Optimum

4. Das mögliche Optimum für Luftfahrtgesellschaften über die Krise hinaus gehend – insbesondere in Bezug auf neue Geschäftsfelder

In diesem Teil unseres Projektes „Ideen für internationale Airlines während und über die Krise hinaus“ geht es um die Fragestellung „Das mögliche Optimum für Luftfahrtgesellschaften über die Krise hinaus gehend – insbesondere in Bezug auf neue Geschäftsfelder?“.

 

Für die meisten betroffenen Luftfahrtgesellschaften, besonders für deren Verantwortliche und Entscheider, wird es unter Berücksichtigung der aktuellen Gesichtspunkte sicherlich schwierig sein, sich die tatsächliche Entwicklung der Luftfahrtbranche über die nächsten Jahre vorstellen zu können.

Die momentane Situation zwingt die meisten Luftfahrtgesellschaften dazu, sich hauptsächlich um die akuten Themen, wie zum Beispiel die schnellstmögliche Wiederaufnahme des Flugverkehrs, zu kümmern. Dies lässt den Unternehmen kaum oder im schlimmsten Falle sogar überhaupt keinen Spielraum, sich mit der Entwicklung eines möglichen Optimums, auf Basis von nachhaltigen Maßnahmen und Innovationen, auseinanderzusetzen.

 

Wir von NEURONprocessing haben uns deshalb mit Hilfe unserer innovativen NEURONprocessor Software basierten Ideation (Ideenentwicklung) daran gemacht, ein mögliches Optimum für die Luftfahrtgesellschaften herauszuarbeiten, welches über die Krise hinaus Bestand haben könnte.

Generell findet bereits während der Krise – und auch noch in den darauffolgenden Jahren -eine globale Marktbereinigung zu Gunsten der renommierten und staatlichen Fluggesellschaften statt.

Darüber hinaus zeichnen sich für innovationsfreudige Fluggesellschaften, bereits jetzt während der Krise, zukunftsträchtige Geschäftsfelder ab. Sie lassen sich mit dem durch die Corona-Krise jetzt sowieso erforderlichen Wandel, wunderbar in die neu zu schaffende Infrastruktur der Fluggesellschaften integrieren. Im Folgenden werden wir auf diese lukrativen Geschäftsfelder näher eingehen. Unter anderem sind dies:

  • Ein neuer Umweltgedanke mit realen, für die Gesellschaft transparenten Ergebnissen
  • Gesundheitsvorsorge und damit verbundene neue Dienstleistungen
  • Public Innovation als Beschleuniger von branchenspezifischen Fragestellungen

 

Marktbereinigung

Den bestehenden Fluggesellschaften, welche die Krise überstanden haben, kann sich jetzt die Möglichkeit bieten, neue bzw. besserer Flugrouten auszuwählen und ihr Streckennetze optimal an die vorhandene Infrastruktur ihrer Heimatflughäfen anzupassen. Dies ist möglich, da bereits einige Mitbewerber den Markt im Rahmen der Krise verlassen mussten. Es kann damit gerechnet werden, dass im Zeitraum nach der Krise weitere Wettbewerber ausfallen bzw. mit gesünderen Fluggesellschaften fusionieren müssen, um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben.

In diesem Zusammenhang kann es zu einer Reihe fairer Fusionen und Zusammenschlüsse bestehender Fluggesellschaften, zu sogenannten Luftfahrt-Allianzen, kommen. Die bestehenden Allianzen erweitern in diesem Szenario ihr Netzwerk. Aber auch der Austritt mancher großen Player am Markt, zur Gründung neuer Allianzen, ist denkbar. Dies wirkt sich sowohl flottentechnisch – als auch das Streckennetz betreffend – für einen Großteil der beteiligten Gesellschaften positiv aus.

 

Reisefieber

Die Reiselust der potentiellen Urlaubsflieger bleibt voraussichtlich auch weiterhin ungebrochen. Der Rückgang an Geschäftsreisenden und Pendlern nach Abklingen der Krise kann weitestgehend durch den Urlaubsverkehr aufgefangen werden, da es viele Menschen nach Wochen der Quarantäne in die Ferne und besonders an die sonnigen Strände dieser Welt zieht. Voraussetzung hierfür sind, natürlich neben Lockerung der pandemiebedingten Reisebeschränkungen, entsprechend verlockende Angebote der Airlines und Touristikanbieter hinsichtlich Preisgestaltung und der zur Verfügung stehenden Destinationen.

 

Siehe hierzu auch:

`Tourismus & Preise´ in „2. Weitere mögliche Sofortmaßnahmen von Airlines für einen regulären Flugbetrieb aus der Krise heraus“.

 

Günstige Rahmenbedingungen

Die Fluggesellschaften profitieren sehr wahrscheinlich auch nach der Krise von den weiterhin niedrig bleibenden Kerosin-Preise, Steuererleichterungen sowie der ungebrochen starken Nachfrage ihrer Fluggäste.

