

Die Luftfahrtgesellschaften können in Zusammenarbeit mit der ebenfalls stark betroffenen Tourismusbranche attraktive Pakete für Geschäftsreisende und Urlauber entwickeln, die bereits jetzt gebucht werden können.  

Selbst wenn derzeit noch nicht ersichtlich ist, wann die gebuchten Pakete tatsächlich genutzt werden können, wären diese gleich nach der entsprechenden Lockerung der aktuellen Einschränkungen anwendbar.  

Um die Kunden zur Buchung zu animieren, ist eine kostenlose und zeitlich flexible Stornierung mit Rückerstattung sämtlicher Kosten bzw. die Möglichkeit zur Umbuchung selbstverständlich.  

Hierbei gilt der Gedanke, dass Fluggesellschaften und die Tourismusbranche eng kooperieren, um das Optimum für beide Branchen herauszuholen.   

 

Anleger 

Die Anleger der Branche sollten in die Zukunftsprojekte der Luftfahrtgesellschaften investieren, um auch in den kommenden Jahren noch Gewinne einfahren zu können. Siehe hierzu die Ideen in 4. Optimum (erscheint in Kürze). 

 

Regional

Die Luftfahrtgesellschaften können verstärkt auch wieder kleinere, regionale Flughäfen anfliegen, um eine größere Ansammlung von Fluggästen auf den großen Hubs (Luftfahrt-Drehkreuzen) zu vermeiden.  

Es werden wieder mehr Punkt zu Punkt (Point to Point) Verbindungen in den Flugplan aufgenommen, um unnötiges Umsteigen zu vermeiden und Wartezeiten zu reduzieren (> Kleinere Jets / erscheint in Kürze).  

Hierfür können auch Militärflughäfen in Betracht gezogen werden, sofern diese einen Mischbetrieb (zivil / militärisch) erlauben. 

 

Einkauf  

Zudem ist es ratsam für die Luftfahrtgesellschaften die aktuelle Situation zu nutzen, um jetzt günstige Kerosin-Preise mit Anbietern bzw. Lieferanten zu vereinbaren.   

Hierdurch können teilweise, die durch die Krise entstandenen finanziellen Verluste, in den Folgemonaten ausgeglichen werden. 

 

Steuererleichterungen  

Generell kommt man um temporäre Steuererleichterungen bzw. Subventionen für die Luftfahrtbranche nicht herum, um deren Fortbestehen zu gewährleisten. 

 

Im nächsten Teil unseres Projektes „Ideen für internationale Airlines während und über die Krise hinaus“ geht es um die Fragestellung „Möglicher Zeitraum der kritischen Phase der Pandemie für die Luftfahrtgesellschaften“ – sprich, erste innovativen Ideen, um die aktuelle Situation konstruktiv und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln.

Airline Ankunft und Abflug Information

3. Möglicher Zeitraum der kritischen Phase der Pandemie für die Luftfahrtgesellschaften

In diesem Teil unseres Projektes „Ideen für internationale Airlines während und über die Krise hinaus“ geht es um die Fragestellung „Wie lange dauert der Zeitraum der kritischen Phase der Pandemie für die Luftfahrtgesellschaften möglicherweise an?“.

Die kritische Phase erstreckt sich über einen längeren Zeitraum von bis zu zwei Jahren, da die Branche international aufgestellt ist. Viele Regionen werden erst in einigen Monaten – wenn nicht Jahren – angeflogen werden können.

In Bezug auf Geschäftsreisen hat bereits ein generelles Umdenken eingesetzt. Viele ´traditionelle´ Geschäftsreisen werden künftig nach der Pandemie nicht mehr durchgeführt, da man die Erfahrung gemacht hat, dass in weiten Teilen Video Calls und Online Meetings unnötige Geschäftsreisen ersetzen können – und die Produktivität steigern.

Auch die Auswirkungen aufgrund nicht angetretener Urlaubsreisen werden negativ sein, da sich Urlaub nur schwer nachholen lässt. Und wenn, gäben es die reduzierten Kapazitäten nicht her.

Die Verantwortlichen müssen über die nachstehend beschriebenen Phasen Mechanismen für das Aufspüren und Entwickeln neuer Ideen evaluieren – und resultierende Innovationen und Strategien zielgerichtet adaptieren. Diese ermöglichen die teilweise Kompensation der bisherigen Ausfälle und das Erschließen neuer Geschäftsfelder und Anwendungen. Wir beschreiben detaillierte Ideen hierzu in einem nachfolgenden Beitrag:

`Das mögliche Optimum für Luftfahrtgesellschaften über die Krise hinaus gehend – insbesondere in Bezug auf neue Geschäftsfelder´.

Nach bisherigen Einschätzungen kann die kritische Phase für die Luftfahrtbranche bis Oktober 2020 andauern, um sich dann im Laufe der nachfolgenden ein bis zwei Jahre wieder zu entspannen – wenn auch nicht zwingend bis auf das alte Niveau.

Die einzelnen Phasen im Detail – Dynamik

Es hat den Anschein, dass es in der Luftfahrt erst nach der Adaption innovativer Lösungen – auch den von uns beschriebenen – wieder aufwärts gehen kann.

Diese Lösungen zeigen die weiteren Schritte auf, aus denen sich in der Summe eine Perspektive für eine Weiterentwicklung der Luftfahrt im Einklang mit dem veränderten Zeitgeist ergibt.

Zuvor gilt es für Verantwortliche und Entscheider, sich für neue Wege und Lösungen zu öffnen.

Grundsätzlich haben wir es in der Luftfahrt mit der gleichen Zeitdynamik zu tun, wie sie im Taxi– und Bildungsbereich beschrieben haben.

Die spezifische Zeit- und Umsatzkurve

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Zeit- und Umsatzkurve der weiteren Entwicklung in der Luftfahrt und bei Airlines.

1. Die bisherige Entwicklung

Diese Phase beschreibt die bisherige Entwicklung in der Krise bis hin zur aktuellen Situation.

2. Die aktuelle Situation

Bei diesen Punkt handelt es sich um die aktuelle Situation, wie wir sie im Detail bereits beschrieben haben:

DIE AKTUELLE SITUATION DER LUFTFAHRTGESELLSCHAFTEN IM RAHMEN DER CORONA-PANDEMIE

In dieser Phase herrscht durchaus eine gewisse Ratlosigkeit in Bezug auf eine erforderliche Lösung, wie genau man planbar weiter machen kann. Keine Airline war auf so eine Situation in einem der internen Szenarios vorbereitet – auch wenn man es prinzipiell hätte sein können oder gar sein müssen.

2.1 Man ist offen für eine Lösung beziehungsweise jede Art von Ideen, die man umsetzen kann.

Dieses ist der Punkt, an dem neue Lösungen und Innovationen ins Spiel kommen (müssen). Für Verantwortliche bzw. Entscheider gilt es, diese mit in ihre weiteren Planungen und Szenarien einzubinden.

3. Beginn der Adaption

Ab diesem Punkt beginnen die Adaption und Integration von ersten Ideen und Lösung, die aus der vorausgehenden Phase resultieren. Die Umsetzung erfolgt in einer regelmäßigen Iteration bzw. Abfolge – auch dauerhaft über alle nachfolgenden Phasen hinweg.

3.1. Erste Flüge & Sonderflüge

Ab diesem Punkt sind erste Flüge und Sonderflüge realisierbar, die unter besonderen Bedingungen durchgeführt werden. Diese werden im Einklang mit den gegenwärtig bekannten und möglichen Maßnahmen durchgeführt: größtmöglicher Sitzabstand, regelmäßige Desinfektion, etc.. Hinzu kommen die von uns bereits beschriebenen Sofortmaßnahmen:

WEITERE MÖGLICHE SOFORTMASSNAHMEN VON AIRLINES FÜR EINEN REGULÄREN FLUGBETRIEB AUS DER KRISE HERAUS

Deren Integration bilden auch die Basis für die in Phase 3.5 beschriebenen weiterführenden Lockerung.

Diese Lockerung der pandemiebedingten Reisebeschränkungen greift gegen Mitte Juni / Anfang Juli.

Die ersten regelmäßigen Flüge werden ggf. noch unrund abgewickelt werden, bis alle Beteiligten (Luftfahrtpersonal, Flughafenpersonal, die dazugehörige Infrastruktur, etc.) auf die neuen Beförderungsbedingungen eingestellt sind.

Es kommt in den ersten Monaten noch zu vielen Ausfällen, Verzögerungen und Unannehmlichkeiten für die Passagiere.

3.2: Umsetzungsetappen

Im Anschluss folgt die schrittweise Adaption innovativer und notwendiger Lösungen (auch der hier aufgeführten) in verschiedenen Umsetzungsetappen, nachdem im Vorfeld deren Umsetzung validiert und evaluiert wurde.

3.3 Klassische Maßnahmen

Parallel werden immer weitere klassische Maßnahmen adaptiert, wie sie bereits anfänglich schon bei den Airlines (s.o.) – und in anderen Industrien und gesellschaftlichen Bereichen umgesetzt werden.

Hierzu sollten Airlines eine permanente Recherche betrieben, die nach geeigneten Lösungen sucht, diese aufgreift und dann auf deren Anwendbarkeit hin prüft. Wurde etwas für realisierbar befunden, dann erfolgt der Prozess der Anpassung und schrittweisen Implementierung. Sukzessiv erfolgt die Ausdehnung auf die gesamte Flotte.

Wir gehen davon aus, dass dieses der frühste mögliche Zeitpunkt ist, an dem Airlines bereit sind, ihre Erkenntnisse auch mit anderen Luftfahrtgesellschaften zu teilen, um verständlicherweise den eigenen Vorteil waren zu können.

3.4 Weitere Lösungen

Zu diesem Zeitpunkt könnten weitere innovative Lösungen umsetzungsreif sein, die zwischenzeitlich entwickelt wurden.

