Ein erstes Projekt

Ein erstes Projekt für sich selbst jetzt online zu beginnen, ist eine gute Wahl

Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, auf diesem Wege ein Werkzeug kennenzulernen, dass man nicht mehr missen möchte. Hierzu nutzt man den NEURONprocessor in einer vereinfachten und geführten Variante.

KURZBESCHREIBUNG

Kurzbeschreibung

Die NEURONprocessor Software baut während der Anwendung ein spezifisches Gehirnwellenmuster auf, welches den optimalen mentalen Zustand für Ideenentwicklung ermöglicht.

Die strukturierte Vorgehensweise der NEURONprocessor Methode bindet hierbei das Wachbewusstsein, was der rechten Gehirnhemisphäre verstärkt Raum gibt. Dies führt zu einem umfangreicheren Zugriff auf eingelagteres (Experten)Wissen und einer extrem gesteigerten Intuition.

Denn unser Gehirn ist permanent beschäftigt mit:

  1. Einhaltung der Methode
  2. Selektion (Multiple Choice)
  3. Schreiben
  4. Sprechen (Audio-Feedback)
  5. Optionale Skizzen (bzw. Grafische Interaktion)

 

Wir können unsere rechte Gehirnhälfte hier als ein Werkzeug verstehen, dass uns mit Informationen versorgt, an die wir sonst nicht gelangen – bzw., die uns nicht bewusst werden, weil das Alltags- bzw. Wachbewusstsein immer davor liegt.

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Unsere schnelle IDEENentwicklung wird ermöglicht durch den NEURONprocessor als “Software as a Service” (SaaS) – daher auch die Bezeichnung “Ideation as aService” (IaaS) – und beinhaltet IDEENentwicklung, IDEENentwickler und IDEENsoftware.

Der NEURONprocessor versetzt einen IDEENentwickler in einen hyper-intuitiven Zustand – und leitet ihn durch den gesamten Prozess der IDEENentwicklung.

Dieser basiert auf angewandten Erkenntnissen aus der Gehirn- & Wahrnehmungsforschung – welche ein spezielles Gehirnwellenmuster erzeugen, das uns den Zugriff auf sonst unbewusste Informationen erlaubt. Darüber hinaus werden etablierte Denk- und Wahrnehmungsmuster „umgangen“.

Hinzu kommt die Nutzung strukturierter Kollektiver Intelligenz durch die darin ausgebildeten und zertifizierten IDEENentwickler – auch “Certified Ideation Experts” genannt.

Optional ermöglichen wir die Nutzung Künstlicher Intelligenz in Bezug auf die gewonnen Daten.

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VORTEILE & VERGLEICH

Weitere Vorteile

Weitere Vorteile gegenüber anderen Kreativitätstechniken – wie z.B. Design Thinking, etc.: optimaler Bewusstseinszustand, punktgenaue Ergebnisse, geringer Team- & Zeitaufwand, …

Im Alltagsdenken und Workshops sind wir in der Ideenfindung limitiert durch unsere etablierten Denkmuster und nicht optimale Bewusstseinszustände (Stress-Level). Und dazu noch durch Kreativitätstechniken, die – allein benutzt – methodische Schwächen im Prozess und damit im Ergebnis aufweisen.

In unserer differenzierten Gegenüberstellung des NEURONprocessor zu ausgewählten Methodenteilen gehen wir von einem idealtypischen NEURONprocessor IdeenEntwickler (Solver) aus, der durch die Anwendung der Software (Protokoll) maximal dazu geeignet ist kreativ zu denken, phantasievoll ist und letztendlich optimal assoziativ denkt. Bestens geeignet für die Entwicklungs- und Produktionsphase in Ideenprozessen.

Kreativitätstechniken mit dem Schwerpunkt Perspektivenwechsel leiten die Teilnehmer an in verschiedene Rollen zu schlüpfen.