 

Siehe hierzu auch:

‚Einkauf‘ in 2. Weitere mögliche Sofortmaßnahmen von Airlines für einen regulären Flugbetrieb aus der Krise heraus“.

 

Innovative Boarding-Konzepte

Aufgrund der weltweit gestiegenen Hygienerichtlinien wird das Boarding-Konzept bei den meisten Fluggesellschaften komplett überarbeitet werden. Dies kann, unter Berücksichtigung eines innovativen Ansatzes, zu einem effizienteren, komfortableren und vor allem schnelleren Boarding-Prozess für die Fluggäste führen. Dieser ist zudem aus gesundheitlicher Sicht wesentlich sicherer gestaltet.

 

» Bei der Optimierung eines hocheffizienten Boarding-Konzeptes können wir interessierten Fluggesellschaften jederzeit mit unseren erfolgreichen IDEATION-Prozessen unterstützen.

 

Die Fluggesellschaften repräsentieren bereits heute für ihre Fluggäste generell ein Höchstmaß an Sicherheit. Die Passagiere akzeptieren deshalb auch eventuelle Umstände, die das Einhalten der benötigten hygienischen Vorschriften mit sich bringen kann, da sie weiterhin sicher und gesund an ihr Ziel gelangen möchten.

 

Fast Track

Um die unter „3. Möglicher Zeitraum der kritischen Phase der Pandemie für die Luftfahrtgesellschaften“ dargestellte mögliche Entwicklung hin zum Optimum zu beschleunigen, werden die Luftfahrtgesellschaften nicht darum herum kommen, die hier und in den folgenden Punkten  beschriebenen Ideen auf den Weg zu bringen. Diese können für die Unternehmen als Stellschraube verwendet werden, um ihre gesteckten Ziele möglichst zeitnah zu erreichen.

 

Optimierte Streckennetze

Neue Geschäftsfelder werden im Wesentlichen die verfügbar werdenden Streckennetze der ehemaligen bzw. übernommenen Fluggesellschaften bilden. Dies bringt für die Flugreisenden eine Vielzahl an Verbesserung mit sich. In den meisten Fällen werden die höheren Standards der Mutterkonzerne bezüglich Sicherheit, Komfort, Buchungssysteme und Kulanzoptionen übernommen. Weitere lukrative Geschäftsfelder für die Luftfahrtgesellschaften werden im Folgenden beschrieben.

 

Power by the Hour Leasing

Bei den Luftfahrtgesellschaften zeichnet sich der Trend hin zu Leasingflugzeugen und weg von der eigenen Flotten ab. Dieses Betriebsmodell ermöglicht eine flexiblere Anpassung bezüglich der Flottenauslastung und kann somit wettbewerbsentscheidend sein. Die Airlines bzw. Allianzen könne dabei aus einem, zum Teil gemeinsam genutzten, Flugzeugpool der Leasinggesellschaften auswählen.

Die Anpassung der Leasingflugzeuge an die Corporate Identity der jeweiligen Airline wird zukünftig mit einfachen Mitteln umsetzbar sein. Dabei ist die Umrüstung von einer Fluggesellschaft auf die andere innerhalb von wenigen Stunden möglich. Eine richtungsweisende Idee hierbei ist z.B. auf den weißen Rumpf bzw. die Leitwerke projizierte Logos der jeweiligen Fluggesellschaft. Diese sind durch die verwendete Projektionstechnologie auch bei Tageslicht sichtbar.

Ein weiterer möglicher Vorteil des Leasingbetriebes ist, dass es gemeinsame Sicherheitsstandards gibt, die für viele Fluggesellschaften höher sein können als zuvor. Der erhöhte Sicherheitsstandard ergibt sich u.a. aus dem optimierten Flottenportfolie des jeweiligen Leasinganbieters. Hierdurch können Synergieeffekte, z.B. bei der Wartung, viel besser genutzt werden.

Auch für das fliegende Personal kann diese Möglichkeit im Rahmen von, für die Luftfahrtbranche spezifischen, Personaldienstleistungen in Betracht gezogen werden. Ähnliches gilt für das Bodenpersonal an Flughäfen und in den Wartungsbetrieben.

 

Gesundheitsvorsorge und neue Dienstleistungen

Eine gänzlich neues Geschäftsfeld, welches sich quasi als Antwort auf die aktuelle Pandemie ergibt, ist die Gesundheitsvorsorge bzw. damit verbundene Dienstleistungen. Der Einsatz von medizinischen Komponenten eignet sich insbesondere in Verbindung mit Langstreckenflügen. Das hierbei mögliche Leistungsspektrum und das daraus resultierende Angebot für die Fluggäste scheint enorm. Einmal eingeführt kann dieses kontinuierlich weiterentwickelt und an die aktuellen Anforderungen des Gesundheitsmarktes angepasst werden.