Die bis hierhin erarbeiteten Pläne und Konzepte werden nun auch mit einer breiten Öffentlichkeit geteilt – und machen das zukünftige Bild der Luftfahrt verständlich und nachvollziehbar. Basis sind u.a. auch die von uns skizzierten Grundlagen, wie z.B. einem neuen technischen Verständnis, einer neuen Denkweise der Mobilität (> „Futuristisches Ambiente und Reiseflair“ erscheint in Kürze) und einer bürgerlichen Beteiligung – ggf. sogar einer Solidargemeinschaft (> „Public Innovation“ erscheint in Kürze).

In dieser Phase wird die Branche auch beginnen müssen, sich von veralteten Technologien zu verabschieden.

3.5 Politische Freigaben

An diesem Punkt werden weitere politische Freigabemechanismen entschieden, deren Umsetzung die Basis für den nachfolgenden, gesteigerten Flugbetrieb sind.

Dieser Schritt setzt die Adaption weiterer, notwendiger Lösungen voraus – so wie auch von uns entwickelt und beschrieben.

Diese Phase könnte im August und September eingeleitet werden – bzw. eintreten.

3.6 Weitere Steigerung

Diese Phase definiert eine weitere Steigerung der Flugbewegungen hinzu September und Oktober, die auch darüber hinaus immer weiter andauert.

Erst gegen (Ende) Oktober kann man wieder von einem annähernd regelmäßigen, jedoch bei Weitem noch nicht ’normalen‘ Flugbetrieb sprechen. Besonders nicht von einem weltweiten Flugbetrieb, da sich die Reisebeschränkungen länderspezifisch lockern werden.

Es muss ständig neu geplant, angepasst und nachgebessert werden (Flugpläne, Strecken, Überflugrechte von Lufträumen). Mit einer endgültigen Entspannung der Situation und eine Rückkehr zur ’neuen Normalität‘ ist frühestens im Winter 2021 zu rechnen.

Unklar ist, ob ab diesem Punkt das Erreichen des früheren Marktvolumen wieder eingeleitet wird – beziehungsweise es sich in der Folge bereits um dieses handelt. Gegenwärtig ist fraglich, ob das frühere Marktvolumen jemals wieder in der alten Form erreicht wird.

Auf Basis unserer Einschätzung dauert dieses wenn, dann Jahre – möglicherweise bis zu 5 Jahre. Es dauert jedoch mindestens ein bis zwei Jahre, bis die Luftfahrtbranche überhaupt wieder in diesen Bereich kommen kann.

4. Phase

In dieser Phase geht es nicht mehr um die Bewältigung der Pandemie. Hier geht es um die Umsetzung eines möglichen ´Optimums für Luftfahrtgesellschaften”. Erste Neuerungen, technische und strukturelle Änderungen werden im Flugverkehr umgesetzt. Ein neues Zeitalter der Fliegerei wird eingeleitet.

5. Phase

Ab dieser Phase fächert sich die klassische Luftfahrt stark auf und eine Vielzahl an neuen Möglichkeiten, Menschen und Waren zu transportieren, werden nach und nach erschlossen. Diese sind variantenreich genau auf die jeweiligen Anwendungen und Ziele hin entwickelt und abgestimmt.

Wir beschreiben detaillierte Ideen zu Phase 4 und 5 in einem nachfolgenden Beitrag:

`Das mögliche Optimum für Luftfahrtgesellschaften über die Krise hinaus gehend – insbesondere in Bezug auf neue Geschäftsfelder´.

 

Im nächsten Teil unseres Projektes „Ideen für internationale Airlines während und über die Krise hinaus“ geht es um die Fragestellung „Das mögliche Optimum für Luftfahrtgesellschaften über die Krise hinaus gehend – insbesondere in Bezug auf neue Geschäftsfelder“.

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4. Das mögliche Optimum für Luftfahrtgesellschaften über die Krise hinaus gehend – insbesondere in Bezug auf neue Geschäftsfelder

In diesem Teil unseres Projektes „Ideen für internationale Airlines während und über die Krise hinaus“ geht es um die Fragestellung „Das mögliche Optimum für Luftfahrtgesellschaften über die Krise hinaus gehend – insbesondere in Bezug auf neue Geschäftsfelder?“.

 

Für die meisten betroffenen Luftfahrtgesellschaften, besonders für deren Verantwortliche und Entscheider, wird es unter Berücksichtigung der aktuellen Gesichtspunkte sicherlich schwierig sein, sich die tatsächliche Entwicklung der Luftfahrtbranche über die nächsten Jahre vorstellen zu können.

Die momentane Situation zwingt die meisten Luftfahrtgesellschaften dazu, sich hauptsächlich um die akuten Themen, wie zum Beispiel die schnellstmögliche Wiederaufnahme des Flugverkehrs, zu kümmern. Dies lässt den Unternehmen kaum oder im schlimmsten Falle sogar überhaupt keinen Spielraum, sich mit der Entwicklung eines möglichen Optimums, auf Basis von nachhaltigen Maßnahmen und Innovationen, auseinanderzusetzen.

 

Wir von NEURONprocessing haben uns deshalb mit Hilfe unserer innovativen NEURONprocessor Software basierten Ideation (Ideenentwicklung) daran gemacht, ein mögliches Optimum für die Luftfahrtgesellschaften herauszuarbeiten, welches über die Krise hinaus Bestand haben könnte.

Generell findet bereits während der Krise – und auch noch in den darauffolgenden Jahren -eine globale Marktbereinigung zu Gunsten der renommierten und staatlichen Fluggesellschaften statt.

Darüber hinaus zeichnen sich für innovationsfreudige Fluggesellschaften, bereits jetzt während der Krise, zukunftsträchtige Geschäftsfelder ab. Sie lassen sich mit dem durch die Corona-Krise jetzt sowieso erforderlichen Wandel, wunderbar in die neu zu schaffende Infrastruktur der Fluggesellschaften integrieren. Im Folgenden werden wir auf diese lukrativen Geschäftsfelder näher eingehen. Unter anderem sind dies:

  • Ein neuer Umweltgedanke mit realen, für die Gesellschaft transparenten Ergebnissen
  • Gesundheitsvorsorge und damit verbundene neue Dienstleistungen
  • Public Innovation als Beschleuniger von branchenspezifischen Fragestellungen

 

Marktbereinigung

Den bestehenden Fluggesellschaften, welche die Krise überstanden haben, kann sich jetzt die Möglichkeit bieten, neue bzw. besserer Flugrouten auszuwählen und ihr Streckennetze optimal an die vorhandene Infrastruktur ihrer Heimatflughäfen anzupassen. Dies ist möglich, da bereits einige Mitbewerber den Markt im Rahmen der Krise verlassen mussten. Es kann damit gerechnet werden, dass im Zeitraum nach der Krise weitere Wettbewerber ausfallen bzw. mit gesünderen Fluggesellschaften fusionieren müssen, um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben.

In diesem Zusammenhang kann es zu einer Reihe fairer Fusionen und Zusammenschlüsse bestehender Fluggesellschaften, zu sogenannten Luftfahrt-Allianzen, kommen. Die bestehenden Allianzen erweitern in diesem Szenario ihr Netzwerk. Aber auch der Austritt mancher großen Player am Markt, zur Gründung neuer Allianzen, ist denkbar. Dies wirkt sich sowohl flottentechnisch – als auch das Streckennetz betreffend – für einen Großteil der beteiligten Gesellschaften positiv aus.

 

Reisefieber

Die Reiselust der potentiellen Urlaubsflieger bleibt voraussichtlich auch weiterhin ungebrochen. Der Rückgang an Geschäftsreisenden und Pendlern nach Abklingen der Krise kann weitestgehend durch den Urlaubsverkehr aufgefangen werden, da es viele Menschen nach Wochen der Quarantäne in die Ferne und besonders an die sonnigen Strände dieser Welt zieht. Voraussetzung hierfür sind, natürlich neben Lockerung der pandemiebedingten Reisebeschränkungen, entsprechend verlockende Angebote der Airlines und Touristikanbieter hinsichtlich Preisgestaltung und der zur Verfügung stehenden Destinationen.

 

Siehe hierzu auch:

`Tourismus & Preise´ in „2. Weitere mögliche Sofortmaßnahmen von Airlines für einen regulären Flugbetrieb aus der Krise heraus“.

 

Günstige Rahmenbedingungen

Die Fluggesellschaften profitieren sehr wahrscheinlich auch nach der Krise von den weiterhin niedrig bleibenden Kerosin-Preise, Steuererleichterungen sowie der ungebrochen starken Nachfrage ihrer Fluggäste.

 

Siehe hierzu auch:

‚Einkauf‘ in 2. Weitere mögliche Sofortmaßnahmen von Airlines für einen regulären Flugbetrieb aus der Krise heraus“.

 

Innovative Boarding-Konzepte

Aufgrund der weltweit gestiegenen Hygienerichtlinien wird das Boarding-Konzept bei den meisten Fluggesellschaften komplett überarbeitet werden. Dies kann, unter Berücksichtigung eines innovativen Ansatzes, zu einem effizienteren, komfortableren und vor allem schnelleren Boarding-Prozess für die Fluggäste führen. Dieser ist zudem aus gesundheitlicher Sicht wesentlich sicherer gestaltet.

 

» Bei der Optimierung eines hocheffizienten Boarding-Konzeptes können wir interessierten Fluggesellschaften jederzeit mit unseren erfolgreichen IDEATION-Prozessen unterstützen.

 

Die Fluggesellschaften repräsentieren bereits heute für ihre Fluggäste generell ein Höchstmaß an Sicherheit. Die Passagiere akzeptieren deshalb auch eventuelle Umstände, die das Einhalten der benötigten hygienischen Vorschriften mit sich bringen kann, da sie weiterhin sicher und gesund an ihr Ziel gelangen möchten.

 

Fast Track

Um die unter „3. Möglicher Zeitraum der kritischen Phase der Pandemie für die Luftfahrtgesellschaften“ dargestellte mögliche Entwicklung hin zum Optimum zu beschleunigen, werden die Luftfahrtgesellschaften nicht darum herum kommen, die hier und in den folgenden Punkten  beschriebenen Ideen auf den Weg zu bringen. Diese können für die Unternehmen als Stellschraube verwendet werden, um ihre gesteckten Ziele möglichst zeitnah zu erreichen.