  1. Das ist deshalb so wichtig, weil hiermit ein stabiles Fundament für späteres Assoziieren begründet wird.
  2. Bei der NEURONprocessor Anwendung geschieht dies über die intuitive Archetypenauswahl zielgerichtet. Oben erwähnte Methoden auferlegen bestimmte Perspektiven, die später nicht unbedingt zielführende Assoziationen produzieren.
  3. Deren Ergebnisse werden darüber hinaus – ähnlich wie bei Brainstorming-Methoden – von oben erwähnten Umgebungsfaktoren und von den Persönlichkeitseigenschaften der jeweiligen Teilnehmer an der Methode beeinflusst. Die meisten Methoden münden schließlich in einer Diskussions- und / oder Bewertungsrunde, die oft ebenso subjektiv, wie unanalytisch verläuft und eine Selektion der relevanten Informationen schwer ist. Die Ergebnisse einer NEURONprocessor basierten IdeenEntwicklung stellen demgegenüber ein fokussiertes Substrat an relevanten Informationen dar, die in der späteren Analysephase standardisiert weiterverarbeitet werden.
  4. Kurz gesagt: „Auf die richtige Einstellung kommt es an!“


Kreativitätstechniken mit dem Schwerpunkt Brainstorming leiten die Teilnehmer zu einer themenbezogenen Assoziation an.

  1. Die Reichhaltigkeit an Informationen steht hierbei an erster Stelle. Jedoch kann in einigen Fällen die optimale Information in der Masse enthalten sein.
  2. Diese Reichhaltigkeit und deren Qualität sind meist abhängig von einem guten Mix an Teilnehmer-Persönlichkeiten. Eine weitere Einschränkung kann durch ein Assoziieren in die falsche Richtung auftreten. Positive Teilnehmerrückkopplungen sind aber ebenso zu erwarten. Adäquat dazu werden in der Analysephase der NEURONprocessor-Anwendung die Ergebnisse der einzelnen Ideenentwickler standardisiert zusammengeführt.
  3. Vorher geschieht die Assoziation zu den relevanten Antworten in der wichtigen, letzten Produktionsphase der Methode. Hier hat das einhalten des Protokolls zur Erlangung der optimalen mentalen Leistungsfähigkeit geführt. Oben erwähnte Methoden sind auf absolut freies Assoziieren ausgelegt, produzieren viele Ideen – dabei aber auch viele Unrelevante.
  4. Deren Ergebnisse werden darüber hinaus – ähnlich wie bei Perspektivenwechsel-Methoden – von oben erwähnten Umgebungsfaktoren und von den Persönlichkeitseigenschaften der jeweiligen Teilnehmer an der Methode beeinflusst. Auch die meisten dem Brainstorming ähnlichen Methoden, münden schließlich in einer Diskussions- und/oder Bewertungsrunde, die oft ebenso subjektiv, wie unanalytisch verläuft und eine Selektion der relevanten Informationen schwer ist. Die Ergebnisse der NEURONprocessor-Mission stellen demgegenüber ein fokussiertes Substrat an relevanten Informationen dar, die in der späteren Analysephase standardisiert weiterverarbeitet werden.
  5. Kurz gesagt: „Auf die richtigen Inhalte kommt es an.“

Kombinierte Kreativitätstechniken, wie z.B. effizient durchgeführtes Design-Thinking, tragen die Stärken und Schwächen der oben genannten Verfahren in sich.

  1. Die Schritte des idealtypischen Design Thinking Prozess sind nicht notwendigerweise nacheinander zu durchlaufen. Das Vor- und Zurückspringen in andere Phasen an einem beliebigen Zeitpunkt ist durchaus erwünscht.
  2. Hier wird fokussiert auf eine oft zeitaufwändige iterative Vorgehensweise inklusive mehrmaligem Prototyping und Testing. Dadurch kommt das Design-Thinking zu Ergebnissen, die sehr gut an der Zielgruppe ausgerichtet sind. Die vollständige NEURONprocessor-Anwendung, inklusive der Aufbereitung der optimalen Informationen benötigt dahingegen nur einen Bruchteil dieser Zeit.
  3. Im Gegensatz zur NEURONprocessor-Anwendung werden im Design-Thinking Prozess schließlich große Personalressourcen gebunden.
  4. Kurz gesagt: „Auf die richtige Methode kommt es an.“

Mit dem NEURONprocessor umgehen wir das etablierte Denken und Wahrnehmen – und fokussieren uns frei und direkt auf auf die benötigten Antworten aus dem Fragenkatalog.