Denkbar ist eine solche Entwicklung durch innovative Fluggesellschaften in Zusammenarbeit mit medizintechnischen Unternehmen, den betroffenen Flugzeugherstellern bzw. Kabineneinrichtungszulieferern und luftfahrttechnischen Forschungseinrichtungen.

 

» Hierbei unterstützen wir von NEURONprocessing diese Unternehmen jederzeit mit unseren hochinnovativen IDEATION-Ansätzen, welche nachweislich zu optimalen Ergebnissen binnen kürzester Zeit beitragen können. Unsere hierfür bereits entwickelten Ideen teilen wir auf Nachfrage gerne mit interessierten Unternehmen.

 

On Board Medizintechnik

Als Basis für die oben genannten Dienstleistungen dienen (Bio-)Sensoren zur Untersuchung der Fluggäste während des Fluges, um darüber ggf. Krankheitsbilder zu erkennen und mögliche Behandlungsempfehlungen zu geben. Die Sensoren sind hierbei in die Flugzeugsitze bzw. die Kabineneinrichtung integriert und können je nach Anforderung variabel konfiguriert werden. Die Sensoren können von den Fluggästen selbst am Körper angelegt werden. Im besten Fall funktionieren sie kontaktlos.

 

Entspannungsprogramme

Eine weitere Idee wären Antistress- und Entspannungsprogramme, die auf den Flügen Angeboten werden können.

 

Neuro- und Biofeedback

Gerade Langstreckenflüge bieten eine optimale Gelegenheit für Fluggäste sich mehr mit den Konzepten der Neuro- und Biofeedbackmethoden vertraut zu machen. Darüber hinaus können sie sich von deren Wirksamkeit direkt, anhand eines oft anstrengenden Langstreckenfluges, überzeugen.

Die Entwicklung solcher luftfahrttauglichen Komponenten kann in Kooperation mit entsprechenden Herstellern erfolgen.

 

Rehabilitierung der Branche

Die Fluggesellschaften und Flugzeughersteller, im speziellen Lufthansa und Airbus, können die oben beschriebenen Gesundheitsmaßnahmen als Beitrag zur „Volksgesundung“ vermarkten – eine Art Entstressung für das Gemeinwohl. Ggf. kann dies das etwas angekratzte Image der Fluggesellschaften, als weltweiter ‚Überbringer‘ des Virus, wiederherstellen.

 

Siehe hierzu auch:

`Überbringer des Virus´ in 1. Die aktuelle Situation der Luftfahrtgesellschaften im Rahmen der Corona-Pandemie

 

Der Umweltgedanke

Die Fluggesellschaften können bereits jetzt während der Krise damit beginnen, neue und besonders nachhaltige Umwelttechnologien auf den Weg zu bringen. Nach Abklingen der Krise sowie in den folgenden Jahren können die Luftfahrtunternehmen mit diesen nachhaltig gestalteten Programmen als Aushängeschild für sich werben.

Ein regelrechtes Erfordernis hierzu wird aus dem, durch die Krise weltweit gestiegenem, Umweltbewusstsein der Bevölkerung erwachsen.

Die Effekte durch das massive Aussetzen des internationalen Flugverkehrs und die damit einhergehenden klimatischen Verbesserung, werden offiziell ausgewertet und dringen in der Folge immer mehr in das Bewusstsein der Bevölkerung. Dies ist bereits heute der Fall, so dass die Luftfahrtbranche hier so frühzeitig wie möglich mit entsprechenden Technologien auf den Markt kommen und diese auch konsequent einsetzen muss, um eine umweltfreundlichere und klimaneutralere Öffentlichkeitswirkung zu erreichen.

 

Umweltforschung

Hierzu können Fluggesellschaften, welche eine Vorreiterrolle und die damit verbundene Außenwirkung einnehmen wollen, ein entsprechendes Forschungszentrum für Umwelt- und Klimatechnologie, in Kooperation mit bereits bestehenden Einrichtungen, gründen.

Es sollte sich also primär um eine Art Kopforganisationen handeln, die nach bestehenden Lösungen sucht und diese in Kooperation mit Fachleuten und Experten der Partner auf ihre Anwendbarkeit hin überprüft.

Hier gilt es die Erfahrung, die man bereits gemacht hat, um Sicherheitstechnologien aus der Industrie zu adaptieren – z.B. Schutzmaßnahmen bezüglich der Corona Pandemie – und in diesem Kontext auch auf Umwelt-Technologien anzuwenden.

 

Futuristisches Ambiente

Um den Umweltgedanken der Luftfahrtgesellschaften vorwegzunehmen, können diese in Kooperation mit den Luftfahrzeugherstellern modern gestaltetet Flugzeugkabinen mit futuristischem Ambiente und Interieurs entwickeln. Dabei sollten sie so schnell wie möglich erste Maschinen ihrer Flotte bereits damit ausstatten, um eine innovative, zukunftsorientierte Klientel anzusprechen.