 

Optimierte Streckennetze

Neue Geschäftsfelder werden im Wesentlichen die verfügbar werdenden Streckennetze der ehemaligen bzw. übernommenen Fluggesellschaften bilden. Dies bringt für die Flugreisenden eine Vielzahl an Verbesserung mit sich. In den meisten Fällen werden die höheren Standards der Mutterkonzerne bezüglich Sicherheit, Komfort, Buchungssysteme und Kulanzoptionen übernommen. Weitere lukrative Geschäftsfelder für die Luftfahrtgesellschaften werden im Folgenden beschrieben.

 

Power by the Hour Leasing

Bei den Luftfahrtgesellschaften zeichnet sich der Trend hin zu Leasingflugzeugen und weg von der eigenen Flotten ab. Dieses Betriebsmodell ermöglicht eine flexiblere Anpassung bezüglich der Flottenauslastung und kann somit wettbewerbsentscheidend sein. Die Airlines bzw. Allianzen könne dabei aus einem, zum Teil gemeinsam genutzten, Flugzeugpool der Leasinggesellschaften auswählen.

Die Anpassung der Leasingflugzeuge an die Corporate Identity der jeweiligen Airline wird zukünftig mit einfachen Mitteln umsetzbar sein. Dabei ist die Umrüstung von einer Fluggesellschaft auf die andere innerhalb von wenigen Stunden möglich. Eine richtungsweisende Idee hierbei ist z.B. auf den weißen Rumpf bzw. die Leitwerke projizierte Logos der jeweiligen Fluggesellschaft. Diese sind durch die verwendete Projektionstechnologie auch bei Tageslicht sichtbar.

Ein weiterer möglicher Vorteil des Leasingbetriebes ist, dass es gemeinsame Sicherheitsstandards gibt, die für viele Fluggesellschaften höher sein können als zuvor. Der erhöhte Sicherheitsstandard ergibt sich u.a. aus dem optimierten Flottenportfolie des jeweiligen Leasinganbieters. Hierdurch können Synergieeffekte, z.B. bei der Wartung, viel besser genutzt werden.

Auch für das fliegende Personal kann diese Möglichkeit im Rahmen von, für die Luftfahrtbranche spezifischen, Personaldienstleistungen in Betracht gezogen werden. Ähnliches gilt für das Bodenpersonal an Flughäfen und in den Wartungsbetrieben.

 

Gesundheitsvorsorge und neue Dienstleistungen

Eine gänzlich neues Geschäftsfeld, welches sich quasi als Antwort auf die aktuelle Pandemie ergibt, ist die Gesundheitsvorsorge bzw. damit verbundene Dienstleistungen. Der Einsatz von medizinischen Komponenten eignet sich insbesondere in Verbindung mit Langstreckenflügen. Das hierbei mögliche Leistungsspektrum und das daraus resultierende Angebot für die Fluggäste scheint enorm. Einmal eingeführt kann dieses kontinuierlich weiterentwickelt und an die aktuellen Anforderungen des Gesundheitsmarktes angepasst werden.

Denkbar ist eine solche Entwicklung durch innovative Fluggesellschaften in Zusammenarbeit mit medizintechnischen Unternehmen, den betroffenen Flugzeugherstellern bzw. Kabineneinrichtungszulieferern und luftfahrttechnischen Forschungseinrichtungen.

 

» Hierbei unterstützen wir von NEURONprocessing diese Unternehmen jederzeit mit unseren hochinnovativen IDEATION-Ansätzen, welche nachweislich zu optimalen Ergebnissen binnen kürzester Zeit beitragen können. Unsere hierfür bereits entwickelten Ideen teilen wir auf Nachfrage gerne mit interessierten Unternehmen.

 

On Board Medizintechnik

Als Basis für die oben genannten Dienstleistungen dienen (Bio-)Sensoren zur Untersuchung der Fluggäste während des Fluges, um darüber ggf. Krankheitsbilder zu erkennen und mögliche Behandlungsempfehlungen zu geben. Die Sensoren sind hierbei in die Flugzeugsitze bzw. die Kabineneinrichtung integriert und können je nach Anforderung variabel konfiguriert werden. Die Sensoren können von den Fluggästen selbst am Körper angelegt werden. Im besten Fall funktionieren sie kontaktlos.

 

Entspannungsprogramme

Eine weitere Idee wären Antistress- und Entspannungsprogramme, die auf den Flügen Angeboten werden können.

 

Neuro- und Biofeedback

Gerade Langstreckenflüge bieten eine optimale Gelegenheit für Fluggäste sich mehr mit den Konzepten der Neuro- und Biofeedbackmethoden vertraut zu machen. Darüber hinaus können sie sich von deren Wirksamkeit direkt, anhand eines oft anstrengenden Langstreckenfluges, überzeugen.

Die Entwicklung solcher luftfahrttauglichen Komponenten kann in Kooperation mit entsprechenden Herstellern erfolgen.

 

Rehabilitierung der Branche

Die Fluggesellschaften und Flugzeughersteller, im speziellen Lufthansa und Airbus, können die oben beschriebenen Gesundheitsmaßnahmen als Beitrag zur „Volksgesundung“ vermarkten – eine Art Entstressung für das Gemeinwohl. Ggf. kann dies das etwas angekratzte Image der Fluggesellschaften, als weltweiter ‚Überbringer‘ des Virus, wiederherstellen.

 

Siehe hierzu auch:

`Überbringer des Virus´ in 1. Die aktuelle Situation der Luftfahrtgesellschaften im Rahmen der Corona-Pandemie

 

Der Umweltgedanke

Die Fluggesellschaften können bereits jetzt während der Krise damit beginnen, neue und besonders nachhaltige Umwelttechnologien auf den Weg zu bringen. Nach Abklingen der Krise sowie in den folgenden Jahren können die Luftfahrtunternehmen mit diesen nachhaltig gestalteten Programmen als Aushängeschild für sich werben.

Ein regelrechtes Erfordernis hierzu wird aus dem, durch die Krise weltweit gestiegenem, Umweltbewusstsein der Bevölkerung erwachsen.

Die Effekte durch das massive Aussetzen des internationalen Flugverkehrs und die damit einhergehenden klimatischen Verbesserung, werden offiziell ausgewertet und dringen in der Folge immer mehr in das Bewusstsein der Bevölkerung. Dies ist bereits heute der Fall, so dass die Luftfahrtbranche hier so frühzeitig wie möglich mit entsprechenden Technologien auf den Markt kommen und diese auch konsequent einsetzen muss, um eine umweltfreundlichere und klimaneutralere Öffentlichkeitswirkung zu erreichen.

 

Umweltforschung

Hierzu können Fluggesellschaften, welche eine Vorreiterrolle und die damit verbundene Außenwirkung einnehmen wollen, ein entsprechendes Forschungszentrum für Umwelt- und Klimatechnologie, in Kooperation mit bereits bestehenden Einrichtungen, gründen.

Es sollte sich also primär um eine Art Kopforganisationen handeln, die nach bestehenden Lösungen sucht und diese in Kooperation mit Fachleuten und Experten der Partner auf ihre Anwendbarkeit hin überprüft.

Hier gilt es die Erfahrung, die man bereits gemacht hat, um Sicherheitstechnologien aus der Industrie zu adaptieren – z.B. Schutzmaßnahmen bezüglich der Corona Pandemie – und in diesem Kontext auch auf Umwelt-Technologien anzuwenden.

 

Futuristisches Ambiente

Um den Umweltgedanken der Luftfahrtgesellschaften vorwegzunehmen, können diese in Kooperation mit den Luftfahrzeugherstellern modern gestaltetet Flugzeugkabinen mit futuristischem Ambiente und Interieurs entwickeln. Dabei sollten sie so schnell wie möglich erste Maschinen ihrer Flotte bereits damit ausstatten, um eine innovative, zukunftsorientierte Klientel anzusprechen.

Im weiteren Verlauf wird auch das Umfeld – wie zum Beispiel Flughäfen, Gates, Lounges – dahingehend angepasst, um ein vollkommen neuartiges futuristisches Reiseflair mit realen positiven Umwelt-Attributen zu ermöglichen.

Das vorherrschende Design wirkt sauber, aufgeräumt, klar strukturiert und es überwiegt eine Farbgestaltung mit weißen Farbtönen – ähnlich wie man es von den Interieurs in Science-Fiction Filmen kennt.

 

Umwelt-Transparenz-Management-System

Die Luftfahrtgesellschaften sind bestrebt, im Rahmen ihrer Umweltaktivitäten, den herbeigeführten Wandel in Bezug auf ein gesteigertes Umweltbewusstsein kontinuierlich zu visualisieren und die tatsächlich umgesetzten Maßnahmen, sowie deren positiven Auswirkungen einer reineren Umwelt an ihre Kunden zu kommunizieren.

Ein extra hierfür geschaffenes Umwelt-Transparenz-Management-System, zeigt dem umweltbewussten Kunden transparent und verständlich auf, wie weit man bei den Projekten im Umweltbereich bereits fortgeschritten ist. Darüber hinaus kann der Kunde auch in Bezug auf seine Ideen, Wünsche und Vorstellung mit eingebunden werden. Vom Kunden entwickelte Ideen werden ausgewählt und anschließend durch die Luftfahrtgesellschaften umgesetzt. Der Ideenentwickler wird öffentlich benannt und für seinen Beitrag von den Luftfahrtunternehmen und der Entwickler-Community geschätzt. Er erhält für seinen wertvollen Beitrag einen besonderen Status als Fluggast, attraktive Prämien oder eine Gutschrift auf sein Punktekonto im Meilenprogramm der Airline.

 

Siehe hierzu auch:

Unseren nachstehenden Ideenvorschlag ‚Public Innovation‘.

 

Ein Hinweis in eigener Sache:

Wir bieten die Möglichkeit, ein professioneller IDEENentwickler zu werden.