  1. Das neurologische Korrelat ist hierbei messbar zu finden bei einem feuern auf allen Frequenzbändern – insbesondere in der rechten Gehirnhemisphäre.


Die resultierenden Ergebnisse sind sofort durch den Kunden validierbar. Sie liegen in dem einem Lösungsraum, der sich aus den Ressourcen und den Möglichkeiten des Kunden ableitet – in Kombination mit dem Zeitgeist. Genau genommen ist dieser Lösungsraum bereits ab dem Moment verfügbar, in dem Auftrag und Fragenkatalog final definiert sind. Denn alle benötigten und betroffenen Aspekte vereinen sich in diesem Lösungsraum (Lösungspunkt). 

Antworten auf dringende Fragestellungen
Strategieentwicklungen
Produktentwicklungen
Ideenentwicklungen
Forschungsimpulse
Zukunftsforschung
Ideation-Projekte
Trendforschung
Konzeptansätze
Voriger
Nächster
Der Ablauf

Um den NEURONprocessor in einer vereinfachten und geführten Variante zu nutzen, benötigt man zuerst ein kostenloses Anwenderkonto »

Einmal angemeldet am NEURONprocessor, begleiten wir in geführten Tutorials und per Audio-Anleitung die Umsetzung des ersten Projektes.

Ein Projekt - so auch das Erste - benötigt eine Projektbeschreibung und einen Fragenkatalog als Vorlage. Die enthaltenen Fragen werden ab dem Moment in der NEURONprocessor Software bearbeitet, wenn das angestrebte Gehirnwellenmuster zur Ideenentwicklung im optimalen mentalen Zustand aufgebaut ist.

KURZBESCHREIBUNG

Kurzbeschreibung

Die NEURONprocessor Software baut während der Anwendung ein spezifisches Gehirnwellenmuster auf, welches den optimalen mentalen Zustand für Ideenentwicklung ermöglicht.

Die strukturierte Vorgehensweise der NEURONprocessor Methode bindet hierbei das Wachbewusstsein, was der rechten Gehirnhemisphäre verstärkt Raum gibt. Dies führt zu einem umfangreicheren Zugriff auf eingelagteres (Experten)Wissen und einer extrem gesteigerten Intuition.

Denn unser Gehirn ist permanent beschäftigt mit:

  1. Einhaltung der Methode
  2. Selektion (Multiple Choice)
  3. Schreiben
  4. Sprechen (Audio-Feedback)
  5. Optionale Skizzen (bzw. Grafische Interaktion)

 

Wir können unsere rechte Gehirnhälfte hier als ein Werkzeug verstehen, dass uns mit Informationen versorgt, an die wir sonst nicht gelangen - bzw., die uns nicht bewusst werden, weil das Alltags- bzw. Wachbewusstsein immer davor liegt.

Das Ergebnis wird einen erstaunen und anspornen, weitere Projekte und Themen mit dem NEURONprocessor zu bearbeiten.

Mit jeder Anwendung lassen sich immer umfangreichere und detailreichere Ergebnisse erzielen.

Hiernach stehen einem optional die Anwendung im Team und eine Zertifizierung als professioneller IDEENentwickler offen.

Viel Spaß auf dem Weg – denn umso besser lernt unser Gehirn!

  • 1 | ANWENDERKONTO
  • 2 | BEGLEITUNG
  • 3 | ERESTES PROJEKT
  • 4 | ERSTAUNEN
  • 5 | STEIGERUNG
  • 6 | TEAM & PROFI
  • 7 | LERNFREUDE