Im weiteren Verlauf wird auch das Umfeld – wie zum Beispiel Flughäfen, Gates, Lounges – dahingehend angepasst, um ein vollkommen neuartiges futuristisches Reiseflair mit realen positiven Umwelt-Attributen zu ermöglichen.

Das vorherrschende Design wirkt sauber, aufgeräumt, klar strukturiert und es überwiegt eine Farbgestaltung mit weißen Farbtönen – ähnlich wie man es von den Interieurs in Science-Fiction Filmen kennt.

 

Umwelt-Transparenz-Management-System

Die Luftfahrtgesellschaften sind bestrebt, im Rahmen ihrer Umweltaktivitäten, den herbeigeführten Wandel in Bezug auf ein gesteigertes Umweltbewusstsein kontinuierlich zu visualisieren und die tatsächlich umgesetzten Maßnahmen, sowie deren positiven Auswirkungen einer reineren Umwelt an ihre Kunden zu kommunizieren.

Ein extra hierfür geschaffenes Umwelt-Transparenz-Management-System, zeigt dem umweltbewussten Kunden transparent und verständlich auf, wie weit man bei den Projekten im Umweltbereich bereits fortgeschritten ist. Darüber hinaus kann der Kunde auch in Bezug auf seine Ideen, Wünsche und Vorstellung mit eingebunden werden. Vom Kunden entwickelte Ideen werden ausgewählt und anschließend durch die Luftfahrtgesellschaften umgesetzt. Der Ideenentwickler wird öffentlich benannt und für seinen Beitrag von den Luftfahrtunternehmen und der Entwickler-Community geschätzt. Er erhält für seinen wertvollen Beitrag einen besonderen Status als Fluggast, attraktive Prämien oder eine Gutschrift auf sein Punktekonto im Meilenprogramm der Airline.

 

Siehe hierzu auch:

Unseren nachstehenden Ideenvorschlag ‚Public Innovation‘.

 

Ein Hinweis in eigener Sache:

Wir bieten die Möglichkeit, ein professioneller IDEENentwickler zu werden.

 

Public Innovation

Wir haben bereits in 1. Die aktuelle Situation der Luftfahrtgesellschaften im Rahmen der Corona-Pandemie die Idee einer ´Public Innovation´ – sprich, öffentlicher Innovation – unter dem Punkt „Standardschutzmassnahmen“ vorweggenommen.

Die Luftfahrtgesellschaften stellen ihren Kunden auf einer spezifischen Plattform aktuelle Frage- und Problemstellungen zur Verfügung. Neben den Fragestellungen des jeweiligen Unternehmens kann es sich auch um Themen aus anderen Branchen handeln, deren Lösung die Luftfahrtgesellschaften als Dienstleistung anbieten können.

Die Fluggäste, welche an der Lösung eines gestellten Problems beziehungsweise der Entwicklung eines Konzeptes während des Fluges teilnehmen möchten, können dies in erster Linie über ihre persönlichen Mobilgeräte (Smartphones, Tablets und Laptops) tun. Alternativ werden die Luftfahrtgesellschaften ihren Gästen eigene Geräte zur Verfügung stellen, welche an Board für diesen Zweck vorgehalten werden. Als zusätzlichen Anreiz können die Fluggesellschaften ihre Kunden für ihre Unterstützung unmittelbar mit einem kostenlosen WiFi-Zugang für den Rest des Fluges belohnen.

Gerade Langstreckenflüge bieten hierfür, mit ihrem ausgedehnten Zeitfenster, ein geeignetes Potential. Natürlich können die Fluggäste auch von zu Hause aus weiterhin an ihren Lösungen arbeiten. Im Fokus stehen aber Fragestellungen, welche sich voraussichtlich innerhalb eines Langstreckenfluges vollständig bearbeiten lassen.

Die Attraktivität der Public Innovation während des Fluges wird durch entsprechende Bonussysteme der Airlines erreicht.

 

Siehe hierzu auch:

Unseren vorausgehenden Ideenvorschlag ‚Umwelt-Transparenz-Management-System‘.

 

Ein möglicher Nebeneffekt und Gewinn für die Luftfahrtgesellschaften hierbei sind, dass ein stärkeres „Wir-Gefühl“ zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden entsteht. Es entsteht für den Kunden das Gefühl, dass sich die Airline und der Flugbetrieb immer mehr zu einem persönlichen „Biotop“ entwickelt, welches er selbst mitgestaltet hat und auch weiterhin mitgestalten möchte.

 

Meinungsforschung

Ähnlich wie für die Public Innovation und das Umwelt-Transparenz-Management-Systems kann die hierfür geschaffene Plattform zur Teilnahme an Umfragen in Kooperationen mit Meinungs- und Trendforschern genutzt werden. Die Fluggäste repräsentieren hierbei einen guten Querschnitt durch einen bestimmten Teil der Bevölkerung.