 

Public Innovation

Wir haben bereits in 1. Die aktuelle Situation der Luftfahrtgesellschaften im Rahmen der Corona-Pandemie die Idee einer ´Public Innovation´ – sprich, öffentlicher Innovation – unter dem Punkt „Standardschutzmassnahmen“ vorweggenommen.

Die Luftfahrtgesellschaften stellen ihren Kunden auf einer spezifischen Plattform aktuelle Frage- und Problemstellungen zur Verfügung. Neben den Fragestellungen des jeweiligen Unternehmens kann es sich auch um Themen aus anderen Branchen handeln, deren Lösung die Luftfahrtgesellschaften als Dienstleistung anbieten können.

Die Fluggäste, welche an der Lösung eines gestellten Problems beziehungsweise der Entwicklung eines Konzeptes während des Fluges teilnehmen möchten, können dies in erster Linie über ihre persönlichen Mobilgeräte (Smartphones, Tablets und Laptops) tun. Alternativ werden die Luftfahrtgesellschaften ihren Gästen eigene Geräte zur Verfügung stellen, welche an Board für diesen Zweck vorgehalten werden. Als zusätzlichen Anreiz können die Fluggesellschaften ihre Kunden für ihre Unterstützung unmittelbar mit einem kostenlosen WiFi-Zugang für den Rest des Fluges belohnen.

Gerade Langstreckenflüge bieten hierfür, mit ihrem ausgedehnten Zeitfenster, ein geeignetes Potential. Natürlich können die Fluggäste auch von zu Hause aus weiterhin an ihren Lösungen arbeiten. Im Fokus stehen aber Fragestellungen, welche sich voraussichtlich innerhalb eines Langstreckenfluges vollständig bearbeiten lassen.

Die Attraktivität der Public Innovation während des Fluges wird durch entsprechende Bonussysteme der Airlines erreicht.

 

Siehe hierzu auch:

Unseren vorausgehenden Ideenvorschlag ‚Umwelt-Transparenz-Management-System‘.

 

Ein möglicher Nebeneffekt und Gewinn für die Luftfahrtgesellschaften hierbei sind, dass ein stärkeres „Wir-Gefühl“ zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden entsteht. Es entsteht für den Kunden das Gefühl, dass sich die Airline und der Flugbetrieb immer mehr zu einem persönlichen „Biotop“ entwickelt, welches er selbst mitgestaltet hat und auch weiterhin mitgestalten möchte.

 

Meinungsforschung

Ähnlich wie für die Public Innovation und das Umwelt-Transparenz-Management-Systems kann die hierfür geschaffene Plattform zur Teilnahme an Umfragen in Kooperationen mit Meinungs- und Trendforschern genutzt werden. Die Fluggäste repräsentieren hierbei einen guten Querschnitt durch einen bestimmten Teil der Bevölkerung.

Eventuell könnte die Teilnahme, wie bei den oben bereits genannten Ansätzen, über ein entsprechendes Bonussystem belohnt werden.

 

Fliegen on Demand

Eine neue und besonders günstige Art des Reisens für die Fluggäste bietet das ‚Fliegen on Demand‘. Bei diesem Konzept ergeben sich bestimmte Flüge erst bei einer entsprechenden Auslastung der vorgesehenen Flugzeuge. Die Flüge können den Fluggästen überdurchschnittlich günstig angeboten werden, da die Flieger in diesem Szenario stets voll ausgelastet sind. Dieses Konzept setzt eine gewisse Flexibilität der Fluggäste im Falle einer Flugstornierung bzw. -verschiebung bei Unterbelegung voraus, was durch den günstigen Preis von den Kunden aber durchaus akzeptiert wird.

 

In-Flight Entertainment

Im Gegensatz zu den heute bereits bestehenden Airline spezifischen In-Flight Entertainment Systemen sind auch Kooperationen und Partnerschaften mit den großen Streaming-Anbietern (Netflix, Amazon Prime, Audible, etc.) denkbar. Die entsprechenden Dienste werden den Fluggästen über einen speziellen WLAN Zugang an Board angeboten.

Es handelt sich hierbei um ein System mit lokaler Serverstruktur und einem eingeschränkten, aber dafür aktuellen Angebot. Der Server aktualisiert sich automatisch während der Turnaround-Zeiten an den Flughäfen. Seitens des Streaming-Anbieters sind dafür keine individuellen Nutzerzugänge erforderlich – jeder Fluggast kann gegen Bezahlung aus der vorhandenen Auswahl streamen.

Darüber hinaus können die Fluggäste attraktive Abos onboard während des Fluges abschließen, was einen zusätzlichen Gewinn für die jeweiligen Streaming-Anbieter bedeutet.

Diese Plattform kann von den Airlines auch zu Selbstvermarktungszwecken verwendet werden – speziell für neue, im weiteren Sinne hier beschriebenen, Airline proprietären Leistungen.

 

Bildungs- und Sightseeing Flüge

Interessierte Branchen und Firmen können als Sponsoren für Bildungs- und Sightseeing Flüge für z.B. Schul- und Studienklassen aktiv werden. Bei diesen Flügen werden nur die Fensterplätze belegt, um jedem Teilnehmer eine optimale Sicht nach außen zu garantieren. Die Flüge selbst können über bestimmte sehenswerte Regionen (z.B. die Alpen oder Küstenregionen) führen und mit entsprechenden Audiokommentaren hinterlegt werden.

Die industriellen Sponsoren können ihre Branche während der Flüge mittels Infotainments auf der Audio- und Videoschiene bewerben. Diese Art von Flügen sind auch ohne Sponsoring als generelles Angebot für Gruppen und einzelne mit entsprechender Bezahlung denkbar.

 

Im nächsten Teil unseres Projektes „Ideen für internationale Airlines während und über die Krise hinaus“ geht es um die Fragestellung „Was müssen Luftfahrtgesellschaften bereits jetzt auf den Weg bringen, um ein mögliches Optimum der Luftfahrt zu realisieren „.

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5. Bereits jetzt erforderliche Schritte für Luftfahrtgesellschaften in Ausrichtung auf eine optimale zukunftsfähige Entwicklung

In diesem Teil unseres Projektes „Ideen für internationale Airlines während und über die Krise hinaus“ geht es um die Fragestellung „Welche Schritte die Luftfahrtgesellschaften bereits jetzt, parallel zu den obigen Sofortmaßnahmen, auf den Weg bringen müssen, um einen Einstieg in die optimale Entwicklungslinie zu ermöglichen?“.

 

Unser aufgezeigtes Optimum der Luftfahrtgesellschaften entspricht keiner fernen Zukunftsvision. Viel mehr zeigt es ein realistisches Szenario, das erreicht wird, wenn die Luftfahrtgesellschaften jetzt damit beginnen, die beschriebenen Maßnahmen umzusetzen.

Es ist offensichtlich, dass aktuell viele Airlines in der Krise keine zusätzlichen Risiken eingehen möchten oder können und vorwiegend mit der Anpassung ihrer Unternehmung auf die aktuelle Situation reagieren. Um einen erfolgreichen Einstieg in die optimale Entwicklungslinie zu erreichen, lohnt es sich für die Unternehmen aber umso mehr, alte und festgefahrene Strukturen aufzubrechen.

Flexiblere Strukturen erleichtern auch eine mögliche Zusammenarbeit mit anderen Luftfahrtunternehmen, von der alle Beteiligten in höchstem Maße profitieren und gemeinsam gestärkt aus der Krise hervortreten können.

Gerade dem Bereich der Forschung und Entwicklung für neue Luftfahrttechnologien wird in diesem Zusammenhang ein hoher Stellenwert beigemessen. Hier können die Synergieeffekte zwischen den Unternehmen bestmöglich genutzt werden.

Wie ein solcher Einstieg hin zum Optimum für die Luftfahrtgesellschaften aussehen kann, beschreiben wir im Folgenden.

Erste Schritte

Ein erster Schritt für die Fluggesellschaften besteht in der Optimierung der bestehenden Flotte gemäß der prognostizierten Auslastung hinsichtlich eines ‚regulären‘ Flugbetriebs im Winter 2021 (siehe auch Phase 3.6 Weitere Steigerung unter Punkt 3 Zeitraum).

Alte Flugzeuge können hierbei ausgemustert und gegen günstige neue Maschinen ab Werk, vom Zweitmarkt oder von Leasinggesellschaften ersetzt werden. Dies kann durchaus im (Aus-)Tausch mit anderen Fluggesellschaften passieren und in einem weiteren Schritt auch das damit verbundene Personal betreffen.

Der Zweitmarkt wird, durch die von der Krise insolvent gewordenen Fluggesellschaften und deren zum Teil jungem Flottenbestand, auch für renommierte Airlines interessant.

Alte Ketten sprengen

Alte und eingefahrene (Unternehmens-)Strukturen sollten unbedingt aufgebrochen werden, um wieder mehr Flexibilität zu ermöglichen und Geschwindigkeit in Richtung Optimum aufzunehmen.

Den Mitarbeitern der Fluggesellschaften muss die Notwendigkeit dieser Maßnahmen verständlich kommuniziert werden, da diese das höchste Gut der Fluggesellschaften darstellen und damit zukunftsentscheidend sind.

Außendarstellung

Für eine schnelle Wiederbelebung des Luftverkehrs ist es wichtig, die potentiellen Fluggäste kontinuierlich abzuholen. „Wo stehen wir als Unternehmen, was sind unsere Aussichten, wann geht es weiter und vor allem, wie? Was tun wir in diesem Zusammenhang für unsere Kunden?“.

Dies kann zum Beispiel über Image-Filme bzw. Berichte über die Erneuerung und Wartung der Flotte, spezielle Schulungen der Mitarbeiter zum Umgang mit Viren und gefährlichen Krankheitserregern erreicht werden.

Der einfachste Weg, die Kunden über den aktuellsten Stand der Dinge zu unterrichten, sind die bestehenden Newsletter und Buchungs-Apps.

Gemeinsam mehr erreichen

In dieser Phase gilt ein afrikanisches Sprichwort: „Wenn du schnell vorwärts kommen willst, dann geh alleine, wenn du weit gehen willst, dann gehe zusammen„!

Für die Fluggesellschaften ist es ratsam Allianzen und mögliche Fusionen mit anderen Fluggesellschaften auszuloten und gemeinsam bereits jetzt entsprechend Szenarien zu planen und vorzubereiten, die bei jedweder Marktentwicklung sofort umgesetzt werden können.

Die großen, renommierten Fluggesellschaften können in diesem Zusammenhang ihr Image aufpolieren indem sie schwächeren Wettbewerbern unter die Arme greifen und der Branche dadurch langfristig Arbeitsplätze erhalten.

The time is now

Um als Luftfahrtgesellschaft bestmöglich aus der Krise hervorzugehen, sollten möglichst alle im Optimum beschriebenen Ideen jetzt auf den Weg der Umsetzung gebracht werden.

Hierfür ist es sinnvoll, spezielle Teams zusammenzustellen, die jeweils den beschriebenen Ideen nachgehen und entsprechende Adaptionen ausarbeiten. Diese Teams sollen möglichst übergeordnet vernetzt zusammenarbeiten, um auch die gemeinsamen Zusammenhänge und Erfordernisse herausarbeiten zu können. So zum Beispiel eine gemeinsam genutzte digitale Plattform für ein Umwelt-Transparenz-Management-System und Public Innovation während des Fluges.

Fokus auf Forschung und Entwicklung

Parallel zur Gestaltung des Flugbetriebes hinsichtlich der „neuen Normalität“, wie zuvor beschrieben, sollten die Luftfahrtgesellschaften jetzt auch die Forschung (R&T) wieder an vorderste Stelle heben. Dies kann u.a. in Kooperation mit den Flugzeugherstellern erfolgen –wie zum Beispiel Airbus primär in Europa und Boeing primär in Amerika.

Weitere mögliche Forschungsfelder für die Airlines auf dem Weg zum Optimum zeigen wir nach Abschluss unserer IDEENentwicklung auf oder geben diese auch gerne auf Nachfrage heraus.

Neue Antriebstechnologien und -konzepte

Einen wesentlichen Forschungsbereich für eine zukunftsträchtige und nachhaltige Luftfahrt stellt die Entwicklung neuer Antriebstechnologien und -konzepte dar. In einem ersten Schritt gilt es herauszufinden, inwieweit die bestehenden Triebwerkstechnologien dahingehend umgerüstet beziehungsweise genutzt werden können, um alternative Antriebsarten zu ermöglichen. Sogenannte Hybrid-Antriebskonzepte sind bereits Bestandteil der heutigen Forschung. Diese sollten weiter vertieft und möglichst bald zur Umsetzungsreife gebracht werden.

Es liegt jetzt auch in der Verantwortung der Fluggesellschaften, diese neuen Technologien gezielt von den Flugzeug- bzw. Triebwerksherstellern einzufordern. Man sitzt schließlich im selben Boot und ist gleichermaßen von der zukünftigen Entwicklung der Branche betroffen.

Vielversprechende Ideen, die wir zusammen mit interessierten Unternehmen gerne zur Marktreife bringen, sind zum Beispiel:

  • Entwicklung schadstoffärmerer Treibstoffe auf Basis konventioneller Technologien
  • Verwendung von Wasserstoff als Treibstoff in der bestehenden Flotte

Bei der (Weiter-)Entwicklung dieser aber auch anderer Ideen können wir von NEURONprocessing innovative Unternehmen zielgerichtet mit unseren richtungweisenden IDEENansätzen unterstützen. Durch die Anwendung unserer NEURONprocessor Ideenentwicklunssoftware ermöglichen wir den Unternehmen, die jeweils für Sie optimale Lösung zu erzielen.

Im nächsten Teil unseres Projektes „Ideen für internationale Airlines während und über die Krise hinaus“ geht es um die Fragestellung „Welches sind die Meilensteine der Luftfahrtgesellschaften auf dem Weg hin zur oben beschriebenen optimalen Situation?“.

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6. Konkrete Meilensteine der Luftfahrtgesellschaften auf dem Weg hin zur optimalen zukunftsfähigen Entwicklung

In diesem Teil unseres Projektes „Ideen für internationale Airlines während und über die Krise hinaus“ geht es um die Fragestellung „Welches sind die Meilensteine der Luftfahrtgesellschaften auf dem Weg hin zur oben beschriebenen optimalen Situation?“.

Wie sieht eine mögliche Zukunft für die Luftfahrtgesellschaften gemäß der „neuen Normalität“ nach der Corona-Krise aus? Mit dieser Fragestellung haben wir von  NEURONprocessing uns intensiv bei der Entwicklung eines realistischen Optimums auseinandergesetzt. Welche bedeutenden Meilensteine auf dem Weg zum Optimum die Luftfahrtgesellschaften, entlang der von uns entwickelten Zeitlinie mit der dazugehörigen Entwicklungsdynamik, begehen können, zeigen wir Ihnen in den folgenden Abschnitten auf.

Nachdem derzeit der öffentliche Fokus auf den ersten regulären Flügen nach Abklingen der Krise liegt, können die Luftfahrtgesellschaften bereits mit der Entwicklung zukunftsträchtiger und öffentlichkeitswirksamer Geschäftsfelder aus den Bereichen Umwelt, Gesundheitsvorsorge und Public Innovation beginnen.

Der Wiedereinstieg

Bei den ersten Flügen, nach Lockerung der pandemiebedingten Reisebeschränkungen, steht die Sicherheit bezüglich gesundheitlicher Unversehrtheit der Fluggäste im Vordergrund und muss für diese unmittelbar spürbar sein.

Um dies zu gewährleisten, sollten besonders erfahrene Crews die Passagiere begleiten und für jedwede auftretenden Fragen hinsichtlich der aktuellen Hygienerichtlinien entsprechend geschult sein. Die Menschen werden die Reiseerfahrungen der ersten Passagiere im ‚regulären‘ Flugbetrieb im Fernsehen und in den sozialen Medien mitverfolgen und daraufhin selbst eine Entscheidung treffen, wann und ob sie wieder mit dem Flugzeug reisen werden.

Möglichen Verspätungen und technischen Pannen in der Anfangsphase sollte, durch eine Lockerung des Flugplans unter Berücksichtigung von hinreichend bemessenen Turnaround-Zeiten, unbedingt vorgebeugt werden. In diesem Zusammenhang lohnt es sich z.T. auch eine bestimmte Anzahl von Ersatzflugzeugen inklusive Crews vorzuhalten.

Vom Verbreiter zum Verhinderer

Für die Fluggesellschaften gilt es in dieser hochsensiblen Anfangsphase, sich insbesondere mit möglichen Auswirkungen auf die Entstehung bzw. negative Entwicklung von Pandemien, durch den wiederansteigenden Flugverkehr auseinanderzusetzen.

Hierzu ist es für die Unternehmen ratsam, Präventivmaßnahmen bzw. -technologien zu entwickeln, wie wir sie u.a. bereits unter weiteren Sofortmaßnahmen und dem möglichen Optimum beschrieben haben. Dabei kann es sich für die Airlines langfristig lohnen, wenn ihre Maßnahmen über die gesetzlich geforderten hinausgehen und im besten Falle sogar die Gesetzgebung richtungsweisend mitgestalten.

Die Unternehmenskommunikation sollte insofern angepasst werden, dass die Branche weg von der Verursacherrolle und hin zu einer Unterstützerposition auf Basis eines nachhaltigen Präventionskonzeptes gelangt. (siehe auch Überbringer des Virus unter Punkt 1 Aktuelle Situation.

Mit Flexibilität zur ’neuen Normalität‘

Bei den Fluggesellschaften ist auf dem Weg zur ’neuen Normalität‘ nun Flexibilität in allen Bereichen gefordert. Da die Auswirkungen der Pandemie voraussichtlich noch deutlich bis in das Jahr 2021 zu spüren sein werden (siehe „Möglicher Zeitraum der kritischen Phase der Pandemie für die Luftfahrtgesellschaften“), bedarf es einer schnellen Anpassungsfähigkeit hinsichtlich der Flug- und Personalplanung.

Um dies zu gewährleisten, ist es für die Fluggesellschaften ratsam, eine bestimmte Anzahl an Flugzeugen inklusive Crews als Ersatzflotte in Betrieb zu lassen und nicht langfristig zu parken, wie es derzeit gezwungener Maßen weltweit gehandhabt wird. Diese können je nach Auslastungssituation sofort aktiviert und eingesetzt werden, um temporär auftretende Auslastungsspitzen abzufangen.

Es wird besonders in der Anfangsphase seitens der Fluggäste viele spontane Buchungen geben, die die Gesellschaften zumindest von der IT-Systemseite gut und einfach abbilden können. Ebenso gut bzw. schnell muss die Reaktionszeit des Luftfahrtpersonals und der gesamten Infrastruktur organisiert werden, um dem anfänglich noch recht dynamischen Fluggastaufkommen gerecht zu werden.

Neue Geschäftsfelder

Entscheidende Meilensteine auf dem Weg zum Optimum der Luftfahrtgesellschaften sind die oben beschriebenen neuen Geschäftsfelder. Es bietet sich für die innovativ ausgerichteten Fluggesellschaften an, bei der Umsetzung dieser neuen Geschäftsfelder, die im folgenden beschriebene Reihenfolge zu berücksichtigen. In Abhängigkeit der jeweils vorhandenen Kapazitäten, können die Luftfahrtgesellschaften diese Felder auch parallel behandeln und dabei entstehende Synergien für sich nutzen.