Eventuell könnte die Teilnahme, wie bei den oben bereits genannten Ansätzen, über ein entsprechendes Bonussystem belohnt werden.

 

Fliegen on Demand

Eine neue und besonders günstige Art des Reisens für die Fluggäste bietet das ‚Fliegen on Demand‘. Bei diesem Konzept ergeben sich bestimmte Flüge erst bei einer entsprechenden Auslastung der vorgesehenen Flugzeuge. Die Flüge können den Fluggästen überdurchschnittlich günstig angeboten werden, da die Flieger in diesem Szenario stets voll ausgelastet sind. Dieses Konzept setzt eine gewisse Flexibilität der Fluggäste im Falle einer Flugstornierung bzw. -verschiebung bei Unterbelegung voraus, was durch den günstigen Preis von den Kunden aber durchaus akzeptiert wird.

 

In-Flight Entertainment

Im Gegensatz zu den heute bereits bestehenden Airline spezifischen In-Flight Entertainment Systemen sind auch Kooperationen und Partnerschaften mit den großen Streaming-Anbietern (Netflix, Amazon Prime, Audible, etc.) denkbar. Die entsprechenden Dienste werden den Fluggästen über einen speziellen WLAN Zugang an Board angeboten.

Es handelt sich hierbei um ein System mit lokaler Serverstruktur und einem eingeschränkten, aber dafür aktuellen Angebot. Der Server aktualisiert sich automatisch während der Turnaround-Zeiten an den Flughäfen. Seitens des Streaming-Anbieters sind dafür keine individuellen Nutzerzugänge erforderlich – jeder Fluggast kann gegen Bezahlung aus der vorhandenen Auswahl streamen.

Darüber hinaus können die Fluggäste attraktive Abos onboard während des Fluges abschließen, was einen zusätzlichen Gewinn für die jeweiligen Streaming-Anbieter bedeutet.

Diese Plattform kann von den Airlines auch zu Selbstvermarktungszwecken verwendet werden – speziell für neue, im weiteren Sinne hier beschriebenen, Airline proprietären Leistungen.

 

Bildungs- und Sightseeing Flüge

Interessierte Branchen und Firmen können als Sponsoren für Bildungs- und Sightseeing Flüge für z.B. Schul- und Studienklassen aktiv werden. Bei diesen Flügen werden nur die Fensterplätze belegt, um jedem Teilnehmer eine optimale Sicht nach außen zu garantieren. Die Flüge selbst können über bestimmte sehenswerte Regionen (z.B. die Alpen oder Küstenregionen) führen und mit entsprechenden Audiokommentaren hinterlegt werden.

Die industriellen Sponsoren können ihre Branche während der Flüge mittels Infotainments auf der Audio- und Videoschiene bewerben. Diese Art von Flügen sind auch ohne Sponsoring als generelles Angebot für Gruppen und einzelne mit entsprechender Bezahlung denkbar.

 

Im nächsten Teil unseres Projektes „Ideen für internationale Airlines während und über die Krise hinaus“ geht es um die Fragestellung „Was müssen Luftfahrtgesellschaften bereits jetzt auf den Weg bringen, um ein mögliches Optimum der Luftfahrt zu realisieren „.

5. Bereits jetzt erforderliche Schritte für Luftfahrtgesellschaften in Ausrichtung auf eine optimale zukunftsfähige Entwicklung

In diesem Teil unseres Projektes „Ideen für internationale Airlines während und über die Krise hinaus“ geht es um die Fragestellung „Welche Schritte die Luftfahrtgesellschaften bereits jetzt, parallel zu den obigen Sofortmaßnahmen, auf den Weg bringen müssen, um einen Einstieg in die optimale Entwicklungslinie zu ermöglichen?“.

 

Unser aufgezeigtes Optimum der Luftfahrtgesellschaften entspricht keiner fernen Zukunftsvision. Viel mehr zeigt es ein realistisches Szenario, das erreicht wird, wenn die Luftfahrtgesellschaften jetzt damit beginnen, die beschriebenen Maßnahmen umzusetzen.

Es ist offensichtlich, dass aktuell viele Airlines in der Krise keine zusätzlichen Risiken eingehen möchten oder können und vorwiegend mit der Anpassung ihrer Unternehmung auf die aktuelle Situation reagieren. Um einen erfolgreichen Einstieg in die optimale Entwicklungslinie zu erreichen, lohnt es sich für die Unternehmen aber umso mehr, alte und festgefahrene Strukturen aufzubrechen.

Flexiblere Strukturen erleichtern auch eine mögliche Zusammenarbeit mit anderen Luftfahrtunternehmen, von der alle Beteiligten in höchstem Maße profitieren und gemeinsam gestärkt aus der Krise hervortreten können.