  1. Im ersten Schritt sollten die unter dem Punkt „Der Umweltgedanke“ beschriebenen Ideen möglichst öffentlichkeitswirksam und transparent auf den Weg gebracht werden. Weitere relevante Maßnahmen können entsprechend der unter Punkt 3 „Zeitraum“ dargestellten Entwicklungsdynamik nach und nach integriert bzw. adaptiert werden.
    1. Bis die nächste Stufe einer umweltfreundlicheren Luftfahrt, durch zum Beispiel den Einsatz neuer Antriebstechnologien, tatsächlich erreicht ist, können die Fluggesellschaften bereits jetzt damit beginnen, ihre aktuellen Forschungsergebnisse mit der Öffentlichkeit zu teilen.
  2. Dabei können die Airlines proaktiv ein positives, umweltorientiertes und zukunftsweisendes Image aufbauen und kommunizieren, noch bevor dies durch externe Anforderungen aus Politik und der Gesellschaft zwingend notwendig wird. Die Luftfahrtbranche kann hierbei sogar eine gewisse Vorreiterrolle für andere Industriezweige einnehmen, was gänzlich neue und besonders nachhaltige Umweltstandards angeht.
  3. In einem weiteren Schritt können die für das Optimum entwickelten Ideen bezüglich einer integrierten Gesundheitsvorsorge und die damit verbundenen neuen Dienstleistungen auf den Weg gebracht werden.
  4. Einen besonderen Stellenwert erhält das zukunftsträchtige Geschäftsfeld: „Public Innovation“ als Beschleuniger von branchenspezifischen Fragestellungen. Dieses wurde von NEURONprocessing als zentraler Bestandteil zukünftiger Entwicklungsprozesse identifiziert.

Je eher die Luftfahrtunternehmen diese Möglichkeit der Forschung und Entwicklung wahrnehmen, desto schneller und sehr wahrscheinlich auch erfolgreicher werden sie Ihre Ziele in den anderen Geschäftsfeldern erreichen.

Im nächsten Teil unseres Projektes „Ideen für internationale Airlines während und über die Krise hinaus“ geht es um die Fragestellung „Welches sind die gegenwärtig noch helfenden, fehlenden Ideen (im Sinne von Sofortmaßnahmen) – und möglichen neuen Geschäftsfelder für Flugzeughersteller, die auch über die Krise hinaus lukrativ sind?“.

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7. Helfende Ideen und neue Geschäftsfelder für Flugzeughersteller, die auch über die Krise hinaus lukrativ sind

In diesem Teil unseres Projektes „Ideen für internationale Airlines während und über die Krise hinaus“ geht es um die Fragestellung „Welches sind die gegenwärtig noch helfenden, fehlenden Ideen (im Sinne von Sofortmaßnahmen) – und möglichen neuen Geschäftsfelder für Flugzeughersteller, die auch über die Krise hinaus lukrativ sind?“

In Zeiten wie diesen wird deutlich, wie sehr sowohl die Luftfahrtgesellschaften als auch die Flugzeughersteller voneinander abhängig sind. Es scheint deshalb nur logisch, wenn diese weiterhin gemeinsam an mögliche Lösungen und Neuerungen für die Branche arbeiten und mögliche Risiken untereinander aufteilen.

Es verfestigt sich der Eindruck, dass in der Branche grundlegende technologische als auch strukturelle Änderungen anstehen. Der Trend zu kleineren und umweltfreundlicheren Flugzeugen ist hierbei nur ein wesentliches Element.

Es würde uns sehr wundern, wenn bei den Flugzeugherstellern nicht bereits weitere geeignete Ideen in den Schubladen liegen, welche jetzt gewinnbringend für alle Beteiligten genutzt werden können.

Als gegenwärtige Sofortmaßnahme seitens der Flugzeughersteller verspricht aktuell eine zeitnahe Entwicklung von modular Schutzkonzepten für die Flugzeugkabine dankbare Abnehmer bei den Fluggesellschaften. Dabei reicht die Komplexität der Konzepte von einfachen Atemschutzmasken, über Trennscheiben zwischen den Sitzen, bis hin zu vollständigen Raumteilern für die Kabine, welche einen sicheren Transport in kleinen Gruppen, insbesondere auch von Fluggästen der Risikogruppen, ermöglichen.

Der modulare Aufbau ermöglicht eine einfache und schnelle Anpassung der Schutzkonzepte gemäß der Hygienestandards/-richtlinien der entsprechenden Reiseländer. Diese Schutzkonzepte sollen den Passagieren eine maximale Sicherheit bzgl. der eigenen Gesundheit bei gleichzeitiger Gewährleistung eines maximalen Passagierkomforts ermöglichen.

Boarding 2.0

Die Einführung Innovativer Boarding-Konzepte seitens der Fluggesellschaften haben wir bereits im Abschnitt Optimum vorgestellt. Langfristige Lösung der Flugzeughersteller sehen eine Unterstützung des Boardingvorganges durch eine entsprechend aufgebaute Kabinenstruktur vor.

Dies kann zum Beispiel durch austauschbare Passagierkabinen realisiert werden. Diese werden, ähnlich wie bei heutigen Frachtflugzeugen, auf Plattformen mit den bereits eingestiegenen Passagieren in das bereitgestellte Flugzeug befördert. Der gesamte Boardingprozess findet in diesem Fall außerhalb des Flugzeuges statt.

Hierdurch kann ein hohes Maß an Sicherheit der Fluggäste gewährleistet, die Warte- und Kontaktzeiten für die Passagiere verkürzt und für die Fluggesellschaften kürzerer Turnaround-Zeiten erreicht werden.

Der modulare Aufbau dieser Kabinenkonzepte ermöglicht zudem eine optimale Anpassung an die jeweilige Auslastungssituation und eine flexible Konfiguration der unterschiedlichen Reiseklassen.

Kleinere Flugzeuge im Trend

Bereits vor Beginn der Corona-Pandemie ist die Nachfrage nach Großraum-Passagierflugzeugen, besonders jenen mit vier Triebwerken, stark zurückgegangen. Airbus hat Anfang 2019 die Einstellung seines A380 Programmes bekannt gegeben. Auch der Konkurrent Boeing hatte bereits zuvor die Produktion der Passagiervariante seines B747 Programmes eingestellt.

Nicht erst durch die Corona-Krise – dafür jetzt aber umso mehr – gibt es in der Luftfahrt wieder den Trend hin zu kleineren Flugzeugen. Diesen Markt können die Flugzeughersteller sobald wie möglich durch umweltfreundlichere Flugzeuge mit geringen oder im besten Falle sogar gar keinen Schadstoffemissionen ergänzen. Der kleinere Maßstab dieser Flugzeuge erleichtert außerdem die zeitnahe Einführung von neuen Antriebskonzepten, welche auf erneuerbaren Energien basieren.

Diese Flugzeugkategorie kann primär auf Kurzstreckenflügen in geringeren Flughöhen optimal operieren. Wie im Abschnitt Sofortmaßnahmen beschreiben, werden zukünftig sehr wahrscheinlich wieder verstärkt Punkt-zu-Punkt Verbindung von den Fluggästen nachgefragt werden. Dabei können die regionalen Flughäfen (siehe Sofortmaßnahmen) eine erneute Konjunktur erfahren.

Mit der Einführung umweltfreundlicherer Flugzeugkonzepte bei den Herstellern sollte unbedingt auch ein völlig futuristisches Flugzeug- und Kabinendesign einhergehen, welches diese gravierenden Innovationen auch für die Flugästen unmittelbar spürbar werden lässt.

In Anbetracht der technologischen Herausforderungen, welche diese neuen Flugzeugkonzepte an die Flugzeughersteller stellen, sollte unbedingt auch darauf geachtet werden, die Time-to-Market im Vergleich zu den herkömmlichen Flugzeugprogrammen nach Möglichkeit deutlich zu verringern. Hierfür ist es wichtig, dass die Herstellerbetriebe ihre Entwicklungen Hand in Hand mit den Luftfahrtgesellschaften voranbringen.

Zukunftsvisionen

Aus den von NEURONprocessing bisher beschriebenen Ideen wird ersichtlich, dass es für die Fluggesellschaften und insbesondere für die Flugzeughersteller nicht primär darum geht, zum gewohnten Zustand vor der Krise zurückzukehren. Vielmehr kann die aktuelle Krise den Herstellern im Entwicklungsbereich neue Möglichkeiten eröffnen, deren Einführung am Markt bis jetzt noch undenkbar bzw. nicht lohnenswert erschien.

Um auf die optimale Entwicklungslinie zu gelangen, scheinen grundlegende Veränderungen bei den Herstellerbetrieben und ihrer Zuliefererketten unumgänglich. Die weltweiten Zuliefererketten können auf dem Weg zum Optimum ihre bisherigen Erfahrungen und Infrastrukturen optimal für die Fertigung der neuen Flugzeugkomponenten nutzen und diese auch in einem internationalen Netzwerk zur Verfügung stellen.

Im nächsten Teil unseres Projektes „Ideen für internationale Airlines während und über die Krise hinaus“ geht es um die Fragestellung „Welches sind die gegenwärtig noch helfenden, fehlenden Ideen (im Sinne von Sofortmaßnahmen) – und möglichen neuen Geschäftsfelder für Flughafenbetreiber, die auch über die Krise hinaus lukrativ sind?“.

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8. Helfende Ideen und neue Geschäftsfelder für Flughafenbetreiber, die über die Krise hinaus lukrativ sind

In diesem Teil unseres Projektes „Ideen für internationale Airlines während und über die Krise hinaus“ geht es um die Fragestellung „Welches sind die gegenwärtig noch helfenden, fehlenden Ideen (im Sinne von Sofortmaßnahmen) – und möglichen neuen Geschäftsfelder für Flughafenbetreiber, die auch über die Krise hinaus lukrativ sind?“.

Grundsätzlich müssen die Flughafenbetreiber die allgemein gültigen Hygiene- und Sicherheitsstandards in Bezug auf die Pandemie adaptieren, wie sie bereits in anderen Gesellschaftsbereichen umgesetzt werden. Dabei können die Flughäfen, wie wir es auch für die Airlines (Vom Verbreiter zum Verhinderer unter Punkt 6. Meilensteine) vorgesehen haben, eine Vorreiterrolle einnehmen und zukünftige Standards mitgestalten oder sogar vorwegnehmen.

Darüber hinaus bedarf es für die Flughafenbetreiber derzeit keiner weiteren essentiellen Sofortmaßnahmen. Die „freigewordene Zeit“ kann an den Flughäfen ideal für größere Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen genutzt werden, welche sonst aufwendig während des Flugbetriebes oder in den knapp bemessenen Ruhezeiten organisiert werden müssen. Es lohnt sich für die Betreiber, diese jetzt vorzuziehen, um einen störungsfreien Anlauf des Flugbetriebes nach der Krise zu gewährleisten.

Langfristig kann es sich für die Flughafenbetreiber lohnen, ihre bereits bestehenden Erlebnis- und Shoppingangebote für die Fluggäste und Flughafenbesucher, um jene aus dem Bildungs- und Gesundheitsbereich zu erweitern.

Futuristisches Ambiente

Wie wir bereits im Abschnitt Futuristisches Ambiente unter Punkt 4. Optimum beschrieben haben, sollte unbedingt auch an den Flughäfen die Idee des Futurismus adaptiert und der zugrundeliegende Umweltgedanke für die Besucher klar ersichtlich und vor allem erlebbar sein.

Hierzu können die Flughafenbetreiber spezifische Themen- und Erlebniswelten schaffen, so dass die Flughäfen neben dem bisherigen Unterhaltungs- auch einen Informationswert (Infotainment) zu bieten haben. In entsprechenden Kinos oder interaktiven Medieninstallationen können die Flughafenbesucher bereits heute die umweltorientierten Zukunftsvisionen der Luftfahrt von Morgen erleben und sich kontinuierlich über deren Fortschritt informieren.

Wichtig für den langfristigen Erfolg dieser Attraktionen und Erlebniswelten ist in diesem Zusammenhang die Schaffung von Alleinstellungsmerkmalen an einem bestimmten Flughafen. Dies kann potentielle Fluggäste dazu bewegen, bevorzugt diesen Flughafen als Starpunkt und Umsteigemöglichkeit für ihre zukünftigen Reisen zu berücksichtigen.

Unterstützung bei der Planung können sie sich bei den etablierten Freizeit- und Erlebnisparks holen und dabei von deren großen Erfahrungsschatz profitieren. Denkbar sind hier auch langfristige Partnerschaften mit den bestehenden Parkbetreibern.

Maßgeblich geht es bei dieser Idee für die Flughafenbetreiber darum, Vorreiter zu werden und den globalen Wandel hin zu einer umweltfreundlichen Gesellschaft abzubilden und zu propagieren. Auch hier sind wiederum Partnerschaften mit in diesem Bereich bereits engagierten Infotainment-Partnern denkbar.

Medizinische Zentren an den Hubs

Die Flughäfen können weiterhin zu medizinischen Zentren ausgebaut werden, wie es sie an einigen großen Flughäfen bereits gibt. Diese Zentren bieten lukrative und hochwertige Gesundheitsangebote für die Fluggäste und Flughafenbesucher an. Der Fluggast kann hierbei zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und beispielsweise den anstehenden Zahnarztbesuch mit dem nächsten Flug verbinden.

Die Implementierung solcher medizinischen Einrichtungen wird dadurch erleichtert, dass an den Flughäfen bereits ähnlich hohe Sicherheits- und Hygienestandards wie in Krankenhäusern vorhanden sind.

Ebenfalls denkbar ist in diesem Szenario die Einrichtung spezieller medizinischer Schwerpunktzentren an den großen Luftfahrt-Drehkreuzen (z.B. für komplexe Operationen, welche einen hohen Technologisierungsgrad voraussetzen). Potentielle Patienten könnten so für ihre Behandlung zum nächsten geeigneten größeren Flughafen fliegen, um dort ohne weitere Reisewege bestmöglich versorgt zu werden. Diese Idee ist besonders für die gesundheitliche Versorgung in Schwellen- und Entwicklungsländer interessant, in denen die medizinische Infrastruktur noch nicht hinreichend entwickelt ist.

Ein zusätzlicher Vorteil dieser Zentren würde darin bestehen, dass Passagiere mit dringenden und pandemieverdächtigen Krankheitsbildern bereits bei ihrer Ankunft am Zielflughafen untersucht werden können, ohne die Sicherheitsschleusen des Flughafens zu verlassen.

Des Weiteren können die Flughäfen ihren Fluggästen entsprechende Gesundheits-Deals zusammen mit den Fluggesellschaften anbieten (z.B. Ermäßigungen auf Behandlungen oder Bezahlung per Flugmeilen).

Service-Angebote

Für die Flughäfen lohnt es sich auch, ihre Service-Angebote kontinuierlich zu erweitern. Neben den bereits bestehende Park- und Instandhaltungs-Services für PKWs können auch Lebensmittel- und Einkaufsdienste angeboten werden.

Dabei können die Fluggäste noch bis kurz vor der Landung online ihre gewünschten Produkte auswählen, die ihnen dann im Gepäckausgabebereich bei ihrer Ankunft zur Abholung bereitgestellt werden. Dieses Konzept umfasst alle am Flughafen ansässigen Händler, welche ihre Waren zusätzlich über diesen Service anbieten möchten und auch die Gastronomie mit entsprechenden Takeaway-Produkten. Für die ansässigen Händler bedeutet dieser Service eine zusätzliche Einnahmequelle. Die Fluggäste profitieren davon, sich nach einer langen Flugreise oder einem stressigen Arbeitstag wertvolle Freizeit für diese Einkäufe zu ersparen.

Im nächsten Teil unseres Projektes „Ideen für internationale Airlines während und über die Krise hinaus“ geht es um die Fragestellung „Gibt es markante Unterschiede bei der Anwendung der entwickelten Ideen im internationalen Vergleich?„.

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9. Internationale Anwendung neuartiger und innovativer Ideen für die Luftfahrt und Airlines über die Krise hinaus

In diesem Teil unseres Projektes „Ideen für internationale Airlines während und über die Krise hinaus“ geht es um die Fragestellung „Gibt es markante Unterschiede bei der Anwendung der entwickelten Ideen im internationalen Vergleich?“.

 

Die von NEURONprocessing in diesem Projekt entwickelten Ideen sind grundsätzlich weltweit umsetzbar. Bei Bedarf können unsere Ideen länderspezifischen Gegebenheiten und Regularien innerhalb kürzester Zeit angepasst werden.

Dies liegt zum einen am internationalen Charakter der Luftfahrt, welche eine global aufgestellte und hoch vernetzt Branche ist. Zum anderen ist dies aber vor allem das Resultat der verwendeten NEURONprocessor Software zur Ideenentwicklung, welche stets optimale Ergebnisse bei jeglicher Art von Ideenentwicklung garantiert.

 

Globale Zusammenschlüsse

Bei den im Optimum beschriebenen möglichen Fusionen und Allianzen von großen, etablierten Fluggesellschaften mit kleineren Wettbewerbspartnern, ist es wichtig darauf zu achten, dass die vorherrschenden Sicherheitsstandards unbedingt an die der Mutter- bzw. Partnergesellschaft angepasst werden.

Dies gilt insbesondere, wenn potentielle Tochter- bzw. Partnerunternehmen aus Schwellen- und Entwicklungsländern stammen. Diese Länder können langfristig von Kooperationen mit den etablierten Airlines profitieren und es kann in diesem Zusammenhang zu einer stetigen Verbesserung der lokalen Flugverkehrsinfrastruktur kommen.

Globale Auswirkung pandemiebedingter Reisebeschränkungen

Eine Lockerung der pandemiebedingten Reisebeschränkungen vollzieht sich voraussichtlich schrittweise über den gesamten Globus. Sie beginnt bei den großen Flugverkehrs-Drehkreuzen (Hubs), die bereits ausreichend für die entsprechenden Sicherheits- und Hygienemaßnahmen gesorgt haben bzw. sich aufgrund ihrer vorhandenen Infrastruktur einfach darauf einstellen können.

Nach und nach werden auch die regionalen Flughäfen folgen und sich dabei hauptsächlich an den Konzepten der großen Hubs orientieren. Möglicherweise überraschen aber gerade einige Regionalflughäfen mit einfacheren bzw. schlankeren Konzepten.

Speziell in der Anfangsphase bis in das Jahr 2021 hinein wird es darauf ankommen, wie hoch die Infektionszahlen einer für die Gesellschaft bedrohlichen Krankheit in dem jeweiligen Reiseland aktuell sein werden. Demnach richten sich zukünftig die zu treffenden Vorkehrungsmaßnahmen der Fluggesellschaften, um überhaupt Fluggäste in und aus diesen Ländern transportieren zu können.

Es werden sich spezielle Fluggesellschaften am Markt etablieren, die besonders gut diese gesundheitskritischen Länder bedienen können. Dies gelingt ihnen u.a. in enger Zusammenarbeit mit den lokalen Gesundheitsbehörden und den am Flughafen ansässigen bzw. integrierten medizinischen Einrichtungen, wie wir sie unter den neuen lukrativen Geschäftsfeldern für Flughafenbetreiber beschrieben haben.

 

Dieses ist der letzte Punkt in unserem Projekt „Ideen für internationale Airlines während und über die Krise hinaus“. Im nächsten Schritt werden wir zu den bestehenden Punkten weitere Ideen einbringen und bestehende vertiefen“.

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Wie Airlines in Zukunft mit notwendigen Innovationen und frischen Ideen wieder in die Gewinnzone abheben

Eine neuartige Methodik der Trend- und Zukunftsforschung zeichnet ein Bild, das über die etablierten Szenarien der Branche hinaus geht.

Der Fragestellung, wie „Das mögliche zukünftige Optimum für Luftfahrtgesellschaften – insbesondere in Bezug auf neue Geschäftsfelder“ aussehen könnte, ist das auf innovative Ideenentwicklung (Ideation) spezialisierte Unternehmen NEURONprocessing aus Hamburg nachgegangen. Die Fragestellung ist Teil des Projektes „Ideen für internationale Airlines während und über die Krise hinaus“, im Rahmen der Initiative COUNTER CRISIS IDEATION | IDEENENTWICKLUNG ZUR KRISENBEWÄLTIGUNG.

Auf Basis der gegenwärtigen Situation ist es für die meisten Verantwortlichen der Luftfahrtgesellschaften schwierig, sich die mögliche Entwicklung der Luftfahrtbranche über die nächsten Jahre vorstellen zu können.