Gerade dem Bereich der Forschung und Entwicklung für neue Luftfahrttechnologien wird in diesem Zusammenhang ein hoher Stellenwert beigemessen. Hier können die Synergieeffekte zwischen den Unternehmen bestmöglich genutzt werden.

Wie ein solcher Einstieg hin zum Optimum für die Luftfahrtgesellschaften aussehen kann, beschreiben wir im Folgenden.

Erste Schritte

Ein erster Schritt für die Fluggesellschaften besteht in der Optimierung der bestehenden Flotte gemäß der prognostizierten Auslastung hinsichtlich eines ‚regulären‘ Flugbetriebs im Winter 2021 (siehe auch Phase 3.6 Weitere Steigerung unter Punkt 3 Zeitraum).

Alte Flugzeuge können hierbei ausgemustert und gegen günstige neue Maschinen ab Werk, vom Zweitmarkt oder von Leasinggesellschaften ersetzt werden. Dies kann durchaus im (Aus-)Tausch mit anderen Fluggesellschaften passieren und in einem weiteren Schritt auch das damit verbundene Personal betreffen.

Der Zweitmarkt wird, durch die von der Krise insolvent gewordenen Fluggesellschaften und deren zum Teil jungem Flottenbestand, auch für renommierte Airlines interessant.

Alte Ketten sprengen

Alte und eingefahrene (Unternehmens-)Strukturen sollten unbedingt aufgebrochen werden, um wieder mehr Flexibilität zu ermöglichen und Geschwindigkeit in Richtung Optimum aufzunehmen.

Den Mitarbeitern der Fluggesellschaften muss die Notwendigkeit dieser Maßnahmen verständlich kommuniziert werden, da diese das höchste Gut der Fluggesellschaften darstellen und damit zukunftsentscheidend sind.

Außendarstellung

Für eine schnelle Wiederbelebung des Luftverkehrs ist es wichtig, die potentiellen Fluggäste kontinuierlich abzuholen. „Wo stehen wir als Unternehmen, was sind unsere Aussichten, wann geht es weiter und vor allem, wie? Was tun wir in diesem Zusammenhang für unsere Kunden?“.

Dies kann zum Beispiel über Image-Filme bzw. Berichte über die Erneuerung und Wartung der Flotte, spezielle Schulungen der Mitarbeiter zum Umgang mit Viren und gefährlichen Krankheitserregern erreicht werden.

Der einfachste Weg, die Kunden über den aktuellsten Stand der Dinge zu unterrichten, sind die bestehenden Newsletter und Buchungs-Apps.

Gemeinsam mehr erreichen

In dieser Phase gilt ein afrikanisches Sprichwort: „Wenn du schnell vorwärts kommen willst, dann geh alleine, wenn du weit gehen willst, dann gehe zusammen„!

Für die Fluggesellschaften ist es ratsam Allianzen und mögliche Fusionen mit anderen Fluggesellschaften auszuloten und gemeinsam bereits jetzt entsprechend Szenarien zu planen und vorzubereiten, die bei jedweder Marktentwicklung sofort umgesetzt werden können.

Die großen, renommierten Fluggesellschaften können in diesem Zusammenhang ihr Image aufpolieren indem sie schwächeren Wettbewerbern unter die Arme greifen und der Branche dadurch langfristig Arbeitsplätze erhalten.

The time is now

Um als Luftfahrtgesellschaft bestmöglich aus der Krise hervorzugehen, sollten möglichst alle im Optimum beschriebenen Ideen jetzt auf den Weg der Umsetzung gebracht werden.

Hierfür ist es sinnvoll, spezielle Teams zusammenzustellen, die jeweils den beschriebenen Ideen nachgehen und entsprechende Adaptionen ausarbeiten. Diese Teams sollen möglichst übergeordnet vernetzt zusammenarbeiten, um auch die gemeinsamen Zusammenhänge und Erfordernisse herausarbeiten zu können. So zum Beispiel eine gemeinsam genutzte digitale Plattform für ein Umwelt-Transparenz-Management-System und Public Innovation während des Fluges.

Fokus auf Forschung und Entwicklung

Parallel zur Gestaltung des Flugbetriebes hinsichtlich der „neuen Normalität“, wie zuvor beschrieben, sollten die Luftfahrtgesellschaften jetzt auch die Forschung (R&T) wieder an vorderste Stelle heben. Dies kann u.a. in Kooperation mit den Flugzeugherstellern erfolgen –wie zum Beispiel Airbus primär in Europa und Boeing primär in Amerika.

Weitere mögliche Forschungsfelder für die Airlines auf dem Weg zum Optimum zeigen wir nach Abschluss unserer IDEENentwicklung auf oder geben diese auch gerne auf Nachfrage heraus.

Neue Antriebstechnologien und -konzepte

Einen wesentlichen Forschungsbereich für eine zukunftsträchtige und nachhaltige Luftfahrt stellt die Entwicklung neuer Antriebstechnologien und -konzepte dar. In einem ersten Schritt gilt es herauszufinden, inwieweit die bestehenden Triebwerkstechnologien dahingehend umgerüstet beziehungsweise genutzt werden können, um alternative Antriebsarten zu ermöglichen. Sogenannte Hybrid-Antriebskonzepte sind bereits Bestandteil der heutigen Forschung. Diese sollten weiter vertieft und möglichst bald zur Umsetzungsreife gebracht werden.

Es liegt jetzt auch in der Verantwortung der Fluggesellschaften, diese neuen Technologien gezielt von den Flugzeug- bzw. Triebwerksherstellern einzufordern. Man sitzt schließlich im selben Boot und ist gleichermaßen von der zukünftigen Entwicklung der Branche betroffen.

Vielversprechende Ideen, die wir zusammen mit interessierten Unternehmen gerne zur Marktreife bringen, sind zum Beispiel:

  • Entwicklung schadstoffärmerer Treibstoffe auf Basis konventioneller Technologien
  • Verwendung von Wasserstoff als Treibstoff in der bestehenden Flotte

Bei der (Weiter-)Entwicklung dieser aber auch anderer Ideen können wir von NEURONprocessing innovative Unternehmen zielgerichtet mit unseren richtungweisenden IDEENansätzen unterstützen. Durch die Anwendung unserer NEURONprocessor Ideenentwicklunssoftware ermöglichen wir den Unternehmen, die jeweils für Sie optimale Lösung zu erzielen.

Im nächsten Teil unseres Projektes „Ideen für internationale Airlines während und über die Krise hinaus“ geht es um die Fragestellung „Welches sind die Meilensteine der Luftfahrtgesellschaften auf dem Weg hin zur oben beschriebenen optimalen Situation?“.

6. Konkrete Meilensteine der Luftfahrtgesellschaften auf dem Weg hin zur optimalen zukunftsfähigen Entwicklung

In diesem Teil unseres Projektes „Ideen für internationale Airlines während und über die Krise hinaus“ geht es um die Fragestellung „Welches sind die Meilensteine der Luftfahrtgesellschaften auf dem Weg hin zur oben beschriebenen optimalen Situation?“.

Wie sieht eine mögliche Zukunft für die Luftfahrtgesellschaften gemäß der „neuen Normalität“ nach der Corona-Krise aus? Mit dieser Fragestellung haben wir von  NEURONprocessing uns intensiv bei der Entwicklung eines realistischen Optimums auseinandergesetzt. Welche bedeutenden Meilensteine auf dem Weg zum Optimum die Luftfahrtgesellschaften, entlang der von uns entwickelten Zeitlinie mit der dazugehörigen Entwicklungsdynamik, begehen können, zeigen wir Ihnen in den folgenden Abschnitten auf.

Nachdem derzeit der öffentliche Fokus auf den ersten regulären Flügen nach Abklingen der Krise liegt, können die Luftfahrtgesellschaften bereits mit der Entwicklung zukunftsträchtiger und öffentlichkeitswirksamer Geschäftsfelder aus den Bereichen Umwelt, Gesundheitsvorsorge und Public Innovation beginnen.

Der Wiedereinstieg

Bei den ersten Flügen, nach Lockerung der pandemiebedingten Reisebeschränkungen, steht die Sicherheit bezüglich gesundheitlicher Unversehrtheit der Fluggäste im Vordergrund und muss für diese unmittelbar spürbar sein.

Um dies zu gewährleisten, sollten besonders erfahrene Crews die Passagiere begleiten und für jedwede auftretenden Fragen hinsichtlich der aktuellen Hygienerichtlinien entsprechend geschult sein. Die Menschen werden die Reiseerfahrungen der ersten Passagiere im ‚regulären‘ Flugbetrieb im Fernsehen und in den sozialen Medien mitverfolgen und daraufhin selbst eine Entscheidung treffen, wann und ob sie wieder mit dem Flugzeug reisen werden.

Möglichen Verspätungen und technischen Pannen in der Anfangsphase sollte, durch eine Lockerung des Flugplans unter Berücksichtigung von hinreichend bemessenen Turnaround-Zeiten, unbedingt vorgebeugt werden. In diesem Zusammenhang lohnt es sich z.T. auch eine bestimmte Anzahl von Ersatzflugzeugen inklusive Crews vorzuhalten.

Vom Verbreiter zum Verhinderer

Für die Fluggesellschaften gilt es in dieser hochsensiblen Anfangsphase, sich insbesondere mit möglichen Auswirkungen auf die Entstehung bzw. negative Entwicklung von Pandemien, durch den wiederansteigenden Flugverkehr auseinanderzusetzen.

Hierzu ist es für die Unternehmen ratsam, Präventivmaßnahmen bzw. -technologien zu entwickeln, wie wir sie u.a. bereits unter weiteren Sofortmaßnahmen und dem möglichen Optimum beschrieben haben. Dabei kann es sich für die Airlines langfristig lohnen, wenn ihre Maßnahmen über die gesetzlich geforderten hinausgehen und im besten Falle sogar die Gesetzgebung richtungsweisend mitgestalten.