Die momentane Situation zwingt die meisten Airlines dazu, sich hauptsächlich um die akuten Themen, wie zum Beispiel die gegenwärtig schnellstmögliche Wiederaufnahme des Flugverkehrs, zu kümmern. Dies lässt den Unternehmen kaum oder im schlimmsten Falle sogar überhaupt keinen Spielraum sich mit der Entwicklung eines möglichen zukünftigen Optimums, auf Basis von nachhaltigen Maßnahmen und Innovationen, auseinanderzusetzen.

Aus diesem Grunde hat sich der Ideation-Spezialist NEURONprocessing mit seiner forschungsbasierten NEURONprocessor Software für Ideenentwicklung daran gemacht, ein mögliches Optimum für die Luftfahrtgesellschaften herauszuarbeiten, welches über die Krise hinaus Bestand haben könnte.

Generell findet bereits während der Krise – und auch noch in den darauffolgenden Jahren – eine globale Marktbereinigung zu Gunsten der renommierten und staatlichen Fluggesellschaften statt.

„So paradox es auf den ersten Blick in der aktuellen Situation auch klingen mag, ist das Spektrum an neuen Möglichkeiten (Lösungen) sehr weit gefächert und für jeden Wettbewerber am globalen Markt zugänglich, der die Krise als Chance sieht.“, sagt Tobias Krieg als Projektleiter dieser NEURONprocessing Ideation und ehemaliger Airbus Mitarbeiter (Aircraft Quality Conformance Manager).

Darüber hinaus zeichnen sich für innovationsfreudige Fluggesellschaften zukunftsträchtige neue Geschäftsfelder ab. Diese lassen sich in dem jetzt dringend erforderlichen Wandel, einfach in die neu zu schaffende Infrastruktur der Fluggesellschaften integrieren. In den Projektergebnissen wird auf diese lukrativen Geschäftsfelder näher eingegangen.

Unter anderem sind dies:

  • Ein neuer Umweltgedanke mit realen, für die Gesellschaft transparenten Ergebnissen
  • Gesundheitsvorsorge und damit verbundene neue Dienstleistungen
  • Public Innovation als Beschleuniger von branchenspezifischen Fragestellungen

Im Rahmen des gesamten Projektes „Ideen für internationale Airlines während und über die Krise hinaus“, wurden die folgenden Punkte erarbeitet:

  1. Die aktuelle Situation der Luftfahrtgesellschaften im Rahmen der Corona-Pandemie.
  2. Weitere mögliche Sofortmaßnahmen von Airlines für einen regulären Flugbetrieb aus der Krise heraus.
  3. Möglicher Zeitraum der kritischen Phase der Pandemie für die Luftfahrtgesellschaften.
  4. Schritte, die Luftfahrtgesellschaften bereits jetzt, parallel zu den obigen Sofortmaßnahmen, auf den Weg bringen müssen, um einen Einstieg in eine optimale zukünftige Entwicklung zu ermöglichen.
  5. Die Meilensteine der Luftfahrtgesellschaften auf dem Weg hin zu einem möglichen Optimum.
  6. Das mögliche Optimum für Luftfahrtgesellschaften über die Krise hinausgehend – insbesondere in Bezug auf neue Geschäftsfelder.
  7. Gegenwärtig noch helfende, fehlende Ideen (im Sinne von Sofortmaßnahmen) – und mögliche neue Geschäftsfelder für Flugzeughersteller, die auch über die Krise hinaus lukrativ sind.
  8. Gegenwärtig noch helfende, fehlende Ideen (im Sinne von Sofortmaßnahmen) – und mögliche neue Geschäftsfelder für Flughafenbetreiber, die auch über die Krise hinaus lukrativ sind.
  9. Abschließend wurde untersucht, ob es markante Unterschiede bei der Anwendung der entwickelten Ideen im internationalen Vergleich gibt.

Die Ergebnisse finden sich auf der NEURONprocessing Webseite:

https://neuronprocessing.com/thema/ideen-fuer-internationale-airlines-waehrend-und-ueber-die-krise-hinaus/


Über NEURONprocessing & COUNTER CRISIS IDEATION

Das NEURONprocessing Unternehmen arbeitet mit einem ständig wachsenden Team internationaler professioneller IDEENentwickler. Die Ideenentwicklung erfolgt mit der forschungsbasierten NEURONprocessor Software, welche die  Entwicklung von Ideen im dafür optimalen mentalen Zustand ermöglicht. Die resultierenden kollaborativ erarbeiteten Ergebnisse gehen hierbei weit über das etablierte Denken (Binnensicht) hinaus.

Im Rahmen der Initiative COUNTER CRISIS IDEATION ist das Unternehmen in der Lage – gerade in Krisensituationen – die Lösungen, Innovationen und Strategien effektiv zu entwickeln, die Verantwortlichen und Betroffenen ein erweitertes Handlungsspektrum aufzeigen. Das Ziel ist, spezifische negative Auswirkungen von Krisen zu minimieren – diese aber auch als Chance für Veränderungen und Weiterentwicklungen zu verstehen.

NEURONprocessing sucht weitere Experten für seine Themen und Projekte, damit diese mit dem NEURONprocessor vertraut gemacht werden können, zwecks Unterstützung in der Ideenentwicklung. Interessenten melden sich einfach bei dem Unternehmen.

NEURONprocessing Gesellschaft: www.NEURONprocessing.com

NEURONprocessor: www.neuronprocessor.net

COUNTER CRISIS IDEATION: www.counter-crisis-ideation.com


NEURONprocessing UG

 

Was ist NEURONprocessing?

NEURONprocessing ist eine Plattform, die Ideenentwicklung (Ideation) per Software, im Workshop und im Auftrag anbietet. Hinzu kommt die Ausbildung als professioneller, zertifizierter Ideenentwickler. Außerdem stellt NEURONprocessing die erforderliche Software zur Ideenverbreitung bereit. Der Ansatz beruht auf Erkenntnissen der Hirnforschung und wurde unter Leitung von Thomas Tankiewicz entwickelt – Mitgründer und Geschäftsführer.


Was ist das Ziel von NEURONprocessing?

Im Kern ist NEURONprocessing ein Werkzeug (Tool), das als Software kreative Prozesse zielgerichteter seriell entwickelt und zu deutlich effizienteren Ergebnissen führt als vergleichbare Methoden. Es nutzt Erkenntnisse der Hirnforschung, um das kreative Potential des menschlichen Gehirns besser abzurufen. Auf diesen Erkenntnissen basierende Software – der sog. NEURONprocessor – ermöglicht die Reduktion des Alltagsdenkens in Verbindung mit extrem gesteigerter Intuition – und erlaubt so, abseits vorgefertigter Denkmuster zu agieren und Lösungen effizienter zu erarbeiten.

Ein auf der NEURONprocessor Software basierendes Projekt (Selbstnutzung, Workshop oder Auftrag) liefert sofort verwertbare Ergebnisse zu geringen Kosten. Diese NEURONprocessing Ideenentwicklung (Ideation) ist anwendbar bei jeder Art von Problemlösung und Innovation: bei technischen Entwicklungen, der Konzeption von Marketingmaßnahmen, ebenso wie der Veränderung von organisatorischen Strukturen und Prozessen.

Wie erfolgreich ist NEURONprocessing?

Beispiel Finanzunternehmen

Aufgabe: Kunden haben die Korrespondenz des Unternehmens nicht beachtet, obwohl die Missachtung mit steigenden Kosten für Sie verbunden war. Das Ziel: Aufmerksamkeitssteigerung und schnelle Reaktion der Kunden.
Lösung: Um die “Textwüsten” mit ihrem „Fachchinesisch“ zu verändern, wurde ein Kommunikationsdesigner einbezogen, der die ständig wachsenden Kosten bei anhaltender Nicht-Reaktion auf die Anschreiben grafisch darstellt. Das Image des Auftraggebers wurde zu einem Helfer umgebaut, der immer eine Lösung für den Kunden findet. Die Reaktionsquote stieg auf 70 %.

Beispiel Hightech-Unternehmen

Aufgabe: Bei einem Zulieferer der Formel 1 rissen zwei miteinander verbundene Bauteile in Belastungstest immer wieder auseinander. Frage: Was ist das Problem, warum tritt der Fehler immer an der gleichen Stelle auf und wie kann das fertigungstechnisch behoben werden?
Lösung: Der Abriss des Klebers entstand durch Vibration oder Zugkräfte. Um das zu verhindern, soll das Kohlefaser-Bauteil länger gebacken werden. Der Kleber ist zu verdünnen und soll mit mehr Druck und zusätzlich mit rotierender Bewegung eingespritzt werden, um eine gleichmäßigere Verteilung zu erzielen.

Was kostet NEURONprocessing?

Je nach Bedarf bearbeitet NEURONprocessing einzelne oder mehrerer Fragestellungen im Workshop oder als Auftrag. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit der Selbstanwendung und Ausbildung als professioneller, zertifizierter Ideenentwickler.

Die jeweils aktuellen Preise für die persönlichen Nutzung oder die Nutzung als Organisation, finden sich auf der NEURONprocessing Webseite:

www.neuronprocessing.com


DATEN + FAKTEN

Entwicklung:
NEURONprocessing ist aus dem 1996 gegründeten ISFR – Institut für Gehirnforschung, Wissenschaft & Zukunftsforschung hervorgegangen.

Gründung:

2006 – „NEURONprocessing Institut für angewandte Gehirn- & Zukunftsforschung“
2016 – “NEURONprocessing Denkfabrik, Akademie und Institut für Gehirn- & Zukunftsforschung”
2019 – NEURONprocessing UG

Gründer:

Thomas Tankiewicz – Geschäftsführung
Dirk Jacobasch – Entwicklungsleiter
Uwe Volk – Forschungsleiter
Jörg Salamon – Investor Relations

Mitarbeiter:

Je nach Auftrag (Projekt) zusammengestellte, internationale Teams

Referenzen:

Unternehmen aus div. Branchen, kommunale Institutionen und Behörden

Firmenanschrift

NEURONprocessing UG

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