Die Unternehmenskommunikation sollte insofern angepasst werden, dass die Branche weg von der Verursacherrolle und hin zu einer Unterstützerposition auf Basis eines nachhaltigen Präventionskonzeptes gelangt. (siehe auch Überbringer des Virus unter Punkt 1 Aktuelle Situation.

Mit Flexibilität zur ’neuen Normalität‘

Bei den Fluggesellschaften ist auf dem Weg zur ’neuen Normalität‘ nun Flexibilität in allen Bereichen gefordert. Da die Auswirkungen der Pandemie voraussichtlich noch deutlich bis in das Jahr 2021 zu spüren sein werden (siehe „Möglicher Zeitraum der kritischen Phase der Pandemie für die Luftfahrtgesellschaften“), bedarf es einer schnellen Anpassungsfähigkeit hinsichtlich der Flug- und Personalplanung.

Um dies zu gewährleisten, ist es für die Fluggesellschaften ratsam, eine bestimmte Anzahl an Flugzeugen inklusive Crews als Ersatzflotte in Betrieb zu lassen und nicht langfristig zu parken, wie es derzeit gezwungener Maßen weltweit gehandhabt wird. Diese können je nach Auslastungssituation sofort aktiviert und eingesetzt werden, um temporär auftretende Auslastungsspitzen abzufangen.

Es wird besonders in der Anfangsphase seitens der Fluggäste viele spontane Buchungen geben, die die Gesellschaften zumindest von der IT-Systemseite gut und einfach abbilden können. Ebenso gut bzw. schnell muss die Reaktionszeit des Luftfahrtpersonals und der gesamten Infrastruktur organisiert werden, um dem anfänglich noch recht dynamischen Fluggastaufkommen gerecht zu werden.

Neue Geschäftsfelder

Entscheidende Meilensteine auf dem Weg zum Optimum der Luftfahrtgesellschaften sind die oben beschriebenen neuen Geschäftsfelder. Es bietet sich für die innovativ ausgerichteten Fluggesellschaften an, bei der Umsetzung dieser neuen Geschäftsfelder, die im folgenden beschriebene Reihenfolge zu berücksichtigen. In Abhängigkeit der jeweils vorhandenen Kapazitäten, können die Luftfahrtgesellschaften diese Felder auch parallel behandeln und dabei entstehende Synergien für sich nutzen.

  1. Im ersten Schritt sollten die unter dem Punkt „Der Umweltgedanke“ beschriebenen Ideen möglichst öffentlichkeitswirksam und transparent auf den Weg gebracht werden. Weitere relevante Maßnahmen können entsprechend der unter Punkt 3 „Zeitraum“ dargestellten Entwicklungsdynamik nach und nach integriert bzw. adaptiert werden.
    1. Bis die nächste Stufe einer umweltfreundlicheren Luftfahrt, durch zum Beispiel den Einsatz neuer Antriebstechnologien, tatsächlich erreicht ist, können die Fluggesellschaften bereits jetzt damit beginnen, ihre aktuellen Forschungsergebnisse mit der Öffentlichkeit zu teilen.
  2. Dabei können die Airlines proaktiv ein positives, umweltorientiertes und zukunftsweisendes Image aufbauen und kommunizieren, noch bevor dies durch externe Anforderungen aus Politik und der Gesellschaft zwingend notwendig wird. Die Luftfahrtbranche kann hierbei sogar eine gewisse Vorreiterrolle für andere Industriezweige einnehmen, was gänzlich neue und besonders nachhaltige Umweltstandards angeht.
  3. In einem weiteren Schritt können die für das Optimum entwickelten Ideen bezüglich einer integrierten Gesundheitsvorsorge und die damit verbundenen neuen Dienstleistungen auf den Weg gebracht werden.
  4. Einen besonderen Stellenwert erhält das zukunftsträchtige Geschäftsfeld: „Public Innovation“ als Beschleuniger von branchenspezifischen Fragestellungen. Dieses wurde von NEURONprocessing als zentraler Bestandteil zukünftiger Entwicklungsprozesse identifiziert.

Je eher die Luftfahrtunternehmen diese Möglichkeit der Forschung und Entwicklung wahrnehmen, desto schneller und sehr wahrscheinlich auch erfolgreicher werden sie Ihre Ziele in den anderen Geschäftsfeldern erreichen.

Im nächsten Teil unseres Projektes „Ideen für internationale Airlines während und über die Krise hinaus“ geht es um die Fragestellung „Welches sind die gegenwärtig noch helfenden, fehlenden Ideen (im Sinne von Sofortmaßnahmen) – und möglichen neuen Geschäftsfelder für Flugzeughersteller, die auch über die Krise hinaus lukrativ sind?“.